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Die Emanzipation der Frauen muss scheitern?

suche schrieb:
Es ist klar, dass Emanzipation sich nicht nur auf Frauen beziehen kann, sondern dass auch die Männer sich damit auseinandersetzen müssen.

Das Ziel ist ein zufriedenes Miteinander zu erlangen.
Was heisst "müssen" ? Warum? Wodurch? Wer oder was zwingt dazu?

Wessen Ziel soll das sein? Das der Männer?

Der ganz durchschnittliche Mann (der nun einmal alles andere als ein philosophischer Denker ist!) will eine Frau, um seine Gene weiterzugeben, gelegentlich bequemen Sex zu haben, den Haushalt nicht allein wuppen zu müssen und um die (hoffentlich gemeinsamen) Kinder nicht allzuviel selbst versorgen zu müssen. Das wars!
Denn quatschen und den gemeinsamen Hobbies frönen (sprich spielen, was er sowieso am liebsten macht), kann er mit seinen Kumpels sowieso besser als mit Frauen, dazu braucht er die nicht!

Und solange ihm der Preis dafür - nämlich fleissig zu arbeiten und dadurch im Vergleich zu den Konkurrenten so dazustehen, dass die Auserwählte unter ihren "Schwestern" wenigstens ein wenig mit ihm angeben kann - nicht zu hoch ist, wird er ihn auch zahlen.

Sonst verzichtet er eben auf Kinder. (Auf Sex braucht er nicht ganz zu verzichten, das schafft er mit Gleichgesinnten zur Not auch noch ohne Frauen.)

So ist die Mehrheit der Männer auf der Welt gestrickt, und weit und breit ist bislang kein Argument zu erkennen, dass sie sich ändern "Müssen"!
Wer oder was sollte sie zwingen?
 
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Camajan schrieb:
Du kennst nicht die wilden Diskussionen über Hellfeld- und Dunkelfeld-Gewalttaten in Familien.
Frauen vergehen sich viel gerissener, perfider und heimlicher an ihren Kindern als die dumpf-kloppenden Männer.
1. Was ich kenne oder nicht, entzieht sich jeder Beurteilungsmöglichkeit in diesem Medium.

2. Letzteres würde die These von den intelligenteren Frauen und den dümmeren Männern unterstützen.
 
hhmmm

liegen deiner allgemeinen einstellung männern gegenüber vielleicht traumatische persönliche erfahrungen zugrunde ?

lg,
Muzmuz
 
Céline schrieb:
Dass nicht das Opfer, sondern der Täter die Wohnung verlassen sollte/muss ist in der Praxis gar nicht so einfach durchzuführen.
Ich fürchte schon. In der Praxis wird der Mann rausgeschmissen.

Céline schrieb:
Immer noch verdienen durchschnittlich die Frauen auch in absolut vergleichbaren Berufen, Positionen und gleichem Zeitaufwand ca. 20% weniger
Diese Pauschalaussage ist falsch. Das Bild ist wesentlich
differenzierter - abhängig von der Branche, dem Lebensalter,
der Ausbildung etc. Allgemein lässt sich keine Verdienst-
Benachteiligung des einen oder anderen Geschlechts mehr
ausmachen. Tendentiell verdienen ältere Frauen schlechter
als ältere Männer, da der Ausbildungsvorsprung dieser Männer
unaufholbar durchschlägt. Jüngere Frauen hingegen sind im Schnitt
besser ausgebildet als ihre gleichaltrigen Männer und verdienen
mehr!

Céline schrieb:
und immer noch lautet das eigentlich gemeinsame Konto (beide leisten Arbeit!) eines "Verdienenden" und einer "nur" Ehefrau auf den Namen des Mannes und sie hat (gar nicht so selten) nicht mal die Vollmacht (die man sehr leicht auch entziehen kann) auf diesem Konto...
Das Gehaltskonto muss natürlich auf den Namen
des Verdieners lauten. Eine Kontovollmacht des
Nichtverdieners halte ich für einen Fehler.

