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Frank Fenner: Das Ende der Menschheit?

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AW: Frank Fenner: Das Ende der Menschheit?

1. Hm, siehst du wirklich keine sinnvolle Organisation in der Natur? :confused:
2. Mal ganz abgesehen davon, dass sie einfach schön ist, was ja auch wieder sehr wertvoll für unserer SINNE ist! :)

1. Doch, doch! - Oft nehme ich sinnvolle (schöne!) Bewegungen,
Schwingungen, Farben, Gedanken etc. wahr. - Heute so :),
morgen eventuell wieder ganz anders ... :haare: Z.B. so wie Herr Schiller:
" Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.“ ((Teilchen!?)) *

2. Jaaa!
:blume2:

* P.S.: Ein Stoß kann ja auch sinnvoll sein ... :sekt: :lachen:
 
AW: Frank Fenner: Das Ende der Menschheit?

1. Doch, doch! - Oft nehme ich sinnvolle (schöne!) Bewegungen,
Schwingungen, Farben, Gedanken etc. wahr. - Heute so :),
morgen eventuell wieder ganz anders ... :haare: Z.B. so wie Herr Schiller:
" Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.“ ((Teilchen!?)) *



Den Spruch versteh ich nicht! :confused:
Der Rest ist aber schon klar! :)






Oh, Mist! Jetzt weiß ich nicht, ob sich dein "ja" auf "keine" bezieht oder "doch" heißen" soll. Ich vermute aber letzteres, wegen der Blume! :)


* P.S.: Ein Stoß kann ja auch sinnvoll sein ... :sekt: :lachen:


Durchaus, zumal während einer Fußball-WM! :) :sekt:
 
AW: Frank Fenner: Das Ende der Menschheit?

....So wie 99% des bisherigen Lebens bereits abgetreten ist, wird auch der
Mensch dereinst den Weg allen irdischen folgen und die Bühne verlassen. Der
einzige Unterschied ist es, dass er aktiv und beschleunigend ein zu greifen ver-
mag und den Zeitpunkt selbst wählen kann (wird)....

meint m.f.g. plotin
 
AW: Frank Fenner: Das Ende der Menschheit?

Der australische Mikrobiologe Frank Fenner ist überzeugt, dass es die Menschheit in rund 100 Jahren nicht mehr gibt. Verantwortlich sind "Bevölkerungsexplosion und ungezügelter Konsum", so Fenner. Er meint, der Klimawandel stehe erst am Anfang: "Schon jetzt sehen wir Veränderungen beim Wetter."

"Und in vielleicht 100 Jahren sind wir Menschen ausgestorben", denkt er. Seiner Meinung nach ist es zu spät, etwas dagegen zu tun. Die Weltbevölkerung sei bereits zu stark gewachsen. Wir sind schon fast 6,9 Milliarden Menschen und es werden pro Jahr bis zu 82 Millionen mehr werden.

Fenner ist ein australischer Nationalheld. In den 50er Jahren besiegte er die Kaninchenplage mit dem Myxoma-Virus und in den 60er Jahren war er an führender Stelle an der weltweiten Ausrottung der Pocken beteiligt. Heute ist der Wissenschaftler 95 Jahre alt.


So weit - so gut - oder schlecht?
Ohne die Leistungen des Herrn Fenner schmälern zu wollen, da sieht er - auch meiner Meinung - doch etwas zu schwarz. Schon die Turbokapitalisten werden alles daran setzen, dass alle ihre Kunden - ohne die sie ja weniger als ein Staubkorn wären - nicht aussterben und zu Stammkunden werden. Wen sollen die Richter noch richten, die Ärzte noch heilen, die Psychologen noch analysieren und die echten oder unechten Moralisten noch (zu) bessern (versuchen)?

Auch die Natur, oder vor allem sie, wird sich - wie lirana schon bemerkte - vehement gegen das Aussterben der Menschen wehren.

Mir selbst würde es auch sehr leid tun, trotz der vielen Ausnahmen halte ich den Menschen doch für das am höchsten entwickelte Lebewesen auf Erden.

Liebe Grüße

Zeili
 
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