• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Ich werde mich an euch als heilig erweisen vor den Augen der Nationen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich euch auf Israels Boden bringe, in das Land, das euren Vorfahren zu geben ich meine Hand erhoben habe. Hesekiel 20,41-42

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Matthäus 28,20

Wie ermutigend zu Wissen, dass Jesus Christus immer bei mir ist, wenn ich ihn als meinen persönliche Erlöser und Herrn angenommen habe und ihm treu bleibe. 1.Johannes 1,6-7
Ob Jesus fremd ging:blume2:
 
Werbung:
Mit Gott wollen wir Taten tun. Psalm 60,14

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. Kolosser 3,17

Ich bin Gott von Herzen dankbar, dass ich alles was ich tun kann, für Jesus Christus tun kann, der mein Erlöser vom ewigen Verderben und mein Herr dem ich gerne nachfolge, geworden ist.
 
Mit Gott wollen wir Taten tun. Psalm 60,14

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. Kolosser 3,17

Ich bin Gott von Herzen dankbar, dass ich alles was ich tun kann, für Jesus Christus tun kann, der mein Erlöser vom ewigen Verderben und mein Herr dem ich gerne nachfolge, geworden ist.
Dan wirst du halt auch gekreuzigt:hamster:
 
Der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. 2.Mose 33,11

Die Jünger sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? Lukas 24,32

Das Schönste in meinem Leben ist die Gewissheit das Gott mich liebt und mir geholfen hat ihn zu finden in der Wahrheit die allein mich frei von allem Bösen machte.
 
www.gute-saat.de Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spie er auf die Erde und bereitete einen Brei aus dem Speichel und strich ihm den Brei auf die Augen; und er sprach zu ihm: Geh hin, wasche dich in dem Teich Siloam (was übersetzt wird: Gesandt). Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.
Johannes 9,4-7
Gedanken zum Johannes-Evangelium
Der Blindgeborene ist für den Herrn eine Gelegenheit, die Werke Gottes an ihm zu tun. In seiner Liebe konnte Jesus nicht ruhen, solange Er von Menschen mit tiefen Bedürfnissen umgeben war. Wenn Er aber die Welt wieder verlassen würde, dann würde es Nacht werden, und niemand könnte sein Werk fortsetzen.
Betreibt denn heute niemand mehr das Werk Gottes? Doch, in einem gewissen Sinn schon! Seit Jesu Himmelfahrt sind viele ausgegangen, um der ganzen Welt das Evangelium zu predigen (vgl. Markus 16,15). Menschen werden aus der Welt herausgerufen, damit sie das ewige Heil und himmlischen Segen empfangen, aber das Evangelium der Gnade befreit die Welt heute nicht von allem Leid. Das wird erst im Tausendjährigen Reich geschehen, wenn „die Nacht“ vorüber ist, während der Christus von den Menschen abgelehnt und verworfen ist.
Für die Heilung des Blinden bereitet der Herr hier eine außergewöhnliche „Augensalbe“ zu. Der Speichel symbolisiert die Wirkungskraft des Herrn; die Erde deutet darauf hin, dass Er selbst Mensch geworden ist. Bedeutend ist dann noch der Teich mit dem Namen Gesandt, an dem die Heilung stattfindet. Das lehrt uns: Wenn wir im Glauben erfassen, dass der demütige Mensch Jesus Christus zugleich eine göttliche Person ist, die vom Vater gesandt worden ist, um Sünder zu retten und zu segnen, dann wird es in unserem Leben hell.
 
www.gute-saat.de Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spie er auf die Erde und bereitete einen Brei aus dem Speichel und strich ihm den Brei auf die Augen; und er sprach zu ihm: Geh hin, wasche dich in dem Teich Siloam (was übersetzt wird: Gesandt). Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.
Johannes 9,4-7
Gedanken zum Johannes-Evangelium
Der Blindgeborene ist für den Herrn eine Gelegenheit, die Werke Gottes an ihm zu tun. In seiner Liebe konnte Jesus nicht ruhen, solange Er von Menschen mit tiefen Bedürfnissen umgeben war. Wenn Er aber die Welt wieder verlassen würde, dann würde es Nacht werden, und niemand könnte sein Werk fortsetzen.
Betreibt denn heute niemand mehr das Werk Gottes? Doch, in einem gewissen Sinn schon! Seit Jesu Himmelfahrt sind viele ausgegangen, um der ganzen Welt das Evangelium zu predigen (vgl. Markus 16,15). Menschen werden aus der Welt herausgerufen, damit sie das ewige Heil und himmlischen Segen empfangen, aber das Evangelium der Gnade befreit die Welt heute nicht von allem Leid. Das wird erst im Tausendjährigen Reich geschehen, wenn „die Nacht“ vorüber ist, während der Christus von den Menschen abgelehnt und verworfen ist.
Für die Heilung des Blinden bereitet der Herr hier eine außergewöhnliche „Augensalbe“ zu. Der Speichel symbolisiert die Wirkungskraft des Herrn; die Erde deutet darauf hin, dass Er selbst Mensch geworden ist. Bedeutend ist dann noch der Teich mit dem Namen Gesandt, an dem die Heilung stattfindet. Das lehrt uns: Wenn wir im Glauben erfassen, dass der demütige Mensch Jesus Christus zugleich eine göttliche Person ist, die vom Vater gesandt worden ist, um Sünder zu retten und zu segnen, dann wird es in unserem Leben hell.
Naturtrüb:bier:
 
Eben sahen wir die Sendung Mensch Gott von Mario Lefebvre. Durch Erfolge im Fußball versucht Mario Lefebre, sich die Liebe seines Vaters zu verdienen. Doch bei Misserfolgen wird er als "nutzloser Krüppel" beschimpft. Er kann sich nicht vorstellen, dass es jemanden gibt, der ihn vorbehaltlos liebt.
 
Kommt, wir wollen uns dem HERRN zuwenden zu einem ewigen Bunde, der nimmermehr vergessen werden soll! Jeremia 50,5

Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Johannes 6,68

Ich vertraue allein auf das was in der Bibel steht, denn allein Gottes Wort verheisst mir das ewige Leben durch den Glauben an Jesus Christus als Erlöser und Herrn.
 
Werbung:
Zurück
Oben