Céline schrieb:
... da bleibt dann der Frau doch eher nur die Möglichkeit, ihn zu verlasssen, und ein Frauenhaus aufzusuchen und primär als Sozialfall zu enden.
Nach einer Scheidung endet eher der Mann als
Sozialfall ob seiner Unterhaltslasten.

Céline schrieb:
Ist aber nicht in solchen Fällen die Gewalt vorwiegend auf beiden Seiten vorhanden?
Ja, das ist die Sache. Häusliche Gewalt ist i.a. ein
Partnerschaftsproblem.

Céline schrieb:
Die Männer bringen in die Erziehung andere Aspekte mit rein, ... darum ist es doch wichtig, dass es beide gemeinsam tun
Da stimme ich 100% zu. Ein Kind braucht Vater
und Mutter. Leider entzieht die Mutter nach einer
Trennung oftmals dem Vater jeden Kontakt zum
Kind.

Céline schrieb:
und der Vater nicht mehr abends nach Hause kommt, um sich die Klagen der Mutter anzuhören und die Kinder danach "gerecht" zu bestrafen.
Ich verstehe nicht.

Céline schrieb:
Muzmuz, ihr Andern, tut mir echt Leid, dass die Diskussion dank meines Beispiels diesen Verlauf nahm.
Ich würde auch gern darauf verzichten, Gewaltstories
aus der Tasche zu kramen - wenn du es tust.

Viele Grüsse
Camajan
 
Zuletzt bearbeitet:
Camajan schrieb:
Allgemein lässt sich keine Verdienst-
Benachteiligung des einen oder anderen Geschlechts mehr
ausmachen. Tendentiell verdienen ältere Frauen schlechter
als ältere Männer, da der Ausbildungsvorsprung dieser Männer
unaufholbar durchschlägt. Jüngere Frauen hingegen sind im Schnitt
besser ausgebildet als ihre gleichaltrigen Männer und verdienen
mehr!
Geschickt formulierte Lüge!
 
Die Legende von den armen Frauen

e-a-s schrieb:
Camajan schrieb:
Das Bild ist wesentlich
differenzierter - abhängig von der Branche, dem Lebensalter,
der Ausbildung etc. Allgemein lässt sich keine Verdienst-
Benachteiligung des einen oder anderen Geschlechts mehr
ausmachen.
Geschickt formulierte Lüge!

Ach ja, wär ich doch bloss ein verblendeter Ideologe.

Dann müsste ich mir um solch differenzierte
Analysen wie unten keinen Kopf machen.

Gruss
Camajan

Die Legende von den armen Frauen

Das Gehaltsgefälle zwischen Männern und Frauen ist empörend ungerecht, lautet die gängige Meinung. Stimmt so pauschal aber nicht, wie der Gehaltsreport zeigt: In vielen Berufen sind die Unterschiede minimal, in manchen überflügeln Frauen ihre männlichen Kollegen sogar.

Kaffeepause im Büro: Lass uns über Geld reden
DDP
Kaffeepause im Büro: Lass uns über Geld reden
"Über mein Gehalt habe ich mir bei der Berufswahl überhaupt keine Gedanken gemacht", erzählt Maren Herrmann*. Studiert hat sie Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personal. Heute arbeitet die 34-Jährige bei einer norddeutschen Maschinenbaufirma im Bereich Personalentwicklung und Ausbildung - "klar, das ist eine echte Frauendomäne".

Eine Auswertung aktueller Gehälter durch die Hamburger Vergütungsberatung PersonalMarkt zeigt, dass die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen in der Personalentwicklung tatsächlich eher gering sind: Eine Personalentwicklerin, Mitte 30, verdient durchschnittlich sogar mehr als ihr männlicher Kollege - sie geht mit 49.900 Euro brutto pro Jahr nach Hause, ihr gleichaltriger männlicher Kollege mit 47.600 Euro.

PersonalMarkt-Geschäftsführer Tim Böger erläutert: "Ein sehr hoher Frauenanteil in einer bestimmten Berufsgruppe geht zwar nicht automatisch einher mit einem geringeren Abstand zwischen den Gehältern von Männern und Frauen. Anders herum aber gilt: Je geringer der Frauenanteil, umso größer ist der Abstand bei den Gehältern."

