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Die Eigentumsfrage

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliche politische Fragen" wurde erstellt von Joachim Stiller, 11. Oktober 2019.

  1. interlocutore

    interlocutore Well-Known Member

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    Welche Katastrophe?
    Es wird halt ein Mindestmaß an sog. Kulturtechnik unterrichtet und verlangt. Ansonsten gibt es Freiheiten, die modifiziert werden sollen - man bedenke etwa das Problem der islamistischen Schulen.
    In Österreich haben diese auch Anspruch auf staatliche Unterstützung, obwohl das Personal weitgehend von der Türkei oder Saudi-Arabien nominiert wird. Es gibt eine Reihe von konfessionell gebundenen Schulen, die sich sehr frei definieren können. Denen gehen natürlich die staatlichen Minimal-Konzrollen auch auch die Nerven.
     
  2. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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  3. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Mir tut das Herz so schrecklich weh.... Es ist dieser füchterliche Stachel der Eigentusmfrage, der mich so zerstört....Hört endlcih auf zu stechen, wei die Honrissen...
     
  4. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Ausgerchnet jetzt kommen die Gewekschften mit dem Stachel der Eigentumsfragen wieder hinter dme Ofen hervorgekrochen... Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie weh das tut...
     
  5. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    O.k. folgendes...

    Es gibt nach meiner eigenen Theorie vier Arten von Eigentum...

    * Zunächst einfach das Nicht-Eigentum... Das gehört allen und niemandem... Luft zum Beispiel, oder wei Weltmeere... Dsa würde mir vor allen Dingen einfallen...

    * Dann gibt es das Privateigentum... Mein privater, persönlicher Beitz, aber auch der Provatbestzt an Produktionsmitteln...

    * Dann bit es das öffentliche Eigentum, also das Staatseigentum... Dazu zählen die Verwaltungen, und die Kommunalen Betriebe und Versorgungsunternehmen..

    * Dann bite es am Ende noch dass von mir halböffentliche Eigentum genannte Gemeineigeentum... Das wäre dann der Fall, wenn eine Unternehmen eien Stiftung sit oder in eine solche umgewandelt wurde... Nciht wahr, das habt ihr die Juristische Person, und sdie sich selbst eigentümer des Unternehmens...

    Das fatale daran ist, dass der Begriff "Stiftung" speziell in der deutschen Sparch nicht funktioniert und dahe rnicht tragfähig, ud damit auch nicht umsetzbar ist... Eigentlich bräuchten wird für das so zu schaffende flächendecktende Gemeineigentum einen neuen Begiiff... Obwohl, "Gemeineigentum ginge theoretisch schon ganz ugt, wei mir gerade auffällt...Aber ichs suche an sich noch einen anderen Begriff spezill für eine Unternhemen, dass in Gemeineigentum umgewandelt wurde... Das blöde ist, ich finde einfach nichts... Und ich suche schon über 30 Jahre verzweifelt nach etwas... Keien Chance...

    Fond? Nein das wäre völliger Unfug... Die Staatshaushalte und Sozilaen Sicherungssysteme wären solche hier angesprochenen Fongs in Beuys Sinne, aber niemals die Unternehemen... Das wäre einfach ein wesesnwiederiger Kategoreinfehler... Aber grundsätzlich müsste es natürlich Gemeineigentum sein, wenn man denn einen echten Sozialismus wirklich wollte... Die Schache hat nur einen entscheidenden Haken... Etwas Entscheidendes fehlt: Das lässt sich nicht durch eine Revolution erzwingen, sondern kann von der Sache her nur ein freiwilliges Zugeständnis der Unternehmer bzw. der Kapitlaistn sein... Jetzt ist natürlich die Frage, ob sie dazu bereit sind.. Und da zeigt die Erfahrung, dass ser sehr von ihrem spirituellen Bewusstsein abhängt... Anthroposophische Unternehmer machen es in der Regel eigentlich immer, und zwar ohne jede Bitte oder Aufforderung, alle anderen Privatunternhemer, Kapitaliste und Shareholder würden schlciht den Teufel tund und leiber ihrer Großmutter verkaufen, als auch nur einen einzigen Gesnken an einen deratigen Unsinn zu verschenden... Das ist einfach so... Na ja, wei viele Unternehem gibt es weltweit.. Anthroposophische Unternehmen in Gemeineigentum viellecith etwa ein Dutzend...So viel zum gegenwärtigen Stand der Revolution... Klingt nciht gerade sehr erfreulich... Noch viel schlimmer: Die Maus ist aus... Seht ihr jettz allmählich ein, dass da nichts zu machen ist...

    Ja ich weiß was jetzt kommt, kleien Weltrevolution vom Zaun brechen wei keien Rsuhole im Supermarkrt, alle sVerstaatlichen und Ende Gelände...Na, dann bin ich aber mal gespannt... Ich scha dann in 10.000 Jahren weider vorbei, ob sich schon drei Leute irgendwo versammelt haben... Sorry, aber ihr müsst das mal ganz nüchtern sehen, die würden jeder revolutionären Anwandlung sofort mit Zugeständnissen aller Art das Wasser abgraben... Da wird definitiv nichts passieren, und zwar "gar nicht"...

