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Zeit vor dem Urknall

Ob es einen „Urknall“ gab, war und ist für mein Dasein irrelevant. Auch die Frage, warum es das Universum überhaupt gibt, woher es kommt und wohin es geht.

Mich beschäftigt dennoch die Frage, wie Forscher/ Wissenschaftler eigentlich ticken, ob sie in einem elitären „Expertenkäfig“ gefangen sind und sich einfache Fragen nicht mehr stellen können/wollen, vielleicht weil damit kein Profit gemacht werden kann, oder sie auf diese Laien-Ebene, wohl für sie eine fremde Welt, nicht mehr „herabsteigen“ wollen.

Etwa bzgl. der einfachen Laien-Frage, wo sich denn dieser angebliche Urknall ereignet haben soll.

Vielleicht da, wo sich jetzt unser Erdmittelpunkt befindet, gemäß des sich einst tausende Jahre haltenden geozentrischen (und damit auch egozentrischen) Weltbildes, alles drehe sich im astronomisch/physikalischen Sinne um unsere Erde somit auch im menschlich überheblichen „weltanschaulichen“ Sinne um uns Menschen als vermeintliche „Krönung der Schöpfung“ und „Herrscher des Universums“?

Fraglich ist, ob sich der naturgemäß subjektiv denkende und handelnde Mensch vollends von solchem egozentrischen Weltbild lösen kann, ob auch heute immer noch Fragmente davon das Denken beeinflussen.

Ein einfaches Gedankenspiel:

Angenommen, in das Zentrum einer Explosion könnte eine 3D-Rundumkamera platziert werden (etwa so eine wie „Google Street“ sie nutzt), die dann aufnehmen würde, wie die Partikel (meinetwegen Erbsen) konzentrisch wegfliegen und deshalb immer kleiner erscheinen, je weiter sie weg sind. Ihre Position werden sie aus Sicht der Kamera jedoch nicht ändern weil die Kamera ja ringsum genau den Flugrichtungen der Erbsen hinterherschaut.

Sobald sich aber die Kamera in einer beliebigen Position außerhalb des Explosionszentrums befindet, ändert sich zwar das konzentrische Erbsen-„Bewegungsprofil“ nicht, aber die Kamera sieht nun andere sehr unterschiedliche Erbsen-Flugbahnen, Lagen- und Größenänderungen. Es werden auch Erbsen die Kamera seitlich tangieren oder auf sie zufliegen.

Bei späterer Analyse (mittels Superzeitlupe und Standbildern) dieser Videoaufnahme müsste sich doch aufgrund der Bewegungsprofile und Lage-Koordinaten der Erbsen rekonstruieren lassen wo sich außerhalb der Kameraposition das Explosionszentrum befand.

Übertragen auf den Weltraum, unsere Erde dann in der Rolle besagter Rundumkamera, müsste doch auch durch die ermittelten individuellen Bewegungsprofile der sich vergleichsweise extrem langsam bewegenden Gestirne ebenso die Position des angeblichen Urknalls ermitteln lassen. Das wurde schon bestimmt schon gemacht. Wo ist das Ergebnis?

Das Problem bei der betrachtenden Erde wie auch einer von der Erde getrennt positioniert betrachtenden Kamera ist, dass sie sich auch im Weltraum bewegen (was aber das geozentrische Weltbild verneinte). Diese Eigenbewegungen müssten natürlich heraus gerechnet werden. Dafür muss aber dann wieder ein geozentrisches Weltbild bemüht werden, indem die Erde, die Kamera oder der Messsatellit einfach als feststehender Messpunkt bestimmt wird. Denn eine Referenz, ein Punkt der im Universum wirklich stillsteht um den sich alles herumschart und abspielt, gibt es ja offenbar nicht.

Kann es sein, dass der Begriff „Urknall“ irgendwann, vielleicht bei einem feuchtfröhlichen Betriebsfest unter Forschern jemandem rausgerutscht ist, und clevere Leute dies zum „Schlagwort“ hoch stilisierten (ähnlich wie einst „Fuzzylogik“ oder „KI“ oder „Dubai-Schokolade“ usw.), und Produzenten dies als Trigger nutzen, Fachwelt und Politik von der für die Produzenten einträgliche Notwendigkeit sündhaft teurer Techniken (Raketen, Satelliten, Sensoren) zu überzeugen, dafür Kohle (Steuergelder) locker zu machen?

Mangels Kenntnis eines ursprünglichen unverrückbaren Fix- oder Bezugspunktes (wo sollte der auch sein?), scheint sich im Universum Alles von Allem aufeinander zu- oder voneinander wegbewegen, abhängig von jeweiligen Massen, Abständen, Bewegungsrichtungen/-Geschwindigkeiten und entsprechend gegenseitigen schwerkraftbedingten Beeinflussungen.

Ähnlich wie in einer kochenden Erbsensuppe, wobei hier der Topf drum herum die dynamischen Vorgänge in der Erbsensuppe maßgeblich beeinflussen wird.

