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Was bewirkt eine logische Sekunde in einer "Geld-wie-Heuristik"?

Dieses Thema im Forum "Wirtschaft" wurde erstellt von Bernies Sage, 20. April 2018.

  1. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Unglaubliches und Unmögliches ist im lebendigen Geldwesen wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit wert!

    Wie erst jetzt die Öffentlichkeit zeitverzögert über eine Pressefreigabe erfuhr:

    Deutsche Bank überweist versehentlich
    28 Milliarden Euro auf falsches Konto.


    https://www.focus.de/finanzen/banke...en-euro-auf-das-falsche-konto_id_8797728.html

    Ich denke gerade darüber nach, wie man die Rückabwicklung einer unmöglichen Geldleistungspflicht (siehe § 326 BGB) in dieser Größenordnung, welche die Marktkapitalisierung der Deutschen Bank "versehentlich" um rund 4 Milliarden ( als 1/7 -Ver-Puff-Honorar ?:D ) übersteigen "würde", mit der Würde des sich selbst "entschuldend entschuldigend " zu vermögenden lebendigen Geldes in Einklang zu bringen wäre, wäre "Euer Geldwürden" die korrekte und höfliche Anrede für die seriöse Korrektur einer bereicherungsrechtlichen Leistungskondiktion, natürlich ohne jeden Verdacht zur automatischen Einschaltung einer Generalbundesanwaltschaft erregen zu müssen, um im Nachhinein als ein "Nichtgeldwaschvorgang" diesen völlig ungeschehen machen zu dürfen?...:rolleyes:

    Ich bitte um Entschuldigung für meine verklausulierte Fragestellung, aber ich trau mich - seit der Euro-Einführung einer Geldumstellung von nationalem Geld auf supranationales Geld - nur noch umständlich (als Mäeutiker) unter "anderen Umständen" so und so zu formulieren.

    Mein (auto-systemisches) Kritikverständnis am sich selbst begünstigenden Bankensystem, für welches ich mein angemessenes Verhalten und eine ebenso angemessene (anonyme) Systemkritik für selbstverständlich erachte, erfordert dies nun einmal im Rahmen einer ehrenamtlich unabhängig praktizierten Geldpflege aus moralischer und wirtschaftsethischer Drittsichtweise des Geldes, unabhängig von Subjekt und Objekt...

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2018
  2. PlacidHysteria

    PlacidHysteria Well-Known Member

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    In einer Welt, die mit Papier und Metall bezahlt und strikt gegen Plasikkärtchen ist, wäre das nicht passiert!
     
  3. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Stopp! Eine Welt bezahlt nicht für die andere Welt, das ist schon gar nicht möglich, ohne eine "dritte Welt" dafür bezahlen zu lassen!
     
  4. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    hier Neues über die "Dritte Welt des Geldes":
    https://www.tagesspiegel.de/politik...und-was-wirklich-dahintersteckt/24946634.html

    https://www.onvista.de/news/ist-die...nheit-beim-thema-staatsverschuldung-268928247

    Wenn Geld immer Kredit ist, egal ob HABEN oder SOLL, warum frägt sich dann (fast) niemand, wie die Milliardenüberschüsse zum logischen Zeitpunkt ihres Entstehens eigentlich sofort refinanziert werden?

    Was schulden eigentlich "unsere wirren Wirologen" dem Geldsystem, wenn nicht die Ewigkeitsgarantie einer optimalen bzw. neuronalen Refinanzierungskultur? :rolleyes:

    Könnte es sein, dass diese Milliardenüberschüsse - dank einer kreativen Buchführung - versehentlich "falsch verbucht" werden könnten, um alles "nicht so schlimm" aussehen zu lassen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2019
  5. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Wenn Geld immer Kredit ist,haben es die anderen,denk ich mal
     
  6. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Stell Dir vor, wir befinden uns inmitten eines Dritten Geldkrieg und keiner kriegt's mit.....:p
     
  7. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    2. September 2012
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    Stell dir vor Geld wäre nur Geld und du findest kein Tauschobjekt:)
     
  8. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Wer sind diese Anderen? Die Anderen sind teils Gläubiger, teils Schuldner und bei deren gemeinsamem Geld zählt deren HABENSOLL doppelt im Geldkorridor, den es durch einen Dritten als Garantensteller zu jeder logischen Sekunde im Geldkreislauf (wie bei einer Maschine) ununterbrochen zu gewährleisten gilt.

