Nichts kann sich nicht zu etwas manifestieren.
Dass Gott eine Frau ist, ist ein interessanter Gedanke, nichts spricht dagegen als männliches Machotum; Du wirst mir ja zustimmen, dass das Machotum - egal ob männlich oder weiblich - in einer halbwegs anspruchsvollen Kultur nur eine menschliche Entwicklungserscheinung sein kann ?!
Macht es Dir keine Angst, Dich selbst in Gott zu versetzen ?
In seiner Langeweile erschuf Gott die Engel, wobei er einem den Ehrgeiz gab, wie er zu werden. Der wurde dann zum Teufel, womit Gott nie mehr langweilig wurde. Der Teufel wurde und ist bis heute das zweitmächtigste Wesen im Universum; nur Gott hat absolute Macht über ihn; wie Goethe schon richtig andeutete - alle Menschen müssen mehr oder weniger Kompromisse mit dem Teufel schließen.
Da Gott in seinem Plan auch die Menschen hatte, sah er den Sinn seiner Existenz schon darin, den Menschen Hinweise zu geben, wie sie dem Teufel trotzen könnten. Um den Menschen Wege zu zeigen, wie sie trotz der Existenz des Teufels selig werden können, schickte er ihnen die Propheten.
Zuerst gab es Gott, dann die Engel, dann den Urkeim mit einem Molekül Leben, der sich verdichtete und schließlich explodierte. Ein Teil dieses Urkeims ist die Erde. Heute verteilt Gott die Gefühle. Das macht er mit dem Wetter, den Erdbeben und indem der die Kugeln bei den Glücksspielen lenkt. Logisch - sonst würde ja niemand mehr Roulette und Lotto spielen.
Zu schlafloser Stunde
Zeili