Die Frage stellt sich nun, hat das Weltall außen rum auch eine Begrenzung wie besagter Kochtopf?

Jegliche Situation/Konstellation hat verschiedene Sichtweisen (Redensart: „..liegt im Auge des Betrachters“).

Diese menschliche Egozentrik, nach der sich subjektiv alles mental wie physisch ums uns dreht, in dem Sinne entsprechend vermeintlich alles von uns weg auf uns zu oder an uns vorbei fliegt, hindert wohl Menschen an der Vorstellung, dass auch wir, Erde, Sonnensystem, Galaxie namens Milchstraße usw., auch irgendwie und immer schneller von irgendwas weg, darauf zu oder daran vorbei bewegt.

Eine mögliche Zivilisation die aus unserer Sicht (laut unserer Messgeräte) Lichtjahre von uns entfernt von uns wegfliegt, wird wie wir mangels externem Fix- oder Referenzpunkt ihren Planeten und ihre Messgeräte als Referenz wählen und ebenso feststellen, dass wir von ihnen immer schneller wegfliegen. Deshalb wird sich diese fremde Zivilisation wohl ebenso egozentrisch als fixen Mittelpunkt sehen um den sich alles drum herum abspielt.

Diese Egozentrik hier wie dort in weiter Ferne ist ein Störfaktor objektiver Faktensuche.

Eine seriöse „KI“ (nicht die in Medien ständig runter gebetete oder auf Konsumgeräte werbewirksam als Schriftzug aufgepappte), zumindest eine folgende „KI“-Generation, die sich aus sich heraus weiter entwickelt und Subjektivität/Egozentrik/Elitismus der Menschen abgelegt (rausgeschmissen) hat, wird eher die Geheimnisse des Daseins und des Universums entschlüsseln können, dann wohl auch so manche sauteuren Erkundungsraketen, Satelliten und Sensoren überflüssig machen um dann das gesparte Geld besser für den Menschen unmittelbar zugutekommender Forschung auszulegen (Gesundheit, Sicherheit, Freiheit, Wohlstand..).

Solche „eiskalt objektive“ aber extrem leistungsfähige „KI“ hätte aber auch eine „Entzauberung“ des Menschen zur Folge.

In solcher Welt würde ich nicht leben wollen, in der dann Menschen nicht mehr etwa einander ihre Liebe gestehen, sondern sich gegenseitig die in ihrer -„KI“-Super-Armbanduhr angezeigten Messergebnisse über momentanen Puls, Blutdruck, Hormonspiegel, Hirnaktivitäten zeigen, die zu dem Zustand führen, den man einst einfach nur „Liebe“ nannte.

Falls wir eines Tages alles über das Universum und dessen Entstehung usw. wissen und dann gähnend fragen „was machen wir jetzt?“, müssen wir uns dennoch etwa mit tropfenden Wasserhähnen, Luft in der Heizung, quietschenden Türscharnieren usw. befassen, sich dabei fragend „zum Mars können sie fliegen aber genannte Funktionsstörungen können oder wollen sie nicht vermeiden helfen“.

Kann es sein, dass Leute mit der nötigen Intelligenz diese unzähligen irdischen alltäglichen Unzulänglichkeiten konstruktiv zu verhindern, nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie von der Weltraumgedöns- und sonstiger „High-Tech“-Branche mit hohen Gehältern „überredet“, vereinnahmt wurden.

Problematisch wäre, wenn „KI“ eines Tages eine Methode finden würde, etwa Gold kostengünstig synthetisch herzustellen (das ist angeblich heute schon möglich, aber lohnt exorbitanter Kosten wegen nicht). Das „Goldstandart“-Geldsystem, die Weltwirtschaft, private Vermögenssicherung würde wohl katastrophal zusammenbrechen, Spannungen, Kriege vorprogrammiert. Schöne neue Welt, ich freu mich drauf.

Ist es hier nicht besser und erfüllender, unsere naturgegebenen für ein Leben auf der Erde optimierten natürlichen Sinne und Emotionen (fühlen, sehen, riechen, schmecken, denken, freuen, lieben) zu bedienen, wirken zu lassen und „erdgebunden“ zu bleiben („warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah“).
 
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*Danke lieber @RupertHuebelbau*

Nicht nur seine unverschämten Unwahrheiten sind widerwärtig - Ich bekommen laufend sms mit Fragen, WAS
für ein Geschlecht ich nun wirklich habe: Unsere Moderatorin - andere User*Innen und ich haben diesem @Muzmuz DEUTLICHST erklärt, dass ich eine Mutter - eine Oma und eben eine FRAU bin - er beschreibt mich seit MONATEN weiter TÄGLICH mit seinem "er - er - er - dieser - dieser - dieser" zu anderen User*Innen als Mann: einfach krank!
Frenilshtar, ich dachte auch, dass du ein Mann bist. Jetzt weiß ich es und gut so. Danke.:)
 
Aber, vielleicht kennst du ja einen besseren Weg, mit derlei Desinformationskampagnen umzugehen. Dann nur raus damit,
denn bloßes Herummäkeln wird ja nicht dein Ziel sein. :)