    Das ist allerdings ein weltweites Problem des Geldes, aber in meinen Augen grundsätzlich als ein erfreuliches Problem zu werten, denn es sichert damit auch ein immerhin qualitativ mögliches Geldwachstum, an dem alle Berechtigten auf ewig (zeitversetzt) partizipieren könnten,...jedenfalls solange niemand den Geldstromstecker den PC's entzieht, ....aus welchen verständlichen wie unverständlichen Gründen auch immer.

    Das Geld ist - aus neurowissenschaftlich auto-systemischer Eigengeldsicht - genaugenommen eben kein Nullsummenspiel, sondern ein "Spiel mit dem Dritten".....der (als GARANT) möglichst "nicht fehlen" darf.....

    Viele Menschen denken nicht viel bei ihrer Neugier! ;) ...Und Neugier sollte hier auch nicht fehlen...:D

    @Neugier : Du hast einmal Berny gegenüber logisch abstrus behauptet:
    "Ein nicht ausgegebenes nicht vorhandenes Geld bewahrt vor Verschuldung. Mit diesem Geschwafel von einer anderen Qualität des öffentlichen Geldes wird von skrupellosen Rattenfängern versucht, dem Publikum Sand in die Augen zu streuen." Zitat Ende.

    @Neugier : Bist Du immer noch dieser linken wie linkischen Auffassung oder hast Du inzwischen gelernt, dass aus der Tatsache von Nichtexistenz und Nichtstun mit fehlendem Geld kein volkswirtschaftlicher Vorteil abgeleitet werden kann?

    Siehst Du inzwischen sachlicher bezüglich der Materie des Geldes (=Geldmaterie ist Geldaustauschvermögen!) und Temporarität des Geldes (= Knappe Zeit ist knappes Geld!) bezüglich volkswirtschaftlich langfristiger Zielsetzungen und betriebswirtschaftlich kurzfristig differenzierter Zielsetzungen, welche doch die Unverzichtbarkeit einer paraökonomischen Sichtweise einfordern sollte, damit der Stellenwert von öffentlich-rechtlichem Geld mit dem Stellenwert eines privat-rechtlichen Geldes in sinnvoll vernünftigen (Ent-)Gegenkopplungen auf Basis naturgeisteswissenschaftlich seriös erkennbarer Grundlagen sich gegenseitig gerecht befruchten könnte..??
    Dann bist Du "verflucht" darauf angewiesen immer nur Geld mit Geld zu tauschen und darauf zu hoffen, dass Du nie den wahren Wert des sich wie von selbst (durch interne Geldgeschäfte) stetig aufschaukelnden Geldwertes nach außen hin offen legen musst....:D

    Doch jetzt kommt der "Oberhammer":

    Stell Dir vor, der größte Bluff in der "Z(w)eitgeschichte des Geldes" könnte sich als etwas herausstellen als das, was er gar nicht ist -nämlich kein Bluff!!..... :p
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2019
  9. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Die Anderen und nicht ich,was nichts macht,solange es ja einer hat:)über das Geld....
    Knappes Geld ist Knappe Zeit hörte ich schon:)über das Leben...
    Das hin und her in eine Richtung,ohne Ziel wird es wissen:) über das Übertreiben...
    Die einen Generationen denken kurzfristig,...die anderen langfristig,von der Mitte nicht zu reden,falls diese etwas ausmacht in Hinsicht auf das Alter?:oops:
     
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