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Sterben und ewiges Leben zwischen Hoffnung und Zweifel

Da wurde der notorische Raser zum 100. Mal angehalten und bekam somit seinen 100. Strafzettel.
Empört sagt er dem Polizisten: "Etwas anderes fällt euch nicht ein? In eurem Verhalten sehe ich
keinerlei Entwicklung, ihr habt wohl Persönlichkeitsdefizite!"

Und sein Beifahrer, unerheblich wessen Geschlechts, jubelt ihm zu.
 
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Das ist mit Sicherheit nah an der Wahrheit. Wer in fast jedem Thread glaubt, dass es unerlässlich ist, die eigenen (ja ach so wichtigen) Schlüsse und Ergüsse platzieren zu müssen, hat offensichtlich klinisch relevante Persönlichkeitsdefizite.
Ich habe aufgehört, seinen Meinungen und Überzeugungen auch nur die geringste Aufmerksamkeit zu widmen, weil in seinem Wirken keine Entwicklung zu sehen ist.
Auch Trump reagiert mit persönlicher Diffamierung gepaart mit inhaltlicher Ignoranz auf jene, die seine Unwahrheiten richtigstellen.
Und auch er findet damit seine Anhänger, so wie du hier.
 
Der eine will den Bereich des Messbaren auf keinen Fall verlassen und den subjektiven Faktor ausschließen, der andere hätte schon Interesse, über die nackte Realität hinauszugehen und das Prozesshafte (einschließlich dem Subjektiven und Geistigen) mit einzubeziehen.
Eigentlich geht's mehr darum, dass man Physik trennen muss von esoterischem Geschwurbel. Wirft man alles in den grossen Eintopf, dann kann das den Eindruck erwecken, das esoterische Geschwurbel sei genauso belegt wie die Physik. Und dem ist natürlich nicht so. Deswegen stehen diese rein spekulativen Behauptungen von Dürr und anderen Quantenschwurblern über "es gibt keine Materie", "wir sind unsterblich", "es gibt einen Gott" in keinerlei Verbindung mit der Physik und der Empirie. Das ist nicht mehr oder weniger begründet als all der Unsinn der anderen Theologen und Esoteriker, die irgendwas aus dem Hintern pulen.

Leider eignet sich die Quantenpyhysik besonders gut für so ein Geschwurbel, weil sie eben für uns nicht vorstellbare Quanteneffekte enthält, die unser auf Makroskopisches geeichtes Hirn in der Vorstellungskraft überfordern. Kann ja jeder machen wie er will, es ist nur wichtig darauf hinzuweisen, dass das dann keine Physik mehr ist und auch nicht durch die Physik begründet wird. Die allermeisten Quantenphysiker halten sich dann auch erst gar nicht mit diesen Schwurbeleien auf und versuchen nicht auf Teufel komm raus das Unvorstellbare irgendwie tiefergehend interpretieren zu müssen. Besonders die Generationen an Physiker, die bereits von Anfang an mit den Absonderlichkeiten und Unvorstellbarkeiten der Quanteneffekt konfrontiert sind, neigen weniger zum Schwurbeln, sondern geben sich mit der Feststellung zufrieden, dass die Quantenphysik funktioniert und stimmt und nicht von irendwelchen Interpretationen abhängt. Ein schöner Essay dazu im Profil:

 
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Eigentlich geht's mehr darum, dass man Physik trennen muss von esoterischem Geschwurbel. Wirft man alles in den grossen Eintopf, dann kann das den Eindruck erwecken, das esoterische Geschwurbel sei genauso belegt wie die Physik. Und dem ist natürlich nicht so. Deswegen stehen diese rein spekulativen Behauptungen von Dürr und anderen Quantenschwurblern über "es gibt keine Materie", "wir sind unsterblich", "es gibt einen Gott" in keinerlei Verbindung mit der Physik und der Empirie. Das ist nicht mehr oder weniger begründet als all der Unsinn der anderen Theologen und Esoteriker, die irgendwas aus dem Hintern pulen.

Leider eignet sich die Quantenpyhysik besonders gut für so ein Geschwurbel, weil sie eben für uns nicht vorstellbare Quanteneffekte enthält, die unser auf Makroskopisches geeichtes Hirn in der Vorstellungskraft überfordern. Kann ja jeder machen wie er will, es ist nur wichtig darauf hinzuweisen, dass das dann keine Physik mehr ist und auch nicht durch die Physik begründet wird. Die allermeisten Quantenphysiker halten sich dann auch erst gar nicht mit diesen Schwurbeleien auf und versuchen nicht auf Teufel komm raus das Unvorstellbare irgendwie tiefergehend interpretieren zu müssen. Besonders die Generationen an Physiker, die bereits von Anfang an mit den Absonderlichkeiten und Unvorstellbarkeiten der Quanteneffekt konfrontiert sind, neigen weniger zum Schwurbeln, sondern geben sich mit der Feststellung zufrieden, dass die Quantenphysik funktioniert und stimmt und nicht von irendwelchen Interpretationen abhängt. Ein schöner Essay dazu im Profil:

Auch interessant!
Da ich weder in wissenschaftlicher Physik noch in irgendeiner Esoterik bewandert bin, kann ich dazu nichts sagen: Bin aber auf -eventuelle- Erläuterungen von @Helmfried gespannt!
 
