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sind Deutsche rechthaberisch?

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AW: sind Deutsche rechthaberisch?

Neeee, nicht dumm, saudumm

Nach einer Intervention der Moderatorin ist das Wort saudumm durch stroh-dumm zu ersetzen ..., da eine Beleidigung/Mißachtung von Säuen/Schweinen unangebracht ist - und Stroh, zumindest im Märchen, zu Gold gesponnen werden kann, :ironie: soll ich vom :jump3: (= Rumpelstilzchen) ausrichten, das :ironie: wahrscheinlich an den Börsen dieser Welt weiter aktiv ist, wie das Steigen des Gold-Preises beweist ...:clown3:
 
AW: sind Deutsche rechthaberisch?

Sorry, hab den Faden verloren, was hast bei meinem ersten Beitrag festgestellt?

Um es nett auszudrücken,
dass du die Intelligenz nicht mit Löffeln gegessen hast.
Oder wie es unsere englischsprachigen Nachbarn gerne sagen:
"You'r not the smartest crayon in the box".
 
AW: sind Deutsche rechthaberisch?

Um es nett auszudrücken,
dass du die Intelligenz nicht mit Löffeln gegessen hast.
Oder wie es unsere englischsprachigen Nachbarn gerne sagen:
"You'r not the smartest crayon in the box".

Über Intelligenz möchte ich mich mit dir jederzeit streiten, da hab ich keine Angst .... über Scharfsinnigkeit, Gewieftheit nicht so sehr.
 
AW: sind Deutsche rechthaberisch?

1.) Der eine Teil - Ja

2.) Der andere teil - Nein

3.) rechthaberisch = gesetzestreu (ohne Ausnahme)
Ich fange hier bei 3, bei der Definition an:

3.) Sehe ich negativer; rechthaberisch ist der Mensch, der auch Recht haben will, wenn seine Ansicht in keinem - geschriebenen - Gesetz steht.

2. und 1.) Ich habe bis jetzt so an die 2 Dutzend Bürger unseres relativ mächtigen Nachbarn real und persönlich kennengelernt, davon Berliner, Bayern und Schwaben. Die Schwaben kann ich nicht als rechthaberisch - in meiner Definition - bezeichnen.

Ich glaube aber kaum - es macht es nicht besser, es ist nur ein bisschen tröstlich - dass es in jedem Volk rechthaberische Leute im Sinne des Faustrechtes gibt. Oft ist die Rechthaberei aber auch eine Entwicklungserscheinung.

Liebe Grüße

Zeili
 
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AW: sind Deutsche rechthaberisch?

Ich fange hier bei 3, bei der Definition an:

3.) Sehe ich negativer; rechthaberisch ist der Mensch, der auch Recht haben will, wenn seine Ansicht in keinem - geschriebenen - Gesetz steht.

Ok. Haben jene Recht, die das *geschriebene* Gesetz verfasst haben, nur weil sie es verfasst haben?

Dass jemand, der kein Recht hat, Recht haben will, ist zwar nicht göttlich, jedoch sehr menschlich. Ich persönlich würde alle Rechte auflösen lassen, so dass es keine Rechte mehr gibt, denn bei Rechten, gibt es immer Bevorteiligte und Benachteiligte, auch wenn es eine Minderheit gibt, die manchmal versucht, das Beste für Viele draus zu machen und ständig kläglich scheitern.

Das Faustrecht ist ein Urrecht, welches aufzeigt, wo es noch Tiere gibt unter den *Menschen*, weil sie sich das Meiste von den Tieren abgeschaut haben und deshalb vertiert wurden.

Trug und Schein, Wahrheit und Lüge, Tatsache und Täuschung würde ich nicht unter den Mantel der Rechthaberei belassen sondern bewusst die Rechthaber von jenen, die allgemein als *rechthaberisch* bezeichnet werden, trennen.

Es gäbe dann 3 Abteilungen, und nur eine würde den Rechthabern zugeteilt. :)
 
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