Und bezüglich Meinungsfreiheit:
Es sind nicht die Demokraten, sondern solche wie Musk & Co und Desinformanten, die eine völlige Deregulierung von Information fordern.
Warum?
Denn nur so können sie ungehindert ihr Spiel betreiben und ihre Falschinformation gleichberechtigt mit richtiger bzw wahrer Information
darstellen. Also so können sie am besten Manipulation betreiben und die Wirkung ihrer Falschinformation maximieren.
Auch Anarchisten behaupten, dass eine allumfassende Gleichheit wahr würde, wenn sie nur die Herrscher beseitigten. Aber nein, in so einem System herrscht zunächst Chaos, aus dem sich unreguliert ein neues Herrschaftssystem bildet. Hat man beispielsweise in Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gesehen. Das kommunistische Regime hat sich aufgelöst, aber dieses Machtvakuum hat sich schnell und unreguliert gefüllt und letztendlich zu einer Oligarchie geführt. Die versprochene Gleichheit erlitt daher nur zusätzlichen Schaden.

Das Versuchen die Desinformaten auch im Internet. Nicht alleine Trump, Orban, Kickl und dergleichen tragen Schuld am aktuell beobachteten Rückgang der Demokratie - auch kleine Kickls wie frenilshtar tragen fleißig ihren Teil dazu bei. Trump, Orban und Kickl sind nicht im Forum hier, frenilshtar aber schon.

Du rechtfertigst dich hier mit Wehret den Anfängen, Desinformation, Deregulierung, neues Herrschaftssystem usw., ja, das sehe ich auch, aber um das gehts mir hier nicht. Es geht darum, wie du mit Frenilshtar umgehst. Wenn du sie stalkst, mobbst und aufs Übelste erniedrigst und du sie als Menschen, als Ganzes, als niveaulos, menschenverachtend und niederträchtig hinstellst, ja, dann fällt das auf dich zurück, ohne das du es merkst. Denn so wie du hier agierst, ja dann, so finde ich, ist das wirklich niveaulos, menschenverachtend, niederträchtig und, so Leids mir tut, charakterlich überhaupt nicht intelligent. In der Sache zu argumentieren, kein Problem, aber so wie du es machst, erinnert mich das an Trump. Der kann auch nicht anders, er kann nichts einsehen und zugeben und pöbelhaft beschimpft er seine Widersacher, das einem schlecht werden könnte. So gesehen, begibst du dich - sicherlich unabsichtlich - auf dieselbe Stufe.

Manchmal denke ich, die Linken haben ihren hochverehrten Gandhi vergessen, der war diesbezüglich ein anderes Kaliber. Er hat für sein Land die Freiheit erreicht, ohne respektlos den Briten die Würde zu nehmen. Man kann durchaus auch sagen, vorbildlich hat er die Feindesliebe am besten verstanden, besser sogar als die Christen.

Zum vorherigen Beitrag: Zu keiner Zeit habe ich plausibel und Wahrheit gleichgesetzt. Das unterstellst du nur, mehr aber auch nicht.
Ich schrieb: „Nun gut, dann behaupte ich mal, die Erde ist eine Scheibe, das ist und war doch plausibel - oder ist es nur scheinbar plausibel, weil die Wahrheit eine andere ist?“
Wie kommst du also darauf, dass ich plausibel und Wahrheit gleichstelle?
Vielleicht ist es ja „das ist und war doch scheinbar plausibel“, damit meinte ich die Vergangenheit also frühere Zeiten. Außerdem denke ich, das Wörtchen „scheinbar“ passt unheimlich gut an diese Stelle. Aber ja ja, ich weiß schon, das magst du nicht.😄
Ach ja, dass du mit deinem Agieren im Thread Licht der Welt Spaß hattest, glaube ich dir nicht, wenn doch, wäre es ein äußerst laaanger seltsamer Spaß gewesen.

:)
 