Auch interessant!
Da ich weder in wissenschaftlicher Physik noch in irgendeiner Esoterik bewandert bin, kann ich dazu nichts sagen: Bin aber auf -eventuelle- Erläuterungen von @Helmfried gespannt!
Weil Helmfried zwar keinerlei Ahnung von Physik hat, aber dennoch oft das sagt, was dir gefällt. Je absurder, je menschen- und wahrheitsverachtender, desto besser.
Also genau die Voraussetzungen, die ihn für dich zu einer *anerkannten Persönlichkeit* macht.
 
Eigentlich geht's mehr darum, dass man Physik trennen muss von esoterischem Geschwurbel. Wirft man alles in den grossen Eintopf, dann kann das den Eindruck erwecken, das esoterische Geschwurbel sei genauso belegt wie die Physik. Und dem ist natürlich nicht so.
Das siehst du so und das sehen viele so. Es ist die vorwiegende Überzeugung der materialistisch denkenden Menschen. Sie klammern sich an das Dingliche, an das ´Greifbare´ und relativ leicht ´Begreifbare´. Das ist nicht zu verurteilen, ist es doch hauptsächlich eine Frage der Sozialisierung und es ist nicht leicht, ausgetretene Pfade zu verlassen.
............diese rein spekulativen Behauptungen von Dürr und anderen Quantenschwurblern...........
Nun gibt es durchaus Leute, die mit wenig Sachverstand abstruse Theorien entwickeln und damit hausieren gehen.
Nur eins steht fest, Professor Hans Peter Dürr - langjähriger geschäftsführender Direktor des Max-Planck- Instituts für Physik in München - gehört absolut nicht dazu. Er war eine Persönlichkeit, deren Wirken nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Jegliche Abwertung und Diffamierung kann nur aus einer sehr eingeengten Sicht heraus entstehen.
........... "es gibt keine Materie", "wir sind unsterblich", "es gibt einen Gott"............ das ist nicht mehr oder weniger begründet als all der Unsinn der anderen Theologen und Esoteriker, die irgendwas aus dem Hintern pulen............
Von diesem Jargon ´mal abgesehen, sieht man, dass du nichts (und wirklich gar nichts) verstanden hast.
Um zu verstehen, um was es überhaupt geht, muss man bereit und in der Lage sein, über das Dingliche, das Greifbare hinauszugehen.
Ich schrieb an anderer Stelle:
Die Realität beschreibt das Greifbare, Begreifbare und Messbare, mit anderen Worten das Dingliche.
Da gibt es aber noch einen anderen Begriff, der für viele das Gleiche wie Realität zu bedeuten scheint und der heißt Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit geht über die Realität hinaus, sie beschreibt auch, wie ich die Realität emotional erfahre und schließt meine ganze Gefühlswelt mit ein.
Mit anderen Worten, die Realität teile ich mit anderen Menschen; die Wirklichkeit ist meine Wirklichkeit und ist sehr individuell.
Die Wirklichkeit beschreibt - über das Begreifbare hinaus - auch das Erleben, das Prozesshafte und somit auch das Unbegreifliche.
Ich kann wesentlich mehr erleben als ich begreifen kann.
Dinge wie Ahnung, Hoffnung, Intuition und Liebe kann ich nicht begreifen, ich kann sie nur - hauptsächlich emotional - erleben.
Die Wirklichkeit beschreibt hauptsächlich das Lebendige und nicht nur die relativ starre Realität. Sie umfasst nicht nur das Materielle sondern auch das Geistige.

Das Wesentliche ist nicht dinglich, nicht greifbar, nicht objektiv und nicht reproduzierbar.
Der Sinn steckt nicht in einer materiellen Anordnung, er steckt zwischen den Dingen.
Der Sinn eines Gedichtes, erschließt sich nicht aus der Anzahl der Strophen, Verse, Worte und Buchstaben, der Sinn ist von anderer Natur, er ist feinstofflich.


