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Erdgas ist viel ökologischer als Erdöl und Kohle

Welche Reaktionen der Natur bringen dich zu der Annahme, dass irgendetwas "schlimm" für sie ist ?
OK, nochmals: das Verdrecken von Luft und Trinkwasser, die Zerstoerung der Lebensraeume verschiedenster Pflanzen- und Tierarten durch Trockenlegung, Rodung, Auslaugung der Boeden, .... Raubbau an der Natur, kurz gesagt.
 
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OK, nochmals: das Verdrecken von Luft und Trinkwasser, die Zerstoerung der Lebensraeume verschiedenster Pflanzen- und Tierarten durch Trockenlegung, Rodung, Auslaugung der Boeden, .... Raubbau an der Natur, kurz gesagt.

"Verdrecken von Luft und Trinkwasser" - Was für den einen Dreck ist, kann für die Natur durchaus (und ist es auch meistens) ein wertvoller Rohstoff sein.
"Zerstörung der Lebensräume" - So richtig zerstören kann der Mensch Lebensräume praktisch gar nicht. Versuche doch einmal etwas zu sterilisieren, du wirst dich wundern, wie schwierig und kurzfristig das sein wird. Wird ein Lebensraum für eine Spezies unbewohnbar, es finden sich andere die diese Nische gerne übernehmen. Der Natur ist das einerlei. Und ist selbst etwas unbelebt, "die Natur" gibt uns auf keiner Weise zu verstehen, dass sie Wüsten oder unbewohnte Planeten "nicht mag".
"Raubbau an der Natur" - ist lediglich ein skandalisierendes Schlagwort. Man kann der Natur nichts rauben, da der Natur nichts gehört. "Gehören" ist ein menschlicher Begriff.

Deine ganze Ansicht basiert nicht darauf, was "die Natur" will, sondern was du für die Natur als "gut" bestimmst. Deine ichbezogene Einstellung steht dir selbstverständlich zu, nur zwinge sie niemand anderem auf und glaube nicht, dass du mit deiner Sichtweise irigendwie moralisch überlegen wärst.
 
"Verdrecken von Luft und Trinkwasser" - Was für den einen Dreck ist, kann für die Natur durchaus (und ist es auch meistens) ein wertvoller Rohstoff sein.
"Zerstörung der Lebensräume" - So richtig zerstören kann der Mensch Lebensräume praktisch gar nicht. Versuche doch einmal etwas zu sterilisieren, du wirst dich wundern, wie schwierig und kurzfristig das sein wird. Wird ein Lebensraum für eine Spezies unbewohnbar, es finden sich andere die diese Nische gerne übernehmen. Der Natur ist das einerlei. Und ist selbst etwas unbelebt, "die Natur" gibt uns auf keiner Weise zu verstehen, dass sie Wüsten oder unbewohnte Planeten "nicht mag".
"Raubbau an der Natur" - ist lediglich ein skandalisierendes Schlagwort. Man kann der Natur nichts rauben, da der Natur nichts gehört. "Gehören" ist ein menschlicher Begriff.

Deine ganze Ansicht basiert nicht darauf, was "die Natur" will, sondern was du für die Natur als "gut" bestimmst. Deine ichbezogene Einstellung steht dir selbstverständlich zu, nur zwinge sie niemand anderem auf und glaube nicht, dass du mit deiner Sichtweise irigendwie moralisch überlegen wärst.
Um eines klarzustellen: ich zwinge niemendem etwas auf, das hat sich nur in deinen Kopf so eingepraegt. Ich schreibe, was ich ueber dieses unsinnige Zerstoeren (nenne es du ein Umwandeln in etwas anderes, wenn du moechtest) der Natur halte. Ausserdem, bin ich mehr ichbezogen, wenn ich Tieren die Freiheit lasse, oder wenn ich sie in einen Kaefig sperre, um mich daran zu ergoetzen?
 
Die Erde ist kein Ast an dem man sägen kann, es hocken alle drauf, das stimmt aber die Erde geht nicht ab wie ein Ast,
alles was es dort gibt, gibt es seit tausenden von Jahren, es wird nicht mehr aber auch nicht weniger, es wandelt sich.
Die Raumstation und ein paar Sonden sind bisher von der Erde geschafft worden, dafür gibt es Meteoriten die aus dem All auf die Erde gefallen sind.
Die Erde bleibt inhaltlich gleich seit ewigen Zeiten, Atombomben des kalten Krieges hätte die Erde alle zusammen gezündet zerreißen können,
das wäre das Ende der Menschheit gewesen, na und? Was nutzt das Jammern und Klagen, der Tod kommt so oder so...
 
Unter dem Motto: nichts haelt ewig. Und warum sollten die naechsten Generationen die Natur so schoen vorfinden wie wir ... wir sollten viel mehr und viel schneller zerstoeren - oder besser umwandeln, in Schutt und Asche am besten.
 
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