Gehaltsvergleich: Ingenieure, Software, Consulting, Controlling
Ein anderes Beispiel der PersonalMarkt-Studie, bei der die Gehälter von insgesamt 22 Berufen analysiert und mehr als 200.000 Datensätze ausgewertet wurden, belegt diese These: Eine 30-jährige Mitarbeiterin in der Marktforschung (auch hier ist der Frauenanteil relativ hoch) kommt auf ein Jahresbruttogehalt in Höhe von 38.600 Euro, ihr gleichaltriger männlicher Kollege auf 40.000 Euro - ein Unterschied von lediglich rund 110 Euro monatlich. Eine 40-jährige Grafik-/Webdesignerin erhält ein jährliches Bruttogehalt von 36.000 Euro, ihr gleichaltriger männlicher Kollege knapp 1000 Euro mehr.

Der Bereich Softwareentwicklung ist nach Einschätzung der Gehaltsexperten von PersonalMarkt die "berühmte Ausnahme". Hier verdienen Frauen, trotz eines Anteils von nur etwa neun Prozent, teilweise deutlich mehr als Männer: Eine Softwareentwicklerin um die Dreißig kommt demnach auf 47.500 Euro, ihr gleichaltriger männlicher Kollege nur auf 44.400 Euro.

Ab Mitte 30 wächst der Abstand

Ein Ausreißer, ein glücklicher statistischer Zufall? "Davon kann man bei insgesamt 1900 Datensätzen von vergleichbaren Softwareentwicklern zwischen 28 und 32 Jahren wohl nicht sprechen", sagt Tim Böger. Die Zahl zeige vielmehr, dass "bei einem Gehaltsvergleich zwischen Männern und Frauen auf jeden Fall sehr genau nach Branchen und Berufen differenziert werden muss".

Allerdings zeigen die Daten auch, dass die Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen ab Mitte 30 auseinander geht. "Der Abstand zwischen den Gehältern beginnt bei den meisten der von uns ausgewerteten Berufe etwa ab dem 35. Lebensjahr zu wachsen", erläutert Böger. Gründe gebe es dafür gleich mehrere: "Wer in Elternzeit geht, nimmt meist nicht mehr an den üblichen Gehaltsrunden und Gehaltssteigerungen teil. Frauen verpassen dadurch nicht nur Karrierechancen, sie treten auch beim Gehalt auf der Stelle."

Zudem wurden die heute über 35-Jährigen vermutlich mit einem vergleichsweise niedrigen Gehalt eingestellt. Böger: "Den Abstand zu den Männern konnten diese Frauen meist nicht mehr aufholen - aufgrund beruflicher Pausen und weil eine Gehaltssteigerung sich fast immer am aktuellen Gehalt orientiert. Kein Wunder also, dass der Abstand zu den Kollegen, mit meist von vornherein höheren Gehältern, immer größer wurde."

Bei älteren Arbeitnehmern sind daher die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen nach wie vor gravierend. So bekommt eine 40-jährige Ingenieurin ein Viertel weniger Gehalt als ihr Kollege in der Nachbarabteilung. Sie erhält rund 40.000 Euro, er 54.000 Euro. Eklatant sind auch die Differenzen bei Unternehmensberatern: Eine 35-Jährige verdient durchschnittlich 48.300 Euro, der gleichaltrige Kollege mit durchschnittlich 69.000 Euro über ein Drittel mehr.

Allmähliche Angleichung der Einkommen

Ähnlich sieht es im Controlling aus. Ein 45-jähriger Controller bekommt 61.700 Euro brutto im Jahr, eine gleichaltrige Controllerin aber nur 42.500 Euro - ein Unterschied von satten 31 Prozent. Böger: "Bei diesen Zahlen muss man also bedenken, dass die heute älteren Frauen ihren Beruf bereits seit zehn, fünfzehn oder mehr Jahren ausüben." Die Kurven, da ist der Vergütungsexperte sicher, würden sich aber in Zukunft weiter angleichen.

