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Wie erklärt ihr euch das Erste aller Dinge?

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Abstrakt-Ionen die sich lohnen,
benötigen ein eigenartiges Honen.

Das Honen ohne h wie vorbestimmt 'heilig'
macht das Erste aller Dinge einfach schlüpfrig 'eilig'.


Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Öffne zuerst die Flasche, bevor du deren Inhalt trinkst.
Nein, das wäre zwecklos und gefährlich in der hier im Voraus bestimmten Zielsetzung!

Die Illusion einer Flasche oder Büchse kann durch ihr Öffnen nicht mehr abstrakt und identitär aufrecht erhalten werden.

Da kommt es dann auf den einzunehmenden Inhalt - in der unmittelbaren Folge - gar nicht mehr an, sondern vorrangig auf den auszuhaltenden AUSHALT im H-AUSHALT........ (= Ökonomie und Ökonometrie)

Der bedeutsamen Unterschied zwischen einer offenen Flasche ohne Zugangsbeschränkung wäre unbedingt von einer geschlossenen Flasche oder Büchse mit Zugangsbeschränkung zu berücksichtigen!
Aus Perspektiven sind Zahlen Abstraktionen.
Bei diesem Satz fehlt zur Vervollständigung das spektrale Tunwort, mein lieber Herr Turnwart! ;)

Sind Worte nun eigentlich Taten zum erlaubten und erlauchten Verraten
oder neigen sie doch eher vielmehr zum unerlaubten Verbraten?

Da brat mir einer einen Storch!
 
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Aber nur insofern als man eine absolute Zwecklosigkeit bei allgemeiner Anwendung eines 'PRINZIP LEBEN' existentiell logisch verneinen darf, jedoch ohne eine gezielte Zielsetzung "als Erstes aller Dinge" daraus ableiten zu dürfen, was sich aber zum Guten und zum Schlechten als möglich erweist, wobei bemerkenswerter Weise aber keine 100% exakte Gleichwahrscheinlichkeitsgleichverteilung zu existieren vermag...

Und so möge das Erste aller Dinge als Unterschied und/oder Überschied relativierfach in einer programmangebenden Kombiversion eines OMNI-BUSSES als 'gut möglich' vorrangig erkannt worden sein.........

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus Perspektiven sind Zahlen Abstraktionen.

Der Begriff der Zahl ist die Abstraktion schlechthin, denn im realen Sinne gibt es keine Zahl ohne eine weitere Kategorie.
Die Zahl als solche ist bis zum heutigen Tage nicht definiert.

Man kann von 6 Äpfeln und von 7 Birnen reden, aber will man sie zu einer Summe zusammenfassen, dann muss man 13 Früchte aus ihnen machen, was bedeutet, dass man ihre Kategorie verändert. Im Realen ist jeder Zahlbegriff ohne weiteren Bezug bedeutungslos.
 
Im alten Ägypten gab es den Papyrus Rhind, er behandelt verschiedene mathematische Ansätze und stammt aus dem Jahr 1550 v. Chr.
Die Ägypter hatten noch keine konkrete Vorstellung der Kreiszahl Pi, außerdem waren sie Pargamatiker.
Lt. dem Papyrus Rhind entwickelten sie eine Methode zu Berechung von Kreisflächen, z.B. als Boden eines Getreidesilos, und zur Berechnung von dessen Volumen.

Die ägyptische Näherung ist ungenau, aber ihr Fehler ist < 1%. Für praktische Anwendungen ist dies mehr als ausreichend, und an einer Theorie der Mathematik waren die Ägypter nicht interessiert.
 
Man kann von 6 Äpfeln und von 7 Birnen reden, aber will man sie zu einer Summe zusammenfassen, dann muss man 13 Früchte aus ihnen machen, was bedeutet, dass man ihre Kategorie verändert.
Man kann sie auch zu einer Menge an Obst an einem Ort zu einer Zeit zusammenfassen.
Dann könnte man der Menge einen anderen Namen geben als die "Menge der Früchte dort".
 
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Der Begriff der Zahl ist die Abstraktion schlechthin, denn im realen Sinne gibt es keine Zahl ohne eine weitere Kategorie.
Die Zahl als solche ist bis zum heutigen Tage nicht definiert.
Das stimmt nicht. In der Zahl als Wortkettenantrieb Z-A-H-L erlaube ich mir definitiv Zentren-Anstößiger-Helizitärer-Lichtinformationen 'sehen' zu dürfen.
Man kann von 6 Äpfeln und von 7 Birnen reden, aber will man sie zu einer Summe zusammenfassen, dann muss man 13 Früchte aus ihnen machen, was bedeutet, dass man ihre Kategorie verändert.
Bernies (Doppel-)These des (Doppel-)Fehlers: Die Anzahl als AN-ZAHL aller EIN-ZAHLEN, die 'nichts' miteinander zu tun haben ist konstant, ausgenommen davon ist nur die Null, die als zählende Zahl mit sich selbst einfach so "mal genommen" werden darf, dass die Nullfakultät -in der aller geringsten Eingeschränktheit - als "definitiv vollkommen" in einem erweiterten Existenzbereich "zählen darf".
Im Realen ist jeder Zahlbegriff ohne weiteren Bezug bedeutungslos.
Dies bedeutet aber nicht, dass es kein universales und universell anwendbares (Doppel-Fehler)Bezugssystem gibt, welches ich zum Beispiel als *KEIM* bezugssystemisch mit dem sprach-enzymatischen Schalter in drei möglichen Stellungen EIN+AUS+INDIFFERENT definiert habe, wo bei die Gleichgültigkeit mit "gleich gültig" als wahr - den (phantastischen) Fehler einschließend und/oder ausschließend - gleichgesetzt werden darf....

In der Zahl als Wortkettenantrieb Z-A-H-L erlaube ich mir Zentren-Anstößiger-Helizitärer-Lichtinformationen 'sehen' zu dürfen, die im Akkusativ als 4.Fall aufladend exponiert gelten und ur-funktional normparabolisch und normdiabolisch „nahe“ zugleich (parallel) gelten dürfen, wobei der para-ökonomische Systemfehler dabei immer doppelt interessiert, bevor ein "end-gültiger" Entscheidungskorridor mit Hilfe einer zellulär verstehbaren Logik auf Gegenseitigkeit eruiert zu werden vermag.

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
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