Ob es einen „Urknall“ gab, war und ist für mein Dasein irrelevant. Auch die Frage, warum es das Universum überhaupt gibt, woher es kommt und wohin es geht.
Verständlich. Man kann auch leben, indem man sich nicht mit den "großen Fragen der Menschheit" beschäftigt.
Mich beschäftigt dennoch die Frage, wie Forscher/ Wissenschaftler eigentlich ticken, ob sie in einem elitären „Expertenkäfig“ gefangen sind und sich einfache Fragen nicht mehr stellen können/wollen, vielleicht weil damit kein Profit gemacht werden kann, oder sie auf diese Laien-Ebene, wohl für sie eine fremde Welt, nicht mehr „herabsteigen“ wollen.
Diese Frage stellen sich hauptsächlich solche, für die Wissenschaft fremd ist und sich vor Fremdem in erster Linie fürchten.
Wissenschafter wird man nicht des Profits wegen, der ist in der Regel nämlich eindeutig unterdurchschnittlich im Vergleich
zu anderen Positionen mit vergleichbarer Ausbildung.
Etwa bzgl. der einfachen Laien-Frage, wo sich denn dieser angebliche Urknall ereignet haben soll.
Diese Frage haben Wissenschafter eindeutig beantwortet: Er hat überall statt gefunden.
Vielleicht da, wo sich jetzt unser Erdmittelpunkt befindet, gemäß des sich einst tausende Jahre haltenden geozentrischen (und damit auch egozentrischen) Weltbildes, alles drehe sich im astronomisch/physikalischen Sinne um unsere Erde somit auch im menschlich überheblichen „weltanschaulichen“ Sinne um uns Menschen als vermeintliche „Krönung der Schöpfung“ und „Herrscher des Universums“?
Gerade die Wissenschaft hat jene Haltungen kritisch hinterfragt und sie überholt.
Fraglich ist, ob sich der naturgemäß subjektiv denkende und handelnde Mensch vollends von solchem egozentrischen Weltbild lösen kann, ob auch heute immer noch Fragmente davon das Denken beeinflussen.
Natürlich kann sich der Mensch nicht vollends davon lösen, empfindet er doch stets nur seine eigenen Gefühle, spürt er doch nur stets seine eigenen Eindrücke und denkt er doch nur stets seine eigenen Gedanken.
Ein einfaches Gedankenspiel:

Angenommen, in das Zentrum einer Explosion könnte eine 3D-Rundumkamera platziert werden (etwa so eine wie „Google Street“ sie nutzt), die dann aufnehmen würde, wie die Partikel (meinetwegen Erbsen) konzentrisch wegfliegen und deshalb immer kleiner erscheinen, je weiter sie weg sind. Ihre Position werden sie aus Sicht der Kamera jedoch nicht ändern weil die Kamera ja ringsum genau den Flugrichtungen der Erbsen hinterherschaut.

Sobald sich aber die Kamera in einer beliebigen Position außerhalb des Explosionszentrums befindet, ändert sich zwar das konzentrische Erbsen-„Bewegungsprofil“ nicht, aber die Kamera sieht nun andere sehr unterschiedliche Erbsen-Flugbahnen, Lagen- und Größenänderungen. Es werden auch Erbsen die Kamera seitlich tangieren oder auf sie zufliegen.

Bei späterer Analyse (mittels Superzeitlupe und Standbildern) dieser Videoaufnahme müsste sich doch aufgrund der Bewegungsprofile und Lage-Koordinaten der Erbsen rekonstruieren lassen wo sich außerhalb der Kameraposition das Explosionszentrum befand.

Übertragen auf den Weltraum, unsere Erde dann in der Rolle besagter Rundumkamera, müsste doch auch durch die ermittelten individuellen Bewegungsprofile der sich vergleichsweise extrem langsam bewegenden Gestirne ebenso die Position des angeblichen Urknalls ermitteln lassen. Das wurde schon bestimmt schon gemacht. Wo ist das Ergebnis?

Das Problem bei der betrachtenden Erde wie auch einer von der Erde getrennt positioniert betrachtenden Kamera ist, dass sie sich auch im Weltraum bewegen (was aber das geozentrische Weltbild verneinte). Diese Eigenbewegungen müssten natürlich heraus gerechnet werden. Dafür muss aber dann wieder ein geozentrisches Weltbild bemüht werden, indem die Erde, die Kamera oder der Messsatellit einfach als feststehender Messpunkt bestimmt wird. Denn eine Referenz, ein Punkt der im Universum wirklich stillsteht um den sich alles herumschart und abspielt, gibt es ja offenbar nicht.

Kann es sein, dass der Begriff „Urknall“ irgendwann, vielleicht bei einem feuchtfröhlichen Betriebsfest unter Forschern jemandem rausgerutscht ist, und clevere Leute dies zum „Schlagwort“ hoch stilisierten (ähnlich wie einst „Fuzzylogik“ oder „KI“ oder „Dubai-Schokolade“ usw.), und Produzenten dies als Trigger nutzen, Fachwelt und Politik von der für die Produzenten einträgliche Notwendigkeit sündhaft teurer Techniken (Raketen, Satelliten, Sensoren) zu überzeugen, dafür Kohle (Steuergelder) locker zu machen?

Mangels Kenntnis eines ursprünglichen unverrückbaren Fix- oder Bezugspunktes (wo sollte der auch sein?), scheint sich im Universum Alles von Allem aufeinander zu- oder voneinander wegbewegen, abhängig von jeweiligen Massen, Abständen, Bewegungsrichtungen/-Geschwindigkeiten und entsprechend gegenseitigen schwerkraftbedingten Beeinflussungen.

Ähnlich wie in einer kochenden Erbsensuppe, wobei hier der Topf drum herum die dynamischen Vorgänge in der Erbsensuppe maßgeblich beeinflussen wird.

Die Frage stellt sich nun, hat das Weltall außen rum auch eine Begrenzung wie besagter Kochtopf?

