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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von LichtderWelt, 26. Januar 2009.

  1. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    So ist es, jeder Drecksack versucht sich auf die Art aus der Affäre zu ziehen, es wurde von Kinderschänder Pfaffen sogar argumentiert, sie wären von den lasziven Kindern verlockt und verführt worden.
    Und im Endeffekt kann man sich immer noch auf das walten Gottes oder des Teufels ausreden.
    Eben Schweinepriester!
     
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  2. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Jakob sprach: Lasst uns nach Bethel ziehen, dass ich dort einen Altar errichte dem Gott, der mich erhört hat zur Zeit meiner Trübsal und mit mir gewesen ist auf dem Wege. 1.Mose 35,3

    Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Epheser 5,20

    Ich danke gerne Jesus Christus für die vollkommene Erlösung die er mir geschenkt hat, als ich Ihn angenommen habe als meinem Erlöser und Herrn.
     
  3. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    www.gute-saat.de Jesus spricht zu seinen Jüngern: Kinder, wie schwer ist es, dass die, die auf Vermögen vertrauen, in das Reich Gottes eingehen! Es ist leichter, dass ein Kamel durch das Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.
    Markus 10,24.25
    Reiche Menschen neigen dazu, auf ihr Vermögen zu vertrauen und nicht auf Gott. Das ist die besondere Gefahr des Wohlstands.
    Ein Christ kam einmal mit einer steinreichen Frau ins Gespräch. Er spürte ihr Interesse am biblischen Glauben und fragte: „Wie kommt es, dass Sie sich für die Bibel interessieren, für Gottes Wort?“
    Sie erzählte dann, dass sie selbst und ihr Mann früher gar kein besonderes Interesse an Gott und der Bibel gehabt hatten. Ihr Lebensinhalt war „das Geschäft“. Eines Tages aber, als sie ihr Kind im Kinderwagen spazieren fuhr, begegnete ihr ein älterer Herr. Er grüßte freundlich, warf einen Blick in den Kinderwagen und fragte dann sehr herzlich: „Wissen Sie, dass Gott Sie sehr lieb hat?“
    „Dieser Satz von der Liebe Gottes hat mich nicht mehr losgelassen“, sagte die Frau. Sie fing an, die Bibel zu lesen, und fand die Bestätigung. Sie las darin von der Liebe Gottes und der Retterliebe des Erlösers Jesus Christus. Und sie empfing die Vergebung ihrer Sünden und tiefen Frieden für ihr Herz. Das wünschte sie nun auch für ihren Mann und ihre Kinder.
    „Wir haben erkannt und geglaubt
    die Liebe, die Gott zu uns hat.
    Gott ist Liebe,
    und wer in der Liebe bleibt,
    bleibt in Gott und Gott in ihm.“
    1. Johannes 4,16
     
  4. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Schon wieder nichts als unsinniges frömmelndes Geschwätz, Leo der 10. hat es auf den Punkt gebracht, "Die Geldgier ist unsere "Der Christen" wahre Religion, und wir bekommen nie genug. Der Hauptantrieb der Christen ist ihre Geldgier, das frömmelnde Geschwätz in Bibel und Evangelien ist lediglich ein Feigenblatt diese Tatsache zu verbergen. Die Bibel und die Evangelien sind nur ein von den Pfaffen zusammen gestohlenes unsinniges Konstrukt, Jesus ist eine Erfindung der Christen Pfaffen, und der ganze Hokus Pokus dient nur dazu das sich die Kirche und die Pfaffen ihre Brunnen tiefen Taschen füllen, und Kinder en masse ficken können. Und wie der Herr so das Gescherr, der gemeine Christ ist ein geldgieriger Hühnerdieb welchem dieses zusammen gestohlene Religions Sammelsurium einzig der Verschleierung seiner Unmoral, Besitz und Geldgier dient.

    Nicht zu vergessen die "Licht der Welt" frömmelnden Schwätzer, diesen dient diese Unzucht von Religion dazu ihr dürres Zeigefingerlein rigide versteift in die Gegend strecken zu können.;)
     
  5. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen; gerne will ich sie lieben. Hosea 14,5

    Erbarmt euch derer, die zweifeln. Judas 1,22

    Barmherzig mit Menschen die meine Hilfe brauchen wurde ich erst nach dem Glauben an Jesus Christus der mir nicht nur Erlöser und Herr geworden ist, sonder auch mein Erbarmer.
     
  6. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Welch eine Trottelei, Zweifel, und Überprüfung von geschehenem ist ein zutiefst positive Eigenschaft menschlichen Verstandes, man muss sich eher dieser Trottel erbarmen, welche wie dumme Kinder unreflektiert "glauben"

    Die Frechheit der Schweinepfaffen ist ungeheuerlich, sie fordern die "Schäfchen" zu partiellem Schwachsinn auf, und reden ihnen auch noch ein dies wäre eine Tugend

    Denn nur ein Irre geleiteter Schwachkopf kann "glauben" wollen, das Gott zur Eigen Besänftigung seinen eigenen Sohn "Opfern", sprich wie Vieh ermorden lassen, und sein Fleisch fressen und sein Blut saufen lassen kann.

