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  1. Wenn das Ihre Meinung ist, dann haben Sie echtes Christsein noch nie erfahren.
    Kein echter Christ wird sagen, dass Christsein langweilig ist.
    Woher wollen Sie das übrigens wissen?
    Haben Sie es schon mal versucht?
    Millionen echte Christen haben sehr viel Freude an ihrem Christsein.
    Echte Christen führen ihr Leben mit viel weniger Sünden und haben daher auch viel weniger Probleme.
    Vielleicht sind es ja nur Ihre Probleme, die bei Ihnen keine Langeweile aufkommen lassen.
    Das heißt natürlich nicht, dass echte Christen nie Probleme haben, aber sie wissen, wer ihnen hilft, diese Probleme zu bewältigen:

    Jesus Christus: „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1. Petrus 5,7).


    Was glauben Sie, was echte Christen den ganzen Tag lang tun?
    In dunklen Stuben sitzen und nur die Bibel lesen?
    Echte Christen haben Freude am Beruf, der Familie, der Freizeitgestaltung.
    Sie haben einfach Freude am Leben und vor allem haben sie Ziele, für die es sich lohnt zu leben.

    Echte Christen kennen ein Leben in der Fülle.

    Jesus Christus spricht: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben“ (Johannes 10,10).

    Wer weiß am besten, was zu einem wirklich erfüllten Leben gehört?
    Natürlich der, der das Leben geschaffen hat. Christsein ist nicht langweilig, sondern ein Abenteuer.

    Nehmen Sie Jesus Christus doch einfach einmal beim Wort!
  2. Wenn Sie sagen, dass Sie Gott nicht brauchen, dann gehen Sie zumindest davon aus, dass er existiert.
    Wenn er aber existiert, warum sagen Sie, dass Sie ihn nicht brauchen?
    Ist er es nicht, der Ihr Schicksal bestimmt?
    Hat er nicht die Macht, das zu tun, was ihm gefällt, und Sie in den Himmel oder in die Hölle zu schicken?
    Es ist eigentlich töricht zu sagen, dass Sie den nicht brauchen, der Sie erschaffen hat, der Sie liebt und der für Sie einen Weg zur Vergebung der Sünden vorbereitet hat.
    Sie brauchen Gott, denn nur er kann Sie von Ihren Sünden reinigen.
    Glauben Sie wirklich, Sie kämen ohne Gott gut zurecht?
    Sind Sie zufrieden mit dem Verlauf Ihres Lebens?
    Wenn nicht, dann brauchen Sie den Herrn Jesus!
    Aber auch wenn Sie in Ihrem Leben mehr oder weniger zufrieden sind, brauchen Sie ihn.
    Denn das, was Sie heute glücklich und zufrieden macht, können Sie nicht mitnehmen, wenn Sie einmal sterben

    „Jesus Christus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun“ (Johannes 15,5).
  3. Ich brauche Gott nicht! sagen sie
    und brauchen
    Frau um Frau,
    Mann um Mann,
    Auto um Auto,
    Titel um Titel.
    Sie werden nicht satt
    und fühlen sich einsam.

    Ich brauche Gott nicht! sagen sie
    und brauchen Tabletten
    und können nicht schlafen.

    Von der Sehnsucht blieb die Sucht,
    von der Liebe die Gier,
    von der Politik die Intrige,
    von der Macht die Gewalt,
    von der Autorität der Zwang,
    von der Technik die Angst,
    vom Reichtum der Streit,
    vom Glauben das Brauchtum.

    Selig der Mensch, der Gott braucht!
  4. Du bist der Name,
    den ich liebe.

    Du bist die Hoffnung,
    die uns weist.

    Du bist die Antwort,
    wenn nichts bliebe.

    Du bist,
    wenn Qual das Herz zerreißt.

    Du bist das Wissen,
    das uns leitet.

    Du bist der Sinn,
    wenn vieles sinnlos scheint.

    Du bist der Trost,
    der uns begleitet.

    Du bist,
    wo Hoffnungslosigkeit still weint.

    Du bist die Wahrheit,
    die uns Schutz gibt.

    Du bist der Halt,
    wenn Lüge uns erdrückt.

    Du bist der Einz’ge,
    der mich wirklich liebt!

    Du bist der Name.

    Ewig, wunderbar und unverrückt.
  5. In dir ganz tief verborgen
    liegt ein wundervoller Schatz
    und nirgendwo zu finden
    ist der unentdeckte Platz.