Gehälter von Männern und Frauen: Marktforschung, Steuern, Personal, Call-Center
Grundsätzlich, so Böger, habe sich die Vergütung der Arbeit von Frauen in den letzten fünfzehn Jahren im Vergleich zur Zeit davor - positiv entwickelt. Das bestätigen auch Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Ein Vergleich der durchschnittlichen Bruttomonatsgehälter von Männern und Frauen für die Jahre 2001 bis 2004 zeigt eine Verringerung des Gehaltsabstands. Frauen konnten demnach binnen drei Jahren über alle Altersgruppen hinweg den Gehaltsabstand im Mittel um 0,7 Prozent verringern.

Damit nicht genug: In einigen Bereichen gelang sogar eine Angleichung, etwa bei den Steuerfachangestellten, bei denen die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen nach Auswertung der PersonalMarkt-Daten gering sind. Ähnlich verhält es sich bei Mitarbeitern in Call-Centern: "Call-Center in der heutigen Form und Verbreitung gibt es seit höchstens 15 Jahren. Das bedeutet, dass vor 20 Jahren keine Männer mit höheren Gehältern eingestellt werden konnten. Daher verdienen auch die älteren Mitarbeiterinnen im Call-Center praktisch dasselbe wie ihre männlichen Kollegen", so Böger.

In den Führungsriegen wird die Luft für Frauen dünn

Und wie verhält es sich nun mit Führungspositionen? "Ähnliches gilt auch dafür, allerdings sind hier die Abstände zwischen den Gehältern von Männern und Frauen etwas größer." Abhängig sei dies vor allem von der Mitarbeiterzahl. Je größer die Abteilung, umso größer auch die Unterschiede bei den Gehältern: So bekommt eine Frau, die mehr als 30 Mitarbeiter führt, ein Drittel weniger Gehalt als der Chef der Nachbarabteilung mit ebenfalls 30 Mitarbeitern. Die 45-Jährige erhält 77.500 Euro, ihr gleichaltriger Kollege 113.700 Euro.

Programmiererin: Sogar Gehaltsvorsprung für Frauen
DPA
Programmiererin: Sogar Gehaltsvorsprung für Frauen
Frauen, die es bis in die Top-Etagen der deutschen Wirtschaft geschafft haben, verdienen dann wieder genau so viel wie ihre männlichen Kollegen. Allerdings: Frauen in Führungspositionen sind in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert.

Andere Studien liefern weitere Hinweise, warum Mitarbeiterinnen bei gleicher Qualifikation bisweilen geringere Einkommen einstreichen - zum Beispiel das bescheidenere Auftreten bei Gehaltsverhandlungen. So fand eine Pittsburgher Wirtschaftsprofessorin mit einem Experiment heraus, dass Frauen deutlich schlechter beurteilt werden als Männer, wenn sie ihre Gehaltsvorstellungen deutlich aussprechen statt diskret verschweigen.

Der Recruiting-Dienstleister Access ermittelte einen anderen Hauptgrund fürs Gehaltsgefälle im Beruf: Frauen orientieren sich bei der Wahl eines neuen Arbeitsplatzes völlig anders als Männer. So suchen junge Akademikerinnen aus dem kaufmännischen Bereich in erster Linie nach persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten und Jobsicherheit. Männer dagegen verlocken vor allem hohe Gehälter zum Jobwechsel, heißt es in einer Access-Studie, die im September erschien.

Zudem unterscheiden sich die bevorzugten Branchen: Frauen zieht es eher in die Konsumgüterindustrie, in Tourismus, Medien, Werbung und PR. Männer dagegen drängt es in die Autoindustrie, IT-Branche, zu Unternehmensberatungen oder ins Investmentbanking - und dort zahlen die Arbeitgeber besser.

Verdienen Frauen insgesamt nun weniger, wie in vielen Untersuchungen behauptet wird? Oder doch nicht? Die gängige These von den "armen Frauen", die bei gleicher Qualifikation generell benachteiligt würden, lässt sich nach Auffassung von Tim Böger jedenfalls nicht halten. "Vor solchen Pauschalurteilen warne ich ausdrücklich", sagt er. "Unsere Zahlen haben gezeigt, dass Frauen in vielen Branchen und Berufen mindestens genau so viel verdienen wie ihre männlichen Kollegen - in einigen Berufen sogar mehr."

