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Kinofilme

Dieses Thema im Forum "Filme" wurde erstellt von Svensgar, 7. November 2013.

  1. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

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    Leider: Zeitlos furchtbar-furchtbar!
     
  2. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

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    Sympathisanten.

    Deutschland, 2018, 101 Minuten.

    Von Felix Moeller.


     
  3. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

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    In den Gängen.


    Deutschland, 2017, 120 Minuten.

    Mit Franz Rogowski und Sandra Hüller.

    Von Thomas Stuber.

     
  4. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

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    Feinde.


    USA, 2017, 134 Minuten.

    Mit Chris Bale, Jesse Plemons u.a.

    Von Scott Cooper.


    Es geht um Tod, Leben, Hass und Liebe, das Leben in Form eines bildstarken Westerns. Wunderbar.



     
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  5. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

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    Die Frau, die vorausgeht.

    USA, 2017, 103 Minuten.

    Mit Jessica Chastain.

    Von Susanna White.


     
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  6. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

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    Ich empfehle diesen Film keinesfalls, er ist in keinster Weise ein Meisterwerk.

    Die Geschichte ist geeignet, aber die Umsetzung ist nicht gelungen, der geübte Cineast ahnt es zügig.

    Kein Vergleich zu ...

     
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  7. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

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    303


    [​IMG]


    Deutschland, 2017, 139 Minuten.

    Mit Mala Emde, Anton Spieker.

    Von Hans Weingartner.


    Der Saal war mäßig belegt, meistens sind dann die letzten zehn Reihen menschenleer, aber heute saß jemand auf meinem bevorzugten Platz hinten Mitte, ich schaute nicht weiter hin, dachte an Notlösung, setzte mich hinten halblinks nieder.
    Der Film hat mir nicht gefallen, ich konnte mich mit keiner Figur identifizieren, alle Dialoge hörte ich bereits. Wahrscheinlich ging es umständlich um die Aussage, daß Liebe alles ist.


     
  8. dasinci

    dasinci Well-Known Member

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    Warum sehen Sie sich so einen komischen Kitsch an? Mutig.
     
  9. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Ich mag das Kino, Hans Weingartners Filme sind bedingt sehenswert, es gab zu der Zeit keine Alternativen, also sah ich 303. Als ich eine halbe Stunde vor dem Ende ging, war ich der erste Gehende. An komischen Kitsch dachte ich nicht. An Mut auch nicht.

    Filme, die mich berühren, sind rar, höchstens eine Handvoll im Jahr, manchmal kein einziger. Dennoch liebe ich Kino, auch ohne jedesmal Berührendes.
     
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  10. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

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    Welcome to Sodom.


    Österreich/Ghana, 2018, 92 Minuten.

    Von Florian Weigensamer, Christian Krönes.


    http://www.welcome-to-sodom.de/

     
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