    Ein Ort der Liebe und Gefühle,
    der Freude und der Sorgenzeit,
    es ist die großartige SEELE.
    die Gabe aus der Herrlichkeit.

    Der Schöpfer hat sie dir gegeben,
    geformt aus seiner starken Hand,
    prüft täglich ihre tiefsten Gründe,
    dem Herz in Liebe zugewandt.

    Drum halte diese schöne Wohnung
    ganz sauber, hell und lieblich rein,
    dass dieses Gut vom Throne Gottes
    glänzt in dem heil'gen, ew'gen Schein.
  6. WER AN GOTT GLAUBT

    erhält die Kraft des Adlers und kann sich
    über die täglichen Probleme,
    Sorgen und Nöte erheben.

    WER AN GOTT GLAUBT

    lässt sich ohne Kraftanstrengung
    von den Glaubensflügeln tragen
    und gewinnt erhaben eine andere Sichtweise.

    WER AN GOTT GLAUBT

    nutzt ganz gelassen die Aufwinde
    und trägt die Belastungen im Gebet zu seinem Thron,
    ER WIRD'S WOHL MACHEN!
  7. In allen Dingen meines Lebens,

    hab ich deine Hand gespürt,

    deine gute starke Hand,

    ob ich traurig oder heiter,

    immer war sie mein Begleiter

    diese, gute starke Hand.



    Ich vertraue ihr auch heute,

    mach mir um die Zukunft keine Sorgen

    ich weiß eines sicherlich,

    nie und nimmer läßt du mich

    gleiten aus der starken Hand,

    sie trägt mich hin ins Vaterland.



    Hier auf Erden sind wir Gäste,

    aber immer unter deinem Schutz.

    Schlägst uns Dinge aus den Händen

    die nichts taugen, böse enden.

    Führst uns hin in gute Wellen,

    hin zu deiner Wellenlänge.



    Guter Gott, ich danke dir,

    mein Beschützer für und für,

    deinen warmen, treuen Händen,

    überlaß ich mich bis hin zum Ende

    meiner Lebensbahn,

    die mich führt zu dir hinan.
  8. Es lebte einst im Ozean,

    ein kleines Fischlein,

    was ist schon dran?



    Er schwamm zu allen anderen Fischen,

    und hatte immer nur die eine Bitte:

    "Ach bitte, bitte sagt mir an,

    wo ich Wasser finden kann?"



    Niemand wollte ihm Antwort sagen,

    so schwamm es fort gar manche Tage,

    dann kam es beim großen Walfisch an,

    es fragte auch ihn, der sah es verschmitzt an.



    Ach kleines Fischlein, wie bist du dumm,

    sieh dich doch einmal richtig um.

    Noch immer hast du nichts begriffen?

    Dann leg dich auf meinen großen Rücken.



    Er schwamm mit dem Fischlein zur Oberfläche,

    hier mußte das Fischlein ordentlich hecheln,

    er ließ es zappeln, es schnappte nach Luft,

    dann hat es begriffen,

    Wasser, Wasser war seine Lebenslust.



    Wo ist dein Wasser das du nicht siehst?

    Wo all die tausend Kleinigkeiten die du nicht registrierst?

    Erst wenn wir verloren was wir besitzen

    kommt die Erkenntnis wie Geistesblitze.
  9. Herr, ich möchte danken,

    danken für so manche Tat,

    für Bewahrung in Gefahr

    für Geleit auf allen Wegen.



    Danken möchte ich für mein täglich Brot,

    für die Freunde in der Not,

    für die hellen frohen Stunden

    die ich hab durch dich gefunden.



    Für die dunklen Lebenswege,

    für die Angst, die vielen Tränen,

    für den Mut den du geschenkt,

    der die Angst hinfort gedrängt.



    Für das Licht an allen Tagen

    wenn sie noch so dunkel waren,

    für die Gegenwart die ich empfand

    weil ich ging an deiner Hand.
  10. Die Liebe ist langmütig und freundlich,

    die Liebe eifert nicht,

    die Liebe treibt nicht Mutwillen,

    sie bläht sich nicht auf,

    sie verhält sich nicht ungehörig,

    sie sucht nicht das Ihre,

    sie lässt sich nicht erbittern,

    sie rechnet das Böse nicht zu,

    sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,

    sie freut sich aber an der Wahrheit;

    sie erträgt alles,

    sie glaubt alles,

    sie hofft alles,

    sie duldet alles.

    Die Liebe hört niemals auf.

    Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe,

    diese drei;

    aber die Liebe

    ist die Größte unter ihnen.
  11. Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.

    Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:

    "Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen."

    Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute.

    Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:

    "Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet."

    Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: "Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?"

    Der andere Freund antwortete: "Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand Schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann."
  12. Eines Tages kam eine Schülerin zum Meister. Sie hatte schon so viel von dem weisen Mann gehört, dass sie unbedingt bei ihm studieren wollte. Sie hatte alle Angelegenheiten geregelt, ihr Bündel geschnürt und war den Berg hinauf gekommen, was sie zwei Tage Fußmarsch gekostet hatte.

    Als die junge Frau beim Meister ankam, saß der im Lotussitz auf dem Boden und trank Tee. Sie begrüßte ihn überschwänglich und erzählte ihm, was sie schon alles gelernt hatte. Dann bat sie ihn, bei ihm weiterlernen zu dürfen.

    Der Meister lächelte freundlich und sagte: "Komm in einem Monat wieder."

    Von dieser Antwort verwirrt ging die junge Frau zurück ins Tal. Sie diskutierte mit Freunden und Bekannten darüber, warum der Meister sie wohl zurückgeschickt hatte. Einen Monat später erklomm sie den Berg erneut und kam zum Meister, der wieder Tee trinkend am Boden saß.

    Diesmal erzählte die Schülerin von all den Hypothesen und Vermutungen, die sie und ihre Freunde darüber hatten, warum er sie wohl fortgeschickt hatte. Und wieder bat sie ihn, bei ihm lernen zu dürfen.

    Der Meister lächelte sie freundlich an und sagte: "Komm in einem Monat wieder."

    Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Es war also nach vielen vergeblichen Versuchen, dass sich die junge Frau erneut aufmachte, um zu dem Meister zu gehen. Als sie diesmal beim Meister ankam und ihn wieder Tee trinkend vorfand, setzte sie sich ihm gegenüber, lächelte und sagte nichts.

    Nach einer Weile ging der Meister in seine Behausung und kam mit einer Tasse zurück. Er schenkte ihr Tee ein und sagte dabei: "Jetzt kannst du hier bleiben, damit ich dich lehren kann. In ein volles Gefäß kann ich nichts füllen."
  13. Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

    "Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.

    "Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling.

    "Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?"

    "So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"

    "So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."

    "Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."

    "Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."

    "Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."

    "Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"

    "Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"

    "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."

    "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...."

    Na, kommt das Einem nicht irgendwie bekannt vor?? Vielleicht sollte man sich doch noch einmal Gedanken über Gott machen...
    nur weil wir ihn nicht sehen, heißt es ja nicht, dass es IHN nicht gibt...
  14. Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: "Höre Sokrates, das muss ich Dir erzählen!"

    "Halte ein!" - unterbrach ihn der Weise, "hast Du das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"

    "Drei Siebe?", frage der andere voller Verwunderung.

    "Ja guter Freund! Las sehen, ob das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit. Hast Du alles, was Du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"

    "Nein, ich hörte es erzählen und..."

    " So, so! Aber sicher hast Du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was Du mir erzählen willst gut?"

    Zögernd sagte der andere: "Nein, im Gegenteil..."

    "Hm...", unterbracht ihn der Weise, "so las uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, dass Du mir das erzählst?"

    "Notwendig nun gerade nicht..."

    "Also" sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist, so las es begraben sein und belaste Dich und mich nicht damit."
  15. Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen des Landes und rief seine beiden Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: Ihr sollt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend füllen. Womit ist eure Sache." - Die Weisen sagten: "Das ist eine gute Aufgabe."

    Der älteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer Mühle auszupressen. Das ausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos umher. - Er dachte sich: "Das ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Zeug die Halle meines Vaters zu füllen." Mit dem Aufseher der Arbeiter wurde er einig, und sie schafften bis zum späten Nachmittag das ausgedroschene Zuckerrohr in die Halle. Als sie gefüllt war, ging er zu seinem Vater und sagte: Ich habe deine Aufgabe erfüllt. Auf meinen Bruder brauchst du nicht mehr zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger." - Der Vater antwortet: Es ist noch nicht Abend. Ich werde warten."

    Bald darauf kam auch der jüngere Sohn. Er bat darum, das ausgedroschene Zuckerrohr wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und zündete sie an. Ihr Schein füllte die Halle bis in die letzte Ecke hinein.

    Der Vater sagte: "Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen."

    Licht ist wichtig...
    Licht erleichtert uns die Sicht...
    Licht zeigt uns den Weg...

    Wo das WAHRE LICHT ist, ist der richtige Weg da...

    JESUS CHRISTUS ist das Licht; das WAHRE LICHT !!!
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