Leider eignet sich die Quantenpyhysik besonders gut für so ein Geschwurbel, weil sie eben für uns nicht vorstellbare Quanteneffekte enthält, die unser auf Makroskopisches geeichtes Hirn in der Vorstellungskraft überfordern.
Die Überforderung, das ´nicht verstehen´ können, liegt nicht an den Quanteneffekten oder am "makroskopisch geeichten Hirn" es liegt daran, dass die Sichtweise an alten Zöpfen hängt und dass ich, wenn ich mir die Augen zuhalte, eben nichts sehen kann.
Es gibt keine Magie, keinen Hokuspokus oder sonstiges Unerklärliches. Wenn ich bereit bin, die Rolle des Geistes zu erkennen und sie mit der Materie in die richtige Relation zu bringen, lösen sich mit einmal alle Rätsel auf.
Kann ja jeder machen wie er will, es ist nur wichtig darauf hinzuweisen, dass das dann keine Physik mehr ist........
Falsch, es ist nicht mehr die alte Physik. Diejenigen, die mit der Physik von Newton groß geworden sind, werden wahrscheinlich nicht mehr bereit sein, dass im Detail Erfassbare und Messbare zu erweitern mit dem Unscharfen und nicht an die gewohnten Kausalitäten Gebundene.
.........Die allermeisten Quantenphysiker halten sich dann auch erst gar nicht mit diesen Schwurbeleien auf und versuchen nicht auf Teufel komm raus das Unvorstellbare irgendwie tiefergehend interpretieren zu müssen.
Das ist allerdings eine Bankrotterklärung. Das UNVORSTELLBARE ist - wie schon beschrieben - nicht unvorstellbar. Wenn ich einer Erklärung ausweiche, weil ich weiß, dass die Erklärung viel Staub aufwirbelt und meinen Ruf in der Wissenschaftselite gefährdet, bin ich vielleicht doch ein Feigling.
H.P. Dürr hatte den Mut, die Dinge auszusprechen.
Besonders die Generationen an Physiker, die bereits von Anfang an mit den Absonderlichkeiten und Unvorstellbarkeiten der Quanteneffekt konfrontiert sind....... geben sich mit der Feststellung zufrieden, dass die Quantenphysik funktioniert und stimmt und nicht von irendwelchen Interpretationen abhängt.........
Die Haltung: "Es funktioniert, aber frag mich bitte nie warum" ist eines Wissenschaftlers unwürdig.
Sie wissen warum und sie wissen, warum sie sich dazu nicht positionieren.
Es wird sich ändern, aber es wird noch(zu viel) Zeit vergehen.
 
Die Haltung: "Es funktioniert, aber frag mich bitte nie warum" ist eines Wissenschaftlers unwürdig.
Ganz im Gegenteil. Es zeichnet einen seriösen Wissenschafter aus, eine Frage, die er nicht beantworten kann, auch nicht zu beantworten.
Es sind die Schwurbler, die blumige Antworten auf Fragen geben, die sie nicht beantworten können bzw deren Inhalt sie nicht verstehen.
Sie wissen warum und sie wissen, warum sie sich dazu nicht positionieren.
Weil das wissenschaftliche Prinzipien sind, nicht einfach zu schwafeln.
 
Das siehst du so und das sehen viele so. Es ist die vorwiegende Überzeugung der materialistisch denkenden Menschen. Sie klammern sich an das Dingliche, an das ´Greifbare´ und relativ leicht ´Begreifbare´. Das ist nicht zu verurteilen, ist es doch hauptsächlich eine Frage der Sozialisierung und es ist nicht leicht, ausgetretene Pfade zu verlassen.
Ausgetretene Pfade kann man auf verschiedenen Arten verlassen und nicht alle sind ein Fortschritt.
 
Das ist allerdings eine Bankrotterklärung.
Ganz im Gegenteil. Es ist die Weigerung, einfach daherzuplappern, nur weil manche eine schöne Geschichte hören wollen anstatt einsehen,
dass man eben nicht alles wissen könne bzw dass es nicht auf jede Frage eine befriedigende Antwort gibt.
Das UNVORSTELLBARE ist - wie schon beschrieben - nicht unvorstellbar. Wenn ich einer Erklärung ausweiche, weil ich weiß, dass die Erklärung viel Staub aufwirbelt und meinen Ruf in der Wissenschaftselite gefährdet, bin ich vielleicht doch ein Feigling.
Wenn jemand eine Erklärung plausibel belegen kann, verliert er nicht den Ruf. Ganz im Gegenteil, so funktioniert nämlich der wissenschaftliche Fortschritt. Tat es immer schon.
H.P. Dürr hatte den Mut, die Dinge auszusprechen.
In seinem Alter ist er nicht mehr auf eine Finanzierung oder Anstellung angewiesen, insofern riskiert er was genau?
Wenn er auf der Suche nach "Geistigem" ist, ist das ja ok - nur als Physik kann man das nicht verkaufen.
 