Von Heike Friedrichsen, Personalmarkt.de
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo war denn hier von heile Welten die Rede? Hier wurden doch so ziemlich alle schlechte Eigenschaften, die Mensch so haben kann, aufgeführt. Dank diesen Thread haben wir nun auch endlich! erfahren, dass Frauen doch nicht die Unschuldsengel sind, wie sie sich so gerne geben. Haben sie sich erst emanzipiert, ziehen sie den Männern nicht nur das Geld aus der Tasche, sondern ziehen ihm auch noch glatt den ganzen Boden unter den Füßen weg, und wenn er endlich auf den Boden liegt, dann schlagen sie so richtig zu. Wahrscheinlich haben die Weiber alles von vornherein genau so geplant. Wäre ihnen zuzutrauen, hinterlistig wie sie sind.

Vermutlich war früher alles besser. Damals, als Frauen noch nicht denken konnten, als noch keine Frau wagte irgend etwas selbständig zu machen, wenn ihr nicht die ausdrückliche Genehmigung dazu gegeben wurde. Das muss man(n) ihnen ja auch deshalb gleich untesagen, weil ja eventuell andere Frauen auch noch auf dumme Gedanken kommen könnten. Und wo kämen wir dann hin? Womöglich soweit, dass eines Tages das Essen nicht mehr pünktlich auf den Tisch steht, Frau eventuell auch gerade schlecht hört wenn sie ganz lieb angesprochen wird: „Schatz, hol mir doch bitte noch ein Bier.“ Nicht auszudenken sowas.

Also Frauen zurück an den Herd! Lass ja nicht zu, dass sie noch weiterhin selbständig denken dürfen. Da wird auch nach wie vor eh nix gutes bei raus kommen. Und: überschätzt Männer nicht. Es gibt nämlich welche, die ihren Frauen gar nicht mehr zurück an den Herd haben wollen, weil sie selbst wenigstens Herr über dem Herd bleiben wollen *loool

Eventuelle Ähnlichkeiten mit bisherigen Aussagen hier im Thread sind natürlich rein zufällig. Ich wollte nur endlich mal ein paar Klischees hier reinbringen, weil die bisher gänzlich gefehlt haben. Sollte ich damit jemand verärgert haben, bitte vielmals um Vergebung :)


P.S.: Schön, wäre es ja natürlich schon, wenn durch einen Thread in diesem Forum alle misshandelten Männer, Frauen und Kinder geholfen werden könnten. Dann gäbe es womöglich keine Ungerechtigkeiten mehr auf der Welt, nur noch eine heile Welt... Und das Forum könnte endich wieder mal von sich behaupten "hier werden Sie geholfen!"
 
Muzmuz schrieb:
liegen deiner allgemeinen einstellung männern gegenüber vielleicht traumatische persönliche erfahrungen zugrunde ?
Vermutlich handelt es sich hier wieder nur um ein sprachliches Versehen und eigentlich sind wohl traumatisierende Erfahrungen gemeint?!

Davon kenne ich nur eine, die allerdings eine permanente zu werden scheint:

Es handelt sich dabei um die ständig wiederkehrende Konfrontation mit einem Ausmass an menschlicher Dummheit und Ignoranz, das eigentlich in eklatantem Widerspruch zur hirntechnischen Grundausstattung aller gesunden Menschen steht, und diese Erfahrung ist tatsächlich allgemeiner Art und betrifft unterschiedslos beide Geschlechter. (Natürlich stammen diese Erfahrungen hauptsächlich nicht aus diesen Foren....)
 
Zuletzt bearbeitet:
=e-a-s]Vermutlich handelt es sich hier wieder nur um ein sprachliches Versehen und eigentlich sind wohl traumatisierende Erfahrungen gemeint?!

Davon kenne ich nur eine, die allerdings eine permanente zu werden scheint:

Es handelt sich dabei um die ständig wiederkehrende Konfrontation mit einem Ausmass an menschlicher Dummheit und Ignoranz, das eigentlich in eklatantem Widerspruch zur hirntechnischen Grundausstattung aller gesunden Menschen steht, und diese Erfahrung ist tatsächlich allgemeiner Art und betrifft unterschiedslos beide Geschlechter. (Natürlich stammen diese Erfahrungen hauptsächlich nicht aus diesen Foren....)