Jegliche Situation/Konstellation hat verschiedene Sichtweisen (Redensart: „..liegt im Auge des Betrachters“).
Der grundlegende Fehler bei deinem Gedankenexperiment ist jener, dass du den Urknall wie eine Explosion in Raum und Zeit behandeln willst. Aber genau das ist er nicht. Es gibt kein "außerhalb des Universums", weder in Raum und Zeit, da ebenjene Eigenschaften des Universums selbst sind.
Und ja, das Wort "Urknall" ist eines, das etwas eigentlich Unvorstellbares beschreibt und man daher nicht wörtlich nehmen darf.
Ähnlich ist es mit "dunkler Materie" und noch mehr bei "dunkler Energie".
Aber dennoch sind sie nicht einfach Hirngespinste, sondern das Konzept leitet sich plausibel von Beobachtungen ab.
Diese menschliche Egozentrik, nach der sich subjektiv alles mental wie physisch ums uns dreht, in dem Sinne entsprechend vermeintlich alles von uns weg auf uns zu oder an uns vorbei fliegt, hindert wohl Menschen an der Vorstellung, dass auch wir, Erde, Sonnensystem, Galaxie namens Milchstraße usw., auch irgendwie und immer schneller von irgendwas weg, darauf zu oder daran vorbei bewegt.
Ja, aber die Astrophysik hat sich eben nicht hindern lassen. Nicht, weil Wissenschafter ignorant oder primär auf Profit aus wären, sondern ganz im Gegenteil, weil sie interessiert in die Welt blicken und herausfinden wollen, wie sie tatsächlich aussieht und funktioniert.
Eine mögliche Zivilisation die aus unserer Sicht (laut unserer Messgeräte) Lichtjahre von uns entfernt von uns wegfliegt, wird wie wir mangels externem Fix- oder Referenzpunkt ihren Planeten und ihre Messgeräte als Referenz wählen und ebenso feststellen, dass wir von ihnen immer schneller wegfliegen. Deshalb wird sich diese fremde Zivilisation wohl ebenso egozentrisch als fixen Mittelpunkt sehen um den sich alles drum herum abspielt.

Diese Egozentrik hier wie dort in weiter Ferne ist ein Störfaktor objektiver Faktensuche.
Richtig, und Wissenschafter sind jene, die mit diesem Störfaktor am besten umgehen können und sich dessen am besten bewusst sind.
Eine seriöse „KI“ (nicht die in Medien ständig runter gebetete oder auf Konsumgeräte werbewirksam als Schriftzug aufgepappte), zumindest eine folgende „KI“-Generation, die sich aus sich heraus weiter entwickelt und Subjektivität/Egozentrik/Elitismus der Menschen abgelegt (rausgeschmissen) hat, wird eher die Geheimnisse des Daseins und des Universums entschlüsseln können, dann wohl auch so manche sauteuren Erkundungsraketen, Satelliten und Sensoren überflüssig machen um dann das gesparte Geld besser für den Menschen unmittelbar zugutekommender Forschung auszulegen (Gesundheit, Sicherheit, Freiheit, Wohlstand..).
Auch eine KI kann immer nur die eigenen 'Gedanken denken' und nur die "eigenen Aufgaben" lösen.
Und was du beschreibst ist, dass jene KI ausschließlich das machen würde, das deiner Meinung nach der Menschheit nützen würde.
Also letztendlich ein Werkzeug ist, der jener menschlichen Subjektivität maximal nutzen soll.
 