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Das siehst du so und das sehen viele so. Es ist die vorwiegende Überzeugung der materialistisch denkenden Menschen. Sie klammern sich an das Dingliche, an das ´Greifbare´ und relativ leicht ´Begreifbare´. Das ist nicht zu verurteilen, ist es doch hauptsächlich eine Frage der Sozialisierung und es ist nicht leicht, ausgetretene Pfade zu verlassen.

Nun gibt es durchaus Leute, die mit wenig Sachverstand abstruse Theorien entwickeln und damit hausieren gehen.
Nur eins steht fest, Professor Hans Peter Dürr - langjähriger geschäftsführender Direktor des Max-Planck- Instituts für Physik in München - gehört absolut nicht dazu. Er war eine Persönlichkeit, deren Wirken nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Jegliche Abwertung und Diffamierung kann nur aus einer sehr eingeengten Sicht heraus entstehen.

Von diesem Jargon ´mal abgesehen, sieht man, dass du nichts (und wirklich gar nichts) verstanden hast.
Um zu verstehen, um was es überhaupt geht, muss man bereit und in der Lage sein, über das Dingliche, das Greifbare hinauszugehen.
Ich schrieb an anderer Stelle:
Die Realität beschreibt das Greifbare, Begreifbare und Messbare, mit anderen Worten das Dingliche.
Da gibt es aber noch einen anderen Begriff, der für viele das Gleiche wie Realität zu bedeuten scheint und der heißt Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit geht über die Realität hinaus, sie beschreibt auch, wie ich die Realität emotional erfahre und schließt meine ganze Gefühlswelt mit ein.
Mit anderen Worten, die Realität teile ich mit anderen Menschen; die Wirklichkeit ist meine Wirklichkeit und ist sehr individuell.
Die Wirklichkeit beschreibt - über das Begreifbare hinaus - auch das Erleben, das Prozesshafte und somit auch das Unbegreifliche.
Ich kann wesentlich mehr erleben als ich begreifen kann.
Dinge wie Ahnung, Hoffnung, Intuition und Liebe kann ich nicht begreifen, ich kann sie nur - hauptsächlich emotional - erleben.
Die Wirklichkeit beschreibt hauptsächlich das Lebendige und nicht nur die relativ starre Realität. Sie umfasst nicht nur das Materielle sondern auch das Geistige.

Das Wesentliche ist nicht dinglich, nicht greifbar, nicht objektiv und nicht reproduzierbar.
Der Sinn steckt nicht in einer materiellen Anordnung, er steckt zwischen den Dingen.
Der Sinn eines Gedichtes, erschließt sich nicht aus der Anzahl der Strophen, Verse, Worte und Buchstaben, der Sinn ist von anderer Natur, er ist feinstofflich.



Die Überforderung, das ´nicht verstehen´ können, liegt nicht an den Quanteneffekten oder am "makroskopisch geeichten Hirn" es liegt daran, dass die Sichtweise an alten Zöpfen hängt und dass ich, wenn ich mir die Augen zuhalte, eben nichts sehen kann.
Es gibt keine Magie, keinen Hokuspokus oder sonstiges Unerklärliches. Wenn ich bereit bin, die Rolle des Geistes zu erkennen und sie mit der Materie in die richtige Relation zu bringen, lösen sich mit einmal alle Rätsel auf.

Falsch, es ist nicht mehr die alte Physik. Diejenigen, die mit der Physik von Newton groß geworden sind, werden wahrscheinlich nicht mehr bereit sein, dass im Detail Erfassbare und Messbare zu erweitern mit dem Unscharfen und nicht an die gewohnten Kausalitäten Gebundene.

Das ist allerdings eine Bankrotterklärung. Das UNVORSTELLBARE ist - wie schon beschrieben - nicht unvorstellbar. Wenn ich einer Erklärung ausweiche, weil ich weiß, dass die Erklärung viel Staub aufwirbelt und meinen Ruf in der Wissenschaftselite gefährdet, bin ich vielleicht doch ein Feigling.
H.P. Dürr hatte den Mut, die Dinge auszusprechen.

Die Haltung: "Es funktioniert, aber frag mich bitte nie warum" ist eines Wissenschaftlers unwürdig.
Sie wissen warum und sie wissen, warum sie sich dazu nicht positionieren.
Es wird sich ändern, aber es wird noch(zu viel) Zeit vergehen.
Wieder ausführlich und kritisch erklärt: Danke @Helmfried!

Es sind immer Schimpf-Orgien wie Schwurbelei und ähnlich solcher "Argumente" womit ein Gesprächspartner seine "Diskurs-Fähigkeit" SELBER entblößt!
 


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