    Und nur ein gänzlich moralisch sittliches Vieh, kann die "Opferung" sprich viehische Ermordung und rituelle Auffressung eines Pseudo Erlösers, zur "Erlösung" von dein eigenen Schweinereien annehmen wollen!
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2019
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  7. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    www.gute-saat.de Agrippa aber sprach zu Paulus: In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden. Paulus aber sprach: Ich möchte wohl zu Gott beten, dass über kurz oder lang nicht allein du, sondern auch alle, die mich heute hören, solche würden, wie auch ich einer bin, ausgenommen diese Fesseln.
    Apostelgeschichte 26,28.29

    Gefangen - aber glücklicher als ein König

    Der Apostel Paulus war kaum zu beneiden! Obwohl er sein Volk sehr liebte, hätte die Volksmenge in Jerusalem ihn beinahe getötet. Er war durch die römische Ordnungsmacht befreit worden, wurde dann von einem Gerichtshof zum anderen geschleppt und blieb schließlich ein Gefangener.

    Nun wurde der Apostel durch den römischen Statthalter und die Vornehmen der Stadt dem König Agrippa vorgeführt. Die hohe Stellung seiner Zuhörer beeindruckte Paulus überhaupt nicht; er fand klare Worte zu seiner Verteidigung und beendete seine Rede schließlich, indem er das Evangelium verkündigte. Dabei wagte er sogar, dem König ins Gewissen zu reden. Agrippa schien nicht völlig unberührt zu bleiben, aber er war auch nicht bereit, den entscheidenden Schritt zu Christus zu tun. Trotz seiner königlichen Stellung glich er einem Gefangenen. Der wirklich freie Mann in diesem Gerichtssaal war der Apostel Paulus: Er war befreit von seinen Sünden, befreit von der Gier nach Ruhm und Ehre und befreit von Menschenfurcht.

    Sein Glück bestand darin, für seinen auferstandenen Herrn zu leben, der ihm beistand und ihn stärkte. Paulus wusste, dass er für eine gerechte Sache leiden musste. Sein Gewissen war in Frieden und sein Herz voller Hoffnung. Er war gefesselt wie ein Übeltäter, und doch konnte er aufrichtig allen wünschen, dass jeder seiner Hörer das würde, was er selbst schon war: ein Christ, und zwar ein so glücklicher Christ wie er - viel glücklicher als der König. Dieses Glück hätte er gern mit allen geteilt. Darum verkündigte er das Evangelium.
     
  8. Ferenc

    Ferenc Well-Known Member

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    Welch ein Unfug, Paulus war ein typischer Ruhm und Machtgeiler Pfaffe, mit all den niederen Instinkten eines parasitären Pfaffen ausgestattet, neurotisch, voller Hass auf alles was seine dummen Glaubens Delirien nicht teilte. Aber natürlich übertüncht mit all der frömmlerischen Verlogenheit eines typischen Pfaffen, von Paulus zu den Mördern der Inquisition ist es ein direkter Weg.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2019
  9. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    Weh denen, die sich verlassen auf Rosse und vertrauen auf Wagen, weil ihrer viele sind, und befragen nicht den HERRN! Jesaja 31,1

    Unsere Befähigung kommt von Gott. 2.Korinther 3,5

    Alles was ich habe und was ich bin, kommt von meinem Schöpfer Jesus Christus, den ich auch mit grosser Freude als meinen Erlöser und Herrn annehmen konnte.
     
  10. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    www.gute-saat.de Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden.
    Apostelgeschichte 16,31
    Wenn man das heute jemand sagt, hört man oft den Einwand: „Glauben heißt nicht wissen.“ Oder auch: „Glauben kannst du in der Kirche“, und man ergänzt unausgesprochen: „… aber im wirklichen Leben ist Wissen gefragt.“ Doch ist der Glaube, den die Bibel meint, so unsicher, so diffus?
    In Nigeria sollte die Bibel in die Eingeborenensprache Ebira übersetzt werden. Dabei stellte das Wort „glauben“ die Übersetzer vor große Schwierigkeiten. Zunächst übersetzten sie es mit „zustimmend hören“. Doch als sie nachfragten, erkannten sie, dass diese Formulierung zu schwammig, zu wenig aussagekräftig war. So suchten sie weiter.
    Dabei erfuhren sie Folgendes: Wenn ein Eingeborener einem Boten einen Geldbetrag gibt, der ihn an eine dritte Person weitergeben soll, das heißt, wenn man diesem Boten also vertraut, dann sagt man: „Du nimmst deine Leber und legst sie auf diese Person.“ Die Übersetzer wussten, dass in der Ebira-Sprache die Leber für die Persönlichkeit stand. Man sagte dort: „Meine Leber ist kaputt“, und meinte damit: „Ich bin traurig“; und wenn man sagte: „Meine Leber ist süß“, dann bedeutete das: „Ich freue mich.“ - Auch in unserem Sprachgebrauch wird die Leber manchmal als der Sitz der Empfindungen gesehen: Wenn wir „uns etwas von der Leber reden“, dann meinen wir damit, dass wir offen über das reden, was uns belastet, und uns so davon befreien.
    „Glauben“ heißt also in der Ebira-Sprache: Du legst das, was dich ausmacht, auf eine andere Person. Ein starker Ausdruck dafür, dass du ihm bis zum Letzten vertraust.
    Biblischer Glaube ist nicht seicht oder unbeständig, sondern tief und fest. „Glaube an den Herrn Jesus“ heißt also, Ihm mit jeder Faser des Herzens und mit der ganzen Überzeugung der Person zu vertrauen.
     

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