    Damit hat sich das leidige Thema Revolution aber auch ein für alle Mal erledigt... Könnt Ihr komplett vergessen... Wie sage ich immer? Es wird nie wieder eine Revolution geben... Absolut ausgeschlossen... Seid ihr der gleichen Ansicht, oder gibt es irgendwelche unerwarteten Einwände? Lasst es mich wissen...

    Revolution = Anachronismus

    Ich habe mal gesagt, ich bin jetzt Reformkommunist... Und eigentlich ist das weit mehr, als nur ein Scherz... Ich meine das eigetnlich ganz Ernst...
     
  6. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Vorsicht, Stiftzahn bricht... Alter Proletarierscherz...
     
  7. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Ich hatte michr mal ein nettes Schneeballsystem ausgedacht, mit dem es vielleicht hätte gehen können, zumindest bis zu einer bestimmten Grenze... Es sollte also eine Stiftungsbank gerüntet werdne, die von ihrme Kapitla Mittelständisch Unternehmen günstig aufkauft und die an die Stiftungsbank bindet... Die zahlen dann eine bestimmten Grundbeitrag an die Stiftungsbank, also and den gemeinsamen "Fond" wovon neien Mittelständdische Unternehmena ufgekauft werden sollten... Ich dachte etwa an "Apollo-Stiftungsbank" oder so.. Na ja, sein wir ehrlich, aber der Gesetzgeber hätte es sicherlich zu verhindern gewusst... Überigesn etwas ganz ähnliches ist von Beuys schon in Achberg versucht worden.. Er aht die damaligne Geldgeber für das Kultuzentum zu einem Unternehmesberband 3. Weg zusammengeschlossen, eigentlich mit einem gnaz ähnlicen Hintergedanken... Aber da stand sofort die Kartellbehörde Matte und hat dem einen Riegel vorgeschoben... Ich glaube sogar, es sind heute noch Prozesse anhängig, die aber wohl auf Dauereis liegen...Na ja, man konnte es ja mal versuchen... Also auf diesem Wege ist definitiv nichts zu machen...
     
  8. aries

    aries Member

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    38
    Ich hab nicht verstanden, um was es in dem Thread geht. Soll Eigentum verstaatlicht werden? Das stellt die Verwaltung der Staaten vor Probleme, die sie kaum lösen können. Oder gibt es einen andereren Vorschlag?
     
  9. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Ja danke, zu dieser Zusammenfassung in der Einschätzung komme ich auch.
    Das wäre natürlich genau der falsche Weg, weil Eigentum auch den Staat verpflichtet und er mit der langfristigen Kapitalmehrheit von 51% nur noch mit dem "Kapitalsparen zur Sicherheit" durch politische Mehrheitsbeschaffung beschäftigt wäre, was aktuell ja auch in Deutschland, dem unangefochtenen Geldsparweltmeister auch der Fall ist.

    By the way und kaum bemerkt: Aktuell fürchtet Wolfgang Schäuble in Deutschland in der Krise einen finanzpolitischen Aderlass und will unbedingt ein Notparlament, um die Gewaltenteilung zurückzustellen und die Mitsprache der Länder bei ihren Eigenentscheidungen vor Ort ohne Parlamentsmitsprache in einem kalten Staatsstreich "vorübergehend" zu entmachten, um machtpolitisch "einseitig starke" Entscheidungen auch ohne Koalitionsmehrheit vorbereiten zu können.

    Unbeeindruckt davon gilt: In einer gut funktionierenden Geldkreislaufwirtschaft müssen zwingend alle staatlichen Einnahmenprogramme in ihrer systemisch zyklischen Gesamtbelastung auf den Prüfstand gerechter Einnahmenbelastung und Besitzverteilung von staatlichen wie privaten Eigentumsarten kommen.
    Das ist richtig erkannt. Um eine Harmonisierung unterschiedlicher Steuerverwaltungen in einem Europa als Vielvölkerstaat kommen wir zur Wahrung und Respektierung nationaler Traditionen nicht herum.
    Gewiss. Rechtstaatlichkeit nach auto-systemisch diskret statt indiskret kontrollierbaren Gerechtigkeitsprinzipien unter Wahrung des parlamentarischen Gewaltenteilungsprinzips dank verfassungsrechtlicher Ewigkeitsklauseln auch und gerade in Krisenzeiten.

    Bernies Sage (Bernhard Layer)

    PS.: Die Wissenschaft hat längst intelligente Lösungen parat, aber tatsächlich bleiben dabei in der Praxis die Eigentumsfragen kompliziertest verwobener Lizenzrechtsfragen systempatentierfähiger Kennziffern gerade dann strittig, wenn sie "systemrelevant" sind.
     
  10. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    35.568
    Warum wird in jedem Bundesland nicht nur ein Stoff durchgeknommen, ...:)
     

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