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Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht. Hebräer 9,27


Aus www.gute-saat.de


Am Montagmorgen herrscht große Betroffenheit im Büro: Ein lieber Kollege ist am Sonntag unerwartet verstorben - damit hatte keiner gerechnet! Freitag hatten wir uns noch fröhlich voneinander verabschiedet. Und jetzt das! Er hatte sich darauf gefreut, im Sommer in Rente zu gehen, und hatte viele Pläne, was er dann unternehmen wollte. Doch dazu wird es jetzt nicht mehr kommen.


Die Nachricht von seinem Tod erinnert mich noch einmal daran, dass jeder irgendwann stirbt, jeder, auch ich. Ich weiß nicht, wann es so weit ist und wie alt ich dann sein werde. Bedeutender ist aber, was danach kommt.


Gottes Wort ist eindeutig: Nach dem Tod folgt das Gericht in der Ewigkeit. Wenn ich hier auf der Erde meine Augen zumache, werde ich sie im Jenseits aufschlagen. Je nachdem, wie das Gericht ausfällt, werde ich entweder bei Jesus oder in ewiger Gottesferne sein. Die Entscheidung darüber, an welchem dieser beiden Orte ich die Ewigkeit verbringen werde, fälle ich hier auf der Erde. Nach dem Tod habe ich keine Wahl mehr.


Entscheidend dafür ist, wie ich mich hier auf der Erde zu Jesus Christus stelle, dem Sohn Gottes: „Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“ (Johannes 3,36).


Oft wird eingewandt, dass man nicht wisse, ob das wirklich stimmt, denn es sei ja noch keiner zurückgekommen. Doch auch darauf hat die Bibel eine Antwort: „Sie haben Mose und die Propheten, mögen sie auf diese hören“ (Lukas 16,29). Mit anderen Worten: Wir müssen auf das hören, was die Bibel, das Wort Gottes, sagt. Wenn der erste Teil des Tagesverses, der besagt, dass ich einmal sterben muss, wahr ist und nicht widerlegt werden kann, warum sollte dann der zweite Teil nicht wahr sein? Ich bin überzeugt, dass er genauso wahr ist. Deshalb: „Wähle das Leben, damit du lebst“ (5. Mose 30,19).


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