• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Wirtschaftliches Gleichgewicht

Werbung:
Hier einmal meine Arbeit zum wirtschafltichen Gleichgewicht

Was hätten Sie denn gerne zur Diskussion gestellt? Ein Gleichgewicht stellt sich im Allgemeinen gerade dann ein, wenn das zu Vergleichende mit dem Verglichenen in Hinsicht auf den Vergleich ausgewogen ist. In der Wirtschaft stehe ich im Gleichgewicht, solange ich nicht vom Hocker falle und genau so verhält es sich auch mit der Wirtschaft.

Wie man sich leicht aufgabeln kann (Gabler-Lexikon), ist der Begriff des Gleichgewichts methodisch und theoretisch zu fassen. Methodisch geht es um die Kriterien zur Überwindung der Trägheit, also um die bedeutsame Frage, welcher Kriterien es bedarf, damit ein tätiges Prinzip überhaupt im Rahmen eines endogenen und exogenen Datenflusses datenspezifisch und effizient interagiert. Es geht also um die Frage, wie unter Berücksichtigung einer quantenmechanischen Formulierung der Thermodynamik eine empirische Deskription des Gierens möglich ist unter Sichtung phänotypischer Beschreibungen der Dharmalehre, dabei zu bedenken ist, daß jede Definition eines a eben nicht a selbst enthalten darf, also a durch 'nicht a' zu definieren ist und Tun durch Nichttun. Konkret haben wir es methodisch mit der Analyse eines komplexen Eklektizismus zu tun, den aufzudröseln das Fassungsvermögen mehrerer Generationen hochqualifizierter Laberfächler übersteigt.

Theoretisch wird diese Angelegenheit scheinbar einfacher, geht es doch nur um das Gleichgewicht auf Märkten, die man mit wenigen partiellen Differentialgleichungen mühelos beschreiben kann, solange man die methodischen Voraussetzungen in der Betrachtung vernachlässigt. Für eine zuverlässige Beschreibung sollte man meiner bescheidenen Meinung gemäß auf die Bezugnahme auf Nash-Gleichgewichte verzichten, denn die Marktteilnehmer reagieren niemals optimal, sondern immer nur in empirischer Beschränkung raffgierig, sobald optimiert werden soll.

Gott zum Gruße!
 
Schön haben Sie es gesagt.:)

Es kann sein, dass es Stiller noch besser gesagt hat, aber ich habe mich nicht überwinden können, es nachzuprüfen.
 
Versuch es einfach... Du könntest es durchaus verstehen...
Wenn ich sehe, wie inflationär du hier Statements zu Themen abgibst, von denen du keine Ahnung hast, mit einer schlampigen Schreibweise noch dazu, dann habe ich Mühe sogar das zu ertragen; warum sollte ich es mir dann antun und deine PDF-Dateien lesen, wenn ich doch weiß, dass sie sich inhaltlich und formell auf ähnlichem Niveau bewegen werden?
 
Werbung:
Kantig, wer die Grundbegriffe der VWL versteht, versteht normalerweise auch meinen Text...
Ich habe vor 1970 studiert, da kam gerade VW-Lehre auf. Ich versteh das nicht.
Ich beobachte nur, daß es eine Unzahl verschiedener Lehren gibt, die nur partiell funktionieren. Viel Spaß.
Eines hab ich von damals mitgenommen: Wirtschaften entspricht der Vielfalt menschlicher "Bedürfnisse", die unzulässiger Weise in Modellen vereinfacht und verallgemeinert werden.
 
Zurück
Oben