Solche „eiskalt objektive“ aber extrem leistungsfähige „KI“ hätte aber auch eine „Entzauberung“ des Menschen zur Folge.
So wie es Schachcomputer mit menschlichen Gegnern schon gemacht haben. Etwas "anderes" kann den Menschen in einzelnen Aspekten immer überflügeln. Ich erinnere mir an ein Religionsbuch aus der Volksschule, da die Frage gestellt hat, was am Menschen so besonderes wäre.
Ein Gepard kann schneller laufen, ein Känguru höher und weiter springen, ein Fisch besser schwimmen, ein Vogel (besser) fliegen, ein Elefant mehr tragen, eine Kakerlake besser überleben, ein Computer schneller und besser rechnen, und und und.
Aber keines davon ist dem Menschen in allen menschlichen Eigenschaften überlegen bzw nichts oder niemand ist mehr Mensch als der Mensch selbst.
Und ja, dass der Mensch das "oberste Gut" sei ist ein willkürliches, selbstnützliches Postulat bzw ein Postulat nach menschlichen Maßstäben. Aber das ist nun einmal der Grundsatz des Humanismus und keine wissenschaftliche Erkenntnis. Dem kann man anhängen, muss aber nicht.
In solcher Welt würde ich nicht leben wollen, in der dann Menschen nicht mehr etwa einander ihre Liebe gestehen, sondern sich gegenseitig die in ihrer -„KI“-Super-Armbanduhr angezeigten Messergebnisse über momentanen Puls, Blutdruck, Hormonspiegel, Hirnaktivitäten zeigen, die zu dem Zustand führen, den man einst einfach nur „Liebe“ nannte.
Ja, so eine Welt wäre vielleicht in gewissen Sinne "effizient", aber einfach "unmenschlich".
Falls wir eines Tages alles über das Universum und dessen Entstehung usw. wissen und dann gähnend fragen „was machen wir jetzt?“, müssen wir uns dennoch etwa mit tropfenden Wasserhähnen, Luft in der Heizung, quietschenden Türscharnieren usw. befassen, sich dabei fragend „zum Mars können sie fliegen aber genannte Funktionsstörungen können oder wollen sie nicht vermeiden helfen“.
Darüber brauchst du dir keine Sorgen machen, dazu wird es nicht kommen, dazu kann es nicht kommen.
Es sind vielmehr jene, die nicht fragen, die glauben, sie wüssten schon alles. Seriöse Wissenschafter sind sich aber sehr bewusst,
dass sie das menschliche Wissen in kleinen Schritten erweitern, es aber immer unendlich mehr (ja, 'immer unendlich mehr') zu wissen gäbe.
Kann es sein, dass Leute mit der nötigen Intelligenz diese unzähligen irdischen alltäglichen Unzulänglichkeiten konstruktiv zu verhindern, nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie von der Weltraumgedöns- und sonstiger „High-Tech“-Branche mit hohen Gehältern „überredet“, vereinnahmt wurden.
Wie gesagt, Wissenschafter haben die von dir postulierten hohen Gehälter nicht. Das Geld liegt nicht in der Wissenschaft, sondern in der Vermarktung von Technik. Der Profit wird also von jenen gemacht, die die Ingenieure anstellen, die Entwicklungen auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen betreiben.
Mach dich mal im Netz schlau, welches Gehalt Astronauen für ihre Weltraumflüge bezogen und beziehen. ;)
Problematisch wäre, wenn „KI“ eines Tages eine Methode finden würde, etwa Gold kostengünstig synthetisch herzustellen (das ist angeblich heute schon möglich, aber lohnt exorbitanter Kosten wegen nicht).
Richtig ist so. Dass sich der Aufwand nicht lohnt, liegt an den physikalischen Umständen, nicht an mangelnder Intelligenz.
Das „Goldstandart“-Geldsystem, die Weltwirtschaft, private Vermögenssicherung würde wohl katastrophal zusammenbrechen, Spannungen, Kriege vorprogrammiert. Schöne neue Welt, ich freu mich drauf.
Erm...ich glaube, auch da bist du nicht am Laufenden. Das "GoldstandarD-Geldsystem" gibt es schon lange nicht mehr und es ist nicht "katastrophal zusammengebrochen", sondern wurde abgeschafft.
Zur Info: die gesamte jemals geförderte Goldmenge liegt bei etwa 215000 Tonnen.
Beim aktuellen Goldpreis entspricht das einem Wert von 21 Billionen US-Dollar.
Das entspricht aber lediglich der aktuellen Geldmenge der USA (gut 21.5 Billionen US-Dollar) und nicht der ganzen Welt.
Also ist ein globaler Goldstandard finanztechnisch gar nicht möglich.
Ist es hier nicht besser und erfüllender, unsere naturgegebenen für ein Leben auf der Erde optimierten natürlichen Sinne und Emotionen (fühlen, sehen, riechen, schmecken, denken, freuen, lieben) zu bedienen, wirken zu lassen und „erdgebunden“ zu bleiben („warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah“).
Das haben sich Menschen zu allen Zeiten schon gefragt. "Haben wir nicht schon genug erforscht? Haben wir nicht schon genug entdeckt?"
Nun, wenn man vor 500 Jahren mit erforschen und entdecken aufgehört hätte in dem Glauben, dass man eh schon genug erforscht und entdeckt hätte, würden wir noch immer im Mittelalter leben. Oder vielmehr nicht mehr leben, weil es ja keinerlei moderne Medizin inklusive Hygienewesen gab.
Oder noch früher, dann gäbe es die Zivilisation nicht. Pflanzen und Tiere führen uns ja permanent vor, dass man auch ganz ohne Zivilisation überleben kann.
Also: wer fordert, weitere Entwicklung zu unterlassen ist aber immer sehr froh, dass Entwicklung bislang nie unterlassen worden ist und ist auch nicht willens, jene Errungenschaften aufzugeben. Irgendwie nicht ganz konsistent, oder?
 
*Danke lieber @RupertHuebelbau*

Nicht nur seine unverschämten Unwahrheiten sind widerwärtig - Ich bekommen laufend sms mit Fragen, WAS
für ein Geschlecht ich nun wirklich habe: Unsere Moderatorin - andere User*Innen und ich haben diesem @Muzmuz DEUTLICHST erklärt, dass ich eine Mutter - eine Oma und eben eine FRAU bin - er beschreibt mich seit MONATEN weiter TÄGLICH mit seinem "er - er - er - dieser - dieser - dieser" zu anderen User*Innen als Mann: einfach krank!
Und woher wollen jene Moderatorin -andere User*innen über dein Geschlecht bescheid wissen?
Was, außer deinen eventuellen Behauptungen, deren Wahrheitsgehalt immer sehr fraglich ist, haben sie denn?

