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Post Privacy

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AW: Post Privacy

Niemand MUSS seine Daten ins Internet stellen! Bis jetzt ist das alles freiwillig!

Ich nehme an, der Frau Schramm geht es nicht nur ums Internet, sondern um den Umgang mit Daten im Allgemeinen.
Da wir neuerdings eine Informationsgesellschaft sind, müssen solche Diskussionen endlich bei der Durchschnittsbevölkerung ankommen und ein tragfähiger und praktikabler Konsens dafür gefunden werden.
 
AW: Post Privacy

Ich nehme an, der Frau Schramm geht es nicht nur ums Internet, sondern um den Umgang mit Daten im Allgemeinen.
Da wir neuerdings eine Informationsgesellschaft sind, müssen solche Diskussionen endlich bei der Durchschnittsbevölkerung ankommen und ein tragfähiger und praktikabler Konsens dafür gefunden werden.


Ja, das wäre auf jeden Fall gut! Hast du mal einen Vorschlag? :)
 
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Ich nehme an, der Frau Schramm geht es nicht nur ums Internet, sondern um den Umgang mit Daten im Allgemeinen.
Da wir neuerdings eine Informationsgesellschaft sind, müssen solche Diskussionen endlich bei der Durchschnittsbevölkerung ankommen und ein tragfähiger und praktikabler Konsens dafür gefunden werden.

Nicht so schnell. Das würde bedeuten, dass plötzlich *Alle* die gleiche Sprache sprechen müssten und das wiederum setzt ein erhöhtes Maß an Selbststudium voraus, wovon die benannte Durchschnittsbevölkerung noch weit entfernt ist.

Die Ursache dessen dürfte ebenfalls klar sein.
 
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Wie tröstlich, dass die Herr-schaft über die Daten noch nicht die Herrschaft über die Bedeutung von Daten/Informationen bedeutet ..., denn Daten sind noch keine Information - Informationen sind noch kein Wissen und Wissen ist noch nicht Bedeutung ...:lachen:

Das habe ich früher auch gedacht, aber wenn man sieht welches "know how" inzwischen entwickelt wurde, bin ich mir da überhaupt nicht mehr sicher.
Ich habe früher in einem Rechenzentrum gearbeitet und kenne mich daher ein bisschen aus, aber beispielsweise Google grenzt für mich an Magie.
 
AW: Post Privacy

Das habe ich früher auch gedacht, aber wenn man sieht welches "know how" inzwischen entwickelt wurde, bin ich mir da überhaupt nicht mehr sicher.
Ich habe früher in einem Rechenzentrum gearbeitet und kenne mich daher ein bisschen aus, aber beispielsweise Google grenzt für mich an Magie.


Die Intelligenz liegt auf Seiten der Programmierer, Google führt nur aus, was es soll!
 
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....
Ich habe früher in einem Rechenzentrum gearbeitet und kenne mich daher ein bisschen aus, aber beispielsweise Google grenzt für mich an Magie.

GOOGLE
grenzt für mich an einen cleveren Internet-Konzern, aber nicht an Magie ... :ironie: oder Maggi ...:lachen::lachen::lachen:
Und ausserdem ist die Menschheit in weiten Teilen schon über das magische Stadium ihrer ENT-Wicklung hinausgewachsen ...:lachen::lachen::lachen:
 
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Die hat sicher recht die Frau Schramm. Der eigentliche Punkt ist allerdings, dass dann auch die öffentliche Verwaltung alle Daten konsequent offenlegen muss.

Bisher ist es eine Scheinsicherheit: die Daten sind aus technischen Gründen nicht wirklich sicher und die Herrschaft über die Daten hat der, der die technischen, finanziellen oder administrativen Mittel dafür hat in den Besitz der Daten zu kommen und das ist eher der Staat als der Bürger.
Das sehe ich auch so wie Du. :) Im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes haben ALLE Daten, ausnahmslos, offengelegt zu werden.
Im gegensätzlichen Falle der einseitigen Offenlegung dienten die Daten lediglich dazu, eine mehr oder weniger verschleierte (Gewalt)Herrschaft ausüben zu wollen.
 
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