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Auf Thema antworten

Als Philosophen bezeichne ich all die, unabhängig vom Alter und Bildung, die fähig sind über den 'Tellerrand' hinaus zu schauen...

 



Sind wir Menschen, was unseren begrenzten Horizont angeht, im Grunde

geistig einsam und von daher zu bedauern?


Gibt es so viele Tellerränder wie es Menschen auf der Welt gibt?


Wie viele Teller und damit, zwangsläufig wie viele Ränder wiederum zeigen sich

wenn wir in der Lage dazu sind über den Eigenen zu schauen?


Gibt es einen großen, überdimensionale der vielleicht nur wenigen

Menschen sichtbar ist?


Und wenn ja, was haben diese Menschen allen übrigen voraus oder anders gefragt, welches der

menschlichen Fähigkeiten (Potenziale) sind es die sie dazu befähigen über den eigenen T-Rand

hinaus wahrzunehmen, einzuschätzen und zu beurteilen?


Um zu vermeiden dass hier am eigentlichen Thema vorbei philosophiert wird: Mir geht es hier nicht um die Unendlichkeit des

Universums und darum inwieweit wir Menschen dazu befähigt sind geistig entsprechende Horizonte zu überwinden.

Mir geht es um das tägliche Leben auf dieser Erde, angefangen in der kleinsten Zelle der Gesellschaft, der Familie, über Staaten-

Gemeinschaften, bis hin zur Weltgemeinschaft. Mich beschäftig dabei neben Zwischenmenschlichem, ob dem Individuum

Mensch nur sein begrenzter Horizont daran hindert sich in Situationen, Befindlichkeiten

und Lebensumstände seines „Gegenüber“ zu versetzen.


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