Und merke: "er" heißt nicht "Mann". In der Tat, ich kenne nicht viele User, die von dem Konzept "Mann" weiter entfernt sind als du.
Der Baum steht im Garten. ER spendet Schatten. Ist der Baum dadurch ein Mann?

Träume weiter davon als Mann bezeichnet zu werden- es reicht bei dir nicht. Dazu bräuchte es viel mehr.
Also spar dir, dein Geschlecht weiterhin verzweifelt thematisieren zu wollen. Wir sind hier zum Denken und Diskutieren,
nicht um uns mit deinem Geschlecht, was auch immer das für eines sein mag, zu beschäftigen. Dafür gibt es andere,
einschlägige Foren.
 
Du rechtfertigst dich hier mit Wehret den Anfängen, Desinformation, Deregulierung, neues Herrschaftssystem usw., ja, das sehe ich auch, aber um das gehts mir hier nicht. Es geht darum, wie du mit Frenilshtar umgehst. Wenn du sie stalkst, mobbst und aufs Übelste erniedrigst und du sie als Menschen, als Ganzes, als niveaulos, menschenverachtend und niederträchtig hinstellst, ja, dann fällt das auf dich zurück, ohne das du es merkst.
Mit frenilshtar gehe ich um wie mit anderen, die derart verlogen und menschenverachtend auftreten wie er.
Ich stalke ihn nicht, sondern er veröffentlicht hier tagtäglich seine Postings, in denen er jene beschimpft, die sich für Demokratie,
Recht und Werte einsetzen.
frenilshtar erniedrigt sich selbst, ich führe ihm das nur vor Augen, wenn er das tut. Einen Lügner zu entlarven mag dazu führen, dass
er sich erniedrigt fühlt, aber die Erniedrigung steckt in seiner Verlogenheit, nicht in deren Aufdeckung.
Denn so wie du hier agierst, ja dann, so finde ich, ist das wirklich niveaulos, menschenverachtend, niederträchtig und, so Leids mir tut, charakterlich überhaupt nicht intelligent.
Ich spreche mit frenilshtar in einer Sprache die er versteht. Wenn du einen besseren Weg kennst, damit er von seiner niederträchtigen Strategie ablässt, dann nur zu. Zeig ihn auf.
In der Sache zu argumentieren, kein Problem, aber so wie du es machst, erinnert mich das an Trump. Der kann auch nicht anders, er kann nichts einsehen und zugeben und pöbelhaft beschimpft er seine Widersacher, das einem schlecht werden könnte. So gesehen, begibst du dich - sicherlich unabsichtlich - auf dieselbe Stufe.
Ich habe zunächst in der Sache argumentiert, aber darauf spricht frenilshtar überhaupt nicht an. Nicht nur bei mir, sondern bei sämtlichen Usern, die versucht haben, mit frenilshtar sachlich zu diskutieren.
Frag plotin, frag Holomorph - auch die haben es versucht bzw versuchen es - und auch da erreicht man ihn nicht. Ganz im Gegenteil, frenilshtar hat plotin persönlich angegriffen und ihm Verfehlungen seiner Vorfahren vorgeworfen, die plotin hier thematisiert hat. Darüber hinaus hat sich frenilshtar mehrmals über plotins berufliche Laufbahn lustig gemacht.
Ich nehme mir heraus, frenilshtar immer wieder seine eigene Medizin zu verabreichen. Und siehe da, er schreit wehleidig auf und jammert verlogen herum. Und wie es mit verlogenen Desinformaten ist, es gibt immer welche, die auf diese Masche hereinfallen - wie offensichtlich auch du hier.
Manchmal denke ich, die Linken haben ihren hochverehrten Gandhi vergessen, der war diesbezüglich ein anderes Kaliber. Er hat für sein Land die Freiheit erreicht, ohne respektlos den Briten die Würde zu nehmen. Man kann durchaus auch sagen, vorbildlich hat er die Feindesliebe am besten verstanden, besser sogar als die Christen.
Gandhi hat erkannt, dass die Briten nicht mit militärischer Gewalt aus dem Land zu treiben sind aber auch, dass das Ende des Kolonialismus gekommen ist.
Was aber gerne vergessen wird: nach Abzug der Briten war nicht Friede, Freude Eierkuchen, sondern Konflikte zwischen den Ethnien sind geblieben und Indien befindet sich mit Pakistan (war zuvor Teil Indiens) seitdem in einem kriegsähnlichem Zustand.
Zum vorherigen Beitrag: Zu keiner Zeit habe ich plausibel und Wahrheit gleichgesetzt. Das unterstellst du nur, mehr aber auch nicht.
Ich schrieb: „Nun gut, dann behaupte ich mal, die Erde ist eine Scheibe, das ist und war doch plausibel - oder ist es nur scheinbar plausibel, weil die Wahrheit eine andere ist?“
Wie kommst du also darauf, dass ich plausibel und Wahrheit gleichstelle?
Weil eine Aussage für sich weder plausibel noch unplausibel ist.
Das Konzept der Plausibilität bezieht sich darauf, wie man zu jener Aussage kommt.
Die Aussage selbst aber ist 'lediglich' wahr oder falsch.
Beispiel:
Auto A ist mehr wert als Auto B.
Ist diese Aussage plausibel? So gestellt ist das eine unsinnige Frage.
Die Aussage mag -je nachdem- wahr sein oder falsch, aber mit Plausibilität hat das nichts zu tun.
"Auto A ist mehr wert als Auto B, denn Auto A ist grün, während Auto B gelb ist."
Dieser Weg, wie man zu obiger Aussage kommt, wird für die meisten UNPLAUSIBEL sein. Dennoch kann Auto A durchaus mehr wert sein als Auto B.