Der letzte Absatz enthält leider nur allgemein gehaltene Floskeln. Was meinst du damit konkret?
 
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e-a-s schrieb:
Vermutlich handelt es sich hier wieder nur um ein sprachliches Versehen und eigentlich sind wohl traumatisierende Erfahrungen gemeint?!

wohl kein sprachliches versehen, da man auch SCHÄDLICH und SCHÄDIGEND als synonyme verwendet
mitunter, weil sich erstere eigenschaft aus der letzteren ableitet
wäre ein giftstoff nicht schädigend, würde er nicht als schädlich eingestuft, und letztendlich gar nicht giftig sein
ist "giftig" auch ein sprachliches versehen und müsste damit nicht "(potentiell) vergiftend" gemeint sein ?
"traumatisierend" hebt das traumatisierte subjekt hervor, während
"traumatisch" das wesen der erfahrung eher objektiv beschreibt
oder in anderen worten: das eine meint die eigenschaft selbst, das andere deren auswirkung

aber wie auch immer:
selbst wenn dir dies nicht bekannt war; du hast verstanden, was ich meinte
meine geschriebene frage war ja eindeutig formuliert; dein einwand muss demnach andere ursachen haben als die ungewissheit darüber, was ich gemeint haben könnte
vielleicht könntest du mich über dein motiv aufklären, wenn du willst
falls nicht: auch egal, ist ja nicht so wichtig

nun aber zu deiner antwort auf meine frage:
aus dieser geht nicht hervor, wo sich dieses "Ausmass an menschlicher Dummheit und Ignoranz" findet
dein "diese erfahrung......betrifft unterschiedlos beide Geschlechter" heißt, dass beide geschlechter mit jenem ausmaß gleich konfrontiert werden; nicht aber, dass jenes ausmaß in beiden geschlechtern gleich vorhanden ist
falls du jenes ausmaß ausschließlich oder bevorzugt in männern siehst, ginge das konform mit deiner negativen sicht von männern und wäre, unabhängig davon, ob die ursache dieser sichtweise in "den männern" oder dir selbst liegt, eine erklärung für deine meinung
falls dem aber gar nicht so ist, bleibt die ursache für deine veröffentlichte negative einstellung gegenüber männern weiterhin ungewiss

e-a-s schrieb:
Der ganz durchschnittliche Mann (der nun einmal alles andere als ein philosophischer Denker ist!) will eine Frau, um seine Gene weiterzugeben, gelegentlich bequemen Sex zu haben, den Haushalt nicht allein wuppen zu müssen und um die (hoffentlich gemeinsamen) Kinder nicht allzuviel selbst versorgen zu müssen. Das wars!
Denn quatschen und den gemeinsamen Hobbies frönen (sprich spielen, was er sowieso am liebsten macht), kann er mit seinen Kumpels sowieso besser als mit Frauen, dazu braucht er die nicht!

Und solange ihm der Preis dafür - nämlich fleissig zu arbeiten und dadurch im Vergleich zu den Konkurrenten so dazustehen, dass die Auserwählte unter ihren "Schwestern" wenigstens ein wenig mit ihm angeben kann - nicht zu hoch ist, wird er ihn auch zahlen.

Sonst verzichtet er eben auf Kinder. (Auf Sex braucht er nicht ganz zu verzichten, das schafft er mit Gleichgesinnten zur Not auch noch ohne Frauen.)

So ist die Mehrheit der Männer auf der Welt gestrickt, und weit und breit ist bislang kein Argument zu erkennen, dass sie sich ändern "Müssen"!
Wer oder was sollte sie zwingen?

aufgrund dieses postings stellte ich meine frage
für deine pauschal negative meinung von männern wäre ein traumatisches erlebnis, das für dich auch traumatisierend war, eine mögliche erklärung
hast du von frauen eine ähnlich pauschal negative meinung ?

lg,
Muzmuz
 
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