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Parteiprogramm für Linke?

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AW: Parteiprogramm für Linke?

Sahra Wagenkecht ist mit auf den KIPPING-Zug gesprungen

Diese linken Neiddebatten sind einfach nur dumm. Der Wert eines Mitarbeiters bestimmt sich daran, welchen Mehrwert er durch seine Arbeit für das Unternehmen schafft. Ohnehin ist es Sache des Firmeneigentümers, wie er seine leitednen Angestellten bezahlt. Es geht Aussenstehende nichts an.
 
AW: Parteiprogramm für Linke?

Diese linken Neiddebatten sind einfach nur dumm. Der Wert eines Mitarbeiters bestimmt sich daran, welchen Mehrwert er durch seine Arbeit für das Unternehmen schafft. Ohnehin ist es Sache des Firmeneigentümers, wie er seine leitednen Angestellten bezahlt. Es geht Aussenstehende nichts an.

Mehrwert :dontknow:
In quantitativer oder qualitativer Hinsicht ...:dontknow:
 
AW: Parteiprogramm für Linke?

eben weil die Neiddebatte dumm ist,
sollte nicht der Reichtum sondern die Armut bekämpft werden

die Armut wird durch Arbeitslohn bekämpft

a) es werden Arbeitsplätze benötigt
b) es werden ausreichend hohe Löhne benötigt

Arbeitsplätze liefen die zusätzlichen Wirtschaftsektoren
IV: Umweltschutz
V: Soziales
VI: Recht
VII: Wissenschaft
VIII: Kunst
IX: Religion

den Lohn in den zusätzlichen Sektoren zahlt solange der Staat,
bis sich die Rahmenbedingungen derart geändert haben,
daß sich stärker als heute Privatinititive lohnt

den Mindest-Lohn in den klassischen drei Sektoren zahlen die Unternehmen
 
AW: Parteiprogramm für Linke?

eben weil die Neiddebatte dumm ist,
sollte nicht der Reichtum sondern die Armut bekämpft werden

die Armut wird durch Arbeitslohn bekämpft

a) es werden Arbeitsplätze benötigt
b) es werden ausreichend hohe Löhne benötigt

Arbeitsplätze liefen die zusätzlichen Wirtschaftsektoren


den Lohn in den zusätzlichen Sektoren zahlt solange der Staat,
bis sich die Rahmenbedingungen derart geändert haben,
daß sich stärker als heute Privatinititive lohnt

den Mindest-Lohn in den klassischen drei Sektoren zahlen die Unternehmen

Arbeitsplätze entstehen durch eine Nachfrage von Seiten der Firmen.,
Ein Unternehmen entsteht durch die innovative Idee eines Bürgers, einen Artikel zu produzieren oder eine Dienstleistung anzubieten, die am Markt gefragt ist. Das Unternehmertum ist der Ursprung jedes Arbeitsplatzes. Das vergessen Linke gerne.
 
AW: Parteiprogramm für Linke?

Arbeitsplätze entstehen durch eine Nachfrage von Seiten der Firmen.,
Ein Unternehmen entsteht durch die innovative Idee eines Bürgers, einen Artikel zu produzieren oder eine Dienstleistung anzubieten, die am Markt gefragt ist. Das Unternehmertum ist der Ursprung jedes Arbeitsplatzes. Das vergessen Linke gerne.

Und was vergessen die Rechten, die Grünen und all die anderen Politik-Macht-Deppen gerne :dontknow:
 
AW: Parteiprogramm für Linke?

Arbeitsplätze entstehen durch eine Nachfrage von Seiten der Firmen.
Ein Unternehmen entsteht durch die innovative Idee eines Bürgers, einen Artikel zu produzieren oder eine Dienstleistung anzubieten, die am Markt gefragt ist.
Das Unternehmertum ist der Ursprung jedes Arbeitsplatzes.
Das vergessen Linke gerne.

wirtschaftliche Aktivität verursacht nicht nur Nutzen sondern auch Schaden
(das vergessen Unternehmer gerne)

zu strenge Auflagen zum Schutz vor Schäden behindern aber die wirtschaftliche Aktivität und verrringern den Nutzen
(das vergessen die Grünen, die SPD und die Linke gerne)

die Lösung ist,
den Schwerpunkt (gemessen in Arbeitsplätzen) von den klassischen drei Sektoren auf die zusätzlichen Sektoren zu verlagern

die zusätzlichen Sektoren bessern nämlich die Schäden aus
und senken somit den Druck,
strenge Auflagen einzuführen oder beizubehalten

zum Beispiel
würden sich Arbeitslose um die Baumwiesen kümmern,
a) dann würde die Artenvielfalt überall so stark ansteigen
daß weniger Notwendigkeit bestünde,
unbebaute Gebiete vor Bebauung zu schützen
b) dann würden zusätzliche Lebensmittel und Öko-Rohstoffe gewonnen
c) dann würde der Erholungswert der Landschaft steigen

das war ein Beipiel aus dem Umweltsektor
die weiteren Sektoren sind (Sozial, Recht, Wissenschaft, Kunst, Religion)

meiner Meinung nach gibt es mehr Arbeit als Menschen
 
AW: Parteiprogramm für Linke?

Habe gelesen: Das Recht auf Faulheit - ein Menschenrecht? Das Recht auf Muße ist ein Menschenrecht, meint Katja Kipping (neue Chefin der Partei "Die Linke" Müßiggang ist für sie "gleichberechtigt mit Erwerbsarbeit" deshalb soll er auch vom Staat finaziert werden, mit 1000 €:blume2: Also das ist ja ein Grund für mich, diese Partei zu wählen.:lachen:
 
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AW: Parteiprogramm für Linke?

wirtschaftliche Aktivität verursacht nicht nur Nutzen sondern auch Schaden
(das vergessen Unternehmer gerne)

zu strenge Auflagen zum Schutz vor Schäden behindern aber die wirtschaftliche Aktivität und verrringern den Nutzen
(das vergessen die Grünen, die SPD und die Linke gerne)

die Lösung ist,
den Schwerpunkt (gemessen in Arbeitsplätzen) von den klassischen drei Sektoren auf die zusätzlichen Sektoren zu verlagern

die zusätzlichen Sektoren bessern nämlich die Schäden aus
und senken somit den Druck,
strenge Auflagen einzuführen oder beizubehalten

zum Beispiel
würden sich Arbeitslose um die Baumwiesen kümmern,
a) dann würde die Artenvielfalt überall so stark ansteigen
daß weniger Notwendigkeit bestünde,
unbebaute Gebiete vor Bebauung zu schützen
b) dann würden zusätzliche Lebensmittel und Öko-Rohstoffe gewonnen
c) dann würde der Erholungswert der Landschaft steigen

das war ein Beipiel aus dem Umweltsektor
die weiteren Sektoren sind (Sozial, Recht, Wissenschaft, Kunst, Religion)

meiner Meinung nach gibt es mehr Arbeit als Menschen
Arbeitsplatz bedeutet, daß ein Bürger einen wirtschaftlich meßbaren Mehrwert schafft. In diesem Sinne ist dein Vorschlag nur eine ABM-Maßnahme, aber kein Arbeitsplatz, der sich durch Mehrwert selbst finanziert. Alles, was der Staat subventionieren muß, hat mit Mehrwert schaffen nichts zu tun.
 
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