"Auto A ist mehr wert als Auto B, den Auto A ist in Ferrari, während Auto B ein Dacia ist."
Dieser Weg wird für die meisten PLAUSIBEL sein. Dennoch kann Auto B durchaus mehr wert sein als Auto A, beispielsweise weil der Ferrari ein Totalschaden, während der Dacia ein Neuwagen ist.

Fazit: Die Frage, ob die Aussage "Auto A ist mehr wert als Auto B." plausibel sei ist in dieser Form unsinnig bzw basiert auf inem falschen Verständnis von Plausibilität.
Vielleicht ist es ja „das ist und war doch scheinbar plausibel“, damit meinte ich die Vergangenheit also frühere Zeiten.
Nein, die Begründung der Erdscheibe WAR vielen plausibel und manchen ist sie es heute noch.
Außerdem denke ich, das Wörtchen „scheinbar“ passt unheimlich gut an diese Stelle. Aber ja ja, ich weiß schon, das magst du nicht.😄
Einem überzeugten Erdscheibler ist die Erdscheibe tatsächlich plausibel und nicht nur scheinbar.
Ach ja, dass du mit deinem Agieren im Thread Licht der Welt Spaß hattest, glaube ich dir nicht, wenn doch, wäre es ein äußerst laaanger seltsamer Spaß gewesen.

:)
Was du diesbezüglich glaubst oder nicht, liegt alleine an dir. :)
 
....dann fällt das auf dich zurück, ohne das du es merkst.
Wie kommst du darauf, dass ich "es" nicht merke?

Merke: Auch der Kanalarbeiter weiß durchaus, dass er selbst während wie nach der Arbeit keinen Wohlgeruch verbreitet.
Er weiß aber, dass man den Sch***, den andere produzieren, nicht einfach so liegen lassen darf. Und auch wenn andere
auf ihn herabsehen und ihm den Geruch, den er verbreiten mag, vorwerfen, so weiß er selbst, dass seine Arbeit wichtig ist,
auch wenn jene, die meinen, sich über seine Arbeit, echauffieren zu müssen, zur Dankbarkeit einfach nicht fähig sind.

Also: wie es bei Faktencheckern nun einmal ist: sie sind nicht auf Sympathie aus. Sie wollen nur die Kanäle so weit
es geht sauber halten. Egal, was eventuelle Zuschauer meinen, an Wortspenden darüber beitragen zu müssen.
 
.............. Es geht darum, wie du mit Frenilshtar umgehst. Wenn du sie stalkst, mobbst und aufs Übelste erniedrigst und du sie als Menschen, als Ganzes, als niveaulos, menschenverachtend und niederträchtig hinstellst, ja, dann fällt das auf dich zurück, ohne das du es merkst. Denn so wie du hier agierst, ja dann, so finde ich, ist das wirklich niveaulos, menschenverachtend, niederträchtig und, so Leids mir tut, charakterlich überhaupt nicht intelligent. In der Sache zu argumentieren, kein Problem, aber so wie du es machst, erinnert mich das an Trump..............
Das, was das Treiben dieses users betrifft, kommt man nicht umhin festzustellen, dass es hier eindeutig um ein neurotisches Agieren (mit psychotischen Spitzen) geht.
Er stellt sich immer wieder als Faktenchecker und Richtigsteller hin, ohne das Groteske dieses Anspruchs zu erkennen. Allen, die ihm gelegentlich widersprechen, sind seine "ungehemmten Sympathien" sicher und dabei greift er auch tief in die ´Truhe der Geschmacklosigkeiten´.
Ein konstruktiver Austausch ist mit ihm kaum möglich, da er auf das letzte Wort nicht verzichten kann, so unsinnig es auch sein mag.
Kurzum, ich habe festgestellt, dass es sinnvoll und nervenschonender ist, seinen Ergüssen keine Beachtung zu schenken.
 
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Ein konstruktiver Austausch ist mit ihm kaum möglich,
wenn man ein Schwurbler ist, der nur seine Desinformation betreiben und sich keiner inhaltlichen Erörterung stellen kann und will.
Und ja, für solche ist es in der Tat nervenschonender, sich ebenjener inhaltlichen Erörterung möglichst zu entziehen.
 


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