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bedingungsloses Grundeinkommen gegen Mindestsicherung

Was ist besser?


  • Umfrageteilnehmer
    18

Bewusstsein ist das, wenn die Erfahrung da ist, selbst wenn die Erfahrung durch Gewalt gemacht wurde, ist das Bewusstsein irgendwann dann da, ist man dann so gut wie immer friedlich... Weil man die Antwort kennt.

Was Marx hingegen gemeint hat, wenn die Theorie unerfahrene Menschen ergreift, dann entsteht gewalt. Da müsste man die Chaos"Theorie" zu definieren wissen, um unerfahrenen Menschen den Nährboden für Gewalt zu nehmen.

Deine Interpretation ist auf jeden Fall, das Bewusstsein schlecht ist und damit erhebst du Machtansprüche...

Das passt noch nicht mal in meine Satire- Videos. Na, jetzt hast du wieder eine Erfahrung gemacht...
 
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Ein BGE bringt in unserer gegenwärtigen Gesellschaft nichts. Denn manche arbeiten dann, manche nicht. Das ist zu unberechenbar. Sinnvoller wäre es, zusätzliches Einkommen an die Arbeit gebunden. Dann wird die Arbeit erst Recht erledigt.
Die Frage entsteht so erst dann, wenn Arbeit in einer Gesellschaft als Sklavenarbeit verstanden wird, von der ich mich nur durch Verweigerung unter in-Kaauf-Nahme zwangsweiser Konsequenzen befreien kann. Von "gegenwärtiger Gesellschaft" in diesem Zusammenhang zu sprechen verstellt den Blick auf die nächste Zukunft. Diese nicht-denkende Zwangsarbeiterschaft von Vorgestern wird schon heute ausgemustert und dient nur mehr gewissen Dorfpolitikern als einigende Front und Manipuliermasse, wenn diese nicht durch Aus- Bildung qualifiziert und dynamisiert wird. Jeder, der denkt, mit Neid auf 'Nichtstun' punkten zu können, schürt nur eine irreale Perspektive, die dann einmal mit Zuwanderung wieder geradegerichtet werden muss.
 
Die Frage entsteht so erst dann, wenn Arbeit in einer Gesellschaft als Sklavenarbeit verstanden wird, von der ich mich nur durch Verweigerung unter in-Kaauf-Nahme zwangsweiser Konsequenzen befreien kann. Von "gegenwärtiger Gesellschaft" in diesem Zusammenhang zu sprechen verstellt den Blick auf die nächste Zukunft. Diese nicht-denkende Zwangsarbeiterschaft von Vorgestern wird schon heute ausgemustert und dient nur mehr gewissen Dorfpolitikern als einigende Front und Manipuliermasse, wenn diese nicht durch Aus- Bildung qualifiziert und dynamisiert wird. Jeder, der denkt, mit Neid auf 'Nichtstun' punkten zu können, schürt nur eine irreale Perspektive, die dann einmal mit Zuwanderung wieder geradegerichtet werden muss.

Was hältst du vom Lohnarbeiter als "doppelt freien Lohnarbeiter" (Marx)?

Da wird die schöne bürgerliche Freiheit doch klar gegen Ideologien von "moderner Sklaverei" und "Knechtschaft" gesetzt. Von Zwang zur Arbeit kann ja gar keine Rede sein, oder man spricht vom "stummen Zwang der Verhältnisse, dem SACHZWANG"- als ob Sachen ein Subjekt wären, das einen Willen hat.
 
SACHZWANG"- als ob Sachen ein Subjekt wären, das einen Willen hat
der "Sachzwang" ist kein "Subjekt" natürlich, aber eine fast mechanische Wirkung aus der allgemeinen Logik der Meinungen heraus hat die Sache aber schon aber schon, was umso mehr Freiheit in Abrede stellt. Die Sache hat keinen Willen aber die Menschen, die diese erzwingende Logik im Umfeld tragen, schon.
 
