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Sind wir alle Sklaven?

AW: Sind wir alle Sklaven?

da der piraten-partei noch einiges für eine vernünftige grundlage fehlt, würde das aufgreifen dieser idee evtl. eine möglichkeit für sie darstellen, breitere bevölkerungsschichten anzusprechen.....

die zeit ist doch reif für ein grundeinkommen - es müssen ja nicht 1000 Euro sein

weniger geht doch auch.....

eigentlich ist ein grundeinkommen doch eine vernünftige schlussfolgerung, die aus der tatsache heraus resultiert, dass wir leben und irgendwann einmal ein system errichtet wurde, das uns als menschen zwingt - und weiterhin zwingen will - geld zu erwirtschaften bzw. zu verdienen.....

das argument, dass die "faulenzer" dann die oberhand gewinnen, halte nicht für stichhaltig......

menschen wollen etwas tun und sich betätigen.....

@ scriberius

ich befürchte auch, dass die jungen menschen schon so "dressiert und abgerichtet" wurden, dass es ihnen schwer fällt ausserhalb des "systems" auch nur einen vernünftigen gedanken zu fassen.....
 
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AW: Sind wir alle Sklaven?

....

die zeit ist doch reif für ein grundeinkommen - es müssen ja nicht 1000 Euro sein...

Es :ironie: dürfen auch 800 € sein, wie der ehemalige thüringische Ministerpräsident, Dieter Althaus, seinerzeit gefordert hatte ...., jedenfalls, solange es den €URO noch gibt, :ironie: soll ich im Auftrag der system-relevanten :regen::regen: (= €URO-Rettungsschirme) mitteilen ...:lachen::lachen::lachen::lachen::lachen:
 
AW: Sind wir alle Sklaven?

Ich bin dafür, dass es im Westen 600 Euro sind und im Osten 550 Euro.
Die Höhe sollte so bemessen sein, dass man gerade so nicht damit hin kommt.

Man muss immer kleine Schweinereien einbauen, damit Ambivalenz im Denken des einzelnen erzeugt wird, Verwirrung, Ratlosigkeit folglich ein tiefes Gefühl von Ohnmacht und sich die Menschen gegenseitig aufmischen, dann kann man seinen Schampus ruhiger verzehren.

Liebe Grüße
Bernd
 
AW: Sind wir alle Sklaven?

Ich bin dafür, dass es im Westen 600 Euro sind und im Osten 550 Euro.
Die Höhe sollte so bemessen sein, dass man gerade so nicht damit hin kommt.

Man muss immer kleine Schweinereien einbauen, damit Ambivalenz im Denken des einzelnen erzeugt wird, Verwirrung, Ratlosigkeit folglich ein tiefes Gefühl von Ohnmacht und sich die Menschen gegenseitig aufmischen, dann kann man seinen Schampus ruhiger verzehren.

Liebe Grüße
Bernd

:ironie: Das werde ich sofort den :ironie: oberen Zehntausend mitteilen ....:lachen::lachen::lachen:
 
AW: Sind wir alle Sklaven?

Ein Sklave ist jemand, der Dinge tun muss, die er nicht tun will und das auch noch für Leute, die er gar nicht liebt!

Eine passende Beschreibung des Arbeitslebens, wer liebt schon seinen Chef und die Kollegen oder Kunden ? Entkommen kann man dem jedoch zum Teil: durch die Selbstständigkeit, ist man sein eigener Boss, endet das Sklave-sein, denn wer liebt sich nicht selber? Lovelove.gif *Achtung Ironie*
 
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