AW: (sofortigs) Leben nach dem Tod = Irrglaube?
Entschuldigung, wenn ich hier unterbreche mit einer etwas blöden Zwischenfrage:
Wie soll ein Mensch mitbekommen, dass er stirbt, wenn er stirbt, schließlich kann er seinen eigenen Tod –zumindest in der Regel- ja gar nicht wirklich erleben?
Gibt es vielleicht Ausnahmen von dieser Annahme?
.....hinüber? - 'Hinüber' scheint ein gutes Stichelwort zu sein. 
Ganz im Ernst: Ist die absolute Welt ohne Grenzen eine Nichtwelt der Nichtwahrnehmung in einer Nichtillusion, also eigentlich doch dann überall real 'wahr nehmbar' -und damit alles andere als 'hinüber'?
Das klingt logisch und gespenstisch zugleich, zumindest für die vielen Seelen, die ja dann am jüngsten Tag vor dem jüngsten Gericht in aller Ewigkeit keinen irdischen Raum mehr einzunehmen brauchen und zur gleichen Zeit der Selbstwahrnehmung sogar dem heiligen Geist unheilig auf denselben gehen könnten....oder erst recht eine Willkommensparty mit Seinesgleichen veranstalten.......?
Den Eingang in die Ewigkeit zu finden, also wo Zeitlosigkeit herrscht, müsste Allokation bedeuten.
Dagegen bedeutet 'den Eingang in die Zeitgleichheit zu finden' meines Erachtens das Ur-Bewusstein zu erlangen, welches sich im vollkommen gekrümmten Raum wie ein Torus als Heiligenschein offenbaren müsste.
Meine hochspekulative Frage dazu, die mir wohl niemand zu beantworten vermag:
Gleiche Zeit bedeutet doch wohl auch (nahezu) gleiche Wahrnehmungsmuster, also gleiche Lichtfrequenz in der 3-Her(t)z-Einigkeit auf einer Wahrheitsebene von höchster dynamischer Verdichtung und gleichzeitiger Entspannung in einer melodisch anmutenden Teilhabe harmonisch beschwingter Bedürnislosigkeit ?
Man stelle sich eine unendliche Zeit vor und versuche diese bedeutungsvoll gedanklich auf den Punkt zu bringen, indem man sich von der Unendlichkeit unendlich weit entfernt.
Dann vermag sogar die Zeit – von Zeit zu Zeit - sich 'wo möglich' selbst 'fest stehend' zu erkennen, in einer aussagekräftigen Doppelpunkt- bzw. Doppler-Punkt-Theorie.
Bernies Sage