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Gerade die sie kennen, wissen, dass es sie nicht gibt, denn "Hölle" ist eine Metapher ewiger Qualen, wie das "Paradies" eine für ewiges Glück ist, und schon die Tatsache, diese Empfindungen reflektieren zu können zeigt, dass Betreffender vom emotionalen in rationalen Zustand wechseln und somit die vermeintliche "Hölle" verlassen konnte.
Perspektivlosigkeit verleiht dem Leid dieses absolut negative Attribut, wie es die Illusion für das Glück im Positiven schafft, aber die Erfahrung lehrt uns eben ganz anderes: beständig ist einzig der Wechsel!
"Ewige" Qualen gibt es nur im Christentum!
Auch die Buddhisten kennen die "Hölle" oder sogar ein ausgefeiltes System von "Höllen", aber nur als vorübergehende Zustände!
Diese Zustände beinhalten allerdings ein GEFÜHL von Ewigkeit oder besser Endlosigkeit, was sie besonders qualvoll macht...
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