Die Frage entsteht so erst dann, wenn Arbeit in einer Gesellschaft als Sklavenarbeit verstanden wird, von der ich mich nur durch Verweigerung unter in-Kaauf-Nahme zwangsweiser Konsequenzen befreien kann. Von "gegenwärtiger Gesellschaft" in diesem Zusammenhang zu sprechen verstellt den Blick auf die nächste Zukunft. Diese nicht-denkende Zwangsarbeiterschaft von Vorgestern wird schon heute ausgemustert und dient nur mehr gewissen Dorfpolitikern als einigende Front und Manipuliermasse, wenn diese nicht durch Aus- Bildung qualifiziert und dynamisiert wird. Jeder, der denkt, mit Neid auf 'Nichtstun' punkten zu können, schürt nur eine irreale Perspektive, die dann einmal mit Zuwanderung wieder geradegerichtet werden muss.
Du meinst, die Leute reden sich Arbeit als Sklavenarbeit schön? Das sehe ich anders, man sollte nicht unbedingt vom Hören-sagen auf so etwas schließen. Es ist viel einfacher. Mal angenommen ich besitze ein Talent einzig und allein als Schneider. Nun ist mein erster Arbeitsversuch ein Koch. Ich Stelle fest, dass das anstrengend ist und muss den nächsten Beruf ergreifen. Sagen wir ich Versuche es als Hausmeister. Wieder das gleiche, nächster Beruf. Und wenn man so vorgeht, irgendwann nach 5 Berufen ist man so geschrottet, das man, keine Ahnung, an Schizophrenie erkrankt. Hätte ich nach dem 2ten Beruf erkannt, das mein Talent als Schneider ausschlaggebend ist, wäre es nie so weit gekommen. DEINE Vorgehensweise vermag also genauso nichts zu bewirken. Im Idealfall sollte also eine Gesellschaft so etwas wie Wettbewerbe zur Talentfindung beinhalten. Da es Menschen mit mehreren Talenten gibt, wird das schon aufgehen.
 
Du meinst, die Leute reden sich Arbeit als Sklavenarbeit schön? Das sehe ich anders, man sollte nicht unbedingt vom Hören-sagen auf so etwas schließen. Es ist viel einfacher. Mal angenommen ich besitze ein Talent einzig und allein als Schneider. Nun ist mein erster Arbeitsversuch ein Koch. Ich Stelle fest, dass das anstrengend ist und muss den nächsten Beruf ergreifen. Sagen wir ich Versuche es als Hausmeister. Wieder das gleiche, nächster Beruf. Und wenn man so vorgeht, irgendwann nach 5 Berufen ist man so geschrottet, das man, keine Ahnung, an Schizophrenie erkrankt. Hätte ich nach dem 2ten Beruf erkannt, das mein Talent als Schneider ausschlaggebend ist, wäre es nie so weit gekommen. DEINE Vorgehensweise vermag also genauso nichts zu bewirken. Im Idealfall sollte also eine Gesellschaft so etwas wie Wettbewerbe zur Talentfindung beinhalten. Da es Menschen mit mehreren Talenten gibt, wird das schon aufgehen.

Die Grundfrage ist, werden deine Talente- wenn du sie erkannt hast, auch gebraucht? Wieviele potentielle Schneider bekommen keinen Job als solcher, eben als Schneider? Ist Marktwirtschaft ein Wunschkonzert?
 
Ein BGE hätte die langfristige Folge, dass die Reichen noch reicher und die Mitte der Gesellschaft ärmer würde. Es ist kein Zufall, dass namhafte Befürworter des BGE zu den Superreichen gehören.
 
Ein BGE hätte die langfristige Folge, dass die Reichen noch reicher und die Mitte der Gesellschaft ärmer würde. Es ist kein Zufall, dass namhafte Befürworter des BGE zu den Superreichen gehören.

Ich weiß nicht, ob das ein ausreichendes Argument ist. Davor steht die Frage, ob Reichtum der einen ohne Armut der anderen überhaupt möglich ist. Und wenn ein BGE Armut abschaffen soll, warum der Staat das nicht längst gemacht hat- vielleicht kalkuliert er ja Armut als notwendig für das Wachstm des nationalen Reichtums ein?
 
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