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Bienensterben - Petition

Dieses Thema im Forum "Umweltschutz" wurde erstellt von EarlyBird, 27. Januar 2011.

  1. 5Zeichen

    5Zeichen Well-Known Member

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    Ich habe auch unterschrieben aber die Bauern sind sauer, sie sehen ihre Erträge in Gefahr, vermutlich zurecht. Ein grundsätzlicher Paradigmenwechsel ist fällig. Politiker als Büttel der Religion des Marktes sind dazu aber unfähig. Demokratie könnte helfen. ;)
     
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  2. ^gaia^

    ^gaia^ Well-Known Member

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    Ich glaub das man daran arbeiten muss, Qualitiät statt Quantität als Ziel zu setzen.
    So gesehen muss das Angebot kleiner werden, dann ist das Produkt auch wieder mehr wert.
    Vielleicht kriegt man ja auch mal in den Griff,dass "umweltfreundliches" Leben nicht bestraft wird. Unter anderem dadurch, dass man mit Verpackung günstiger kauft als ohne...
    (Dabei will ganz sicher fast jeder verpackungsfrei einkaufen)
    Es gibt aber auch Bauern, die das gar nicht so problematisch sehen und auch bereits anders wirtschaften. Im Moment streiten sie sich- aml sehen was am Ende bei rauskommt.
    Demokratie bedeutet auch, dass immer jemand das Nachsehen hat. Aber um die zu überzeugen, die ihren Hof schon vor dem Aus sehen, kann man jetzt beweisen, dass das nicht der Fall ist.
    Aber ich glaube in Dir steckt ein kleiner Anarchist. :)
     
  3. 5Zeichen

    5Zeichen Well-Known Member

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    Wie denn? Das Ziel steht doch schon fest: Es geht um Erträge und Gewinn, wer sich daran nicht halten will, der ist bald pleite und draußen.

    Träume nicht! Es gibt niemanden, der in einer globalisierten Marktwirtschaft das Angebot regelt oder irgendetwas in den Griff bekommt.


    Erstaunliche Definition von Demokratie! Glücklicherweise kann man beweisen, dass sie nicht stimmt. Verwirrend.

    Ich glaube das auch, denn die Herrschaft des Wahnsinns kann ich gar nicht leiden. :mad:
     
  4. 5Zeichen

    5Zeichen Well-Known Member

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    Nein. Ich schlage vor, die Buchstaben anders anzuordnen:

    In einer Gesellschaft, die sich stetiges Wirtschaftswachstum verordnet hat, bleibt für Zuwendung keine Zeit und kein Geld mehr.
     
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  5. ^gaia^

    ^gaia^ Well-Known Member

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    Habe mal einen Thread dazu aufgemacht, denn das hier wird arg OT
    http://denkforum.at/threads/ist-anarchie-radikale-demokratie.20430/
     
  6. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

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    Diejenigen, die Zuwendung fordern, können sie selbst nicht geben, weil sie herzlos sind.
     
    FreniIshtar gefällt das.
  7. 5Zeichen

    5Zeichen Well-Known Member

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    Das könnte fallweise so sein, ja. Und fallweise auch nicht. In welchem Zusammenhang steht diese Pauschalisierung zu den Ursachen des aktuellen Faunenschnittes?
     
  8. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

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    Ich bin viel in Bayern, weil ich da her komme und dort noch Angehörige habe. Mein Eindruck ist der, dass die Felder dort zunehmend weniger für das genutzt werden, wofür die eigentlich da sind, nämlich für den Anbau von Nahrungsmittel für Tier und Mensch. Gefühlt jeder zweite Hektar Fläche wird direkt und indirekt für die Produktion alternativer Energien missbraucht, weil der Staat das derzeit am stärksten subventioniert. Mit der Religion des Marktes hat das wenig zu tun. Sind die Grünen am Bienensterben schuld?
     
  9. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

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    Meine persönliche Erfahrung mit Menschen, die sehr lange schon von Zuwendungen anderer leben, ist die, dass bei ihnen die Fähigkeit des uneigennützigen Gebens zunehmend verkümmert.
     
  10. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

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    Die Initiative finde ich gut. Die Frage ist aber offen, wie konkret die Lösung sein kann.
     

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