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  1. Traurig sein. Bewusst Traurigkeit empfinden. In Melancholie verfallen. Die Welt öffnet sich neu.
    Mitleid verspürend.
    Gefühle durch die eigene Seele fließen fühlen.
    Traurig über die Schönheit, die zu Tränen rührt.
    Traurig über die Hässlichkeit, die zu Ekel führt.
    Traurig über die Menschen, die leben.
    Traurig über die Menschen, die sterben.
    Traurig über die Liebe.
    Traurig über den Hass.
    Musik
    Stille
    Spüre, empfinde, fühle...Seele, Sinne, Herz.
  2. Und du siehst die sternenklare Nacht
    Wie sie aus der Finsternis erwacht
    Und den Glanz der Götter spiegelt
    Doch ihr Schicksal bleibt versiegelt
    Das Wesen ihrer Gestalt
    Das vor Fremden wird verborgen
    Treibt mit ungeheurer Gewalt
    Den Horizont hin zum Morgen

    Gottes Kraft – welch Fülle du schaffst
    Welch Schönheit in dir vereint
    Liebe in deinem Herzen erglimmt
    Auf Ewigkeit in deinem Geiste bleibt
  3. Auf dem Weg nach Hause habe ich den Himmel beobachtet. All die schönen Farben, die mir entgegen strahlten und deren Empfindungen mich nicht loslassen wollen.
    Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!
    Wo fass ich dich, unendliche Natur?

    Wenn man diesen Satz in sich verinnerlichen kann und das in genau dem richtigen Moment...Verspürt man wieder das Bedürfnis alle Menschen mit Liebe zu überschütten.
    Ich sehe die Farbe des Himmels: am Horizont ein helles Blau, fast ein Blau-Weiß, welches zum Zenit hin immer dunkler wird, sich mit dem finsternen Schwarz vermischt.
    Ich sehe die Farbe der Wolken: die Lichtseite scheint fast gelb zu sein, dann folgt ein heller Braunton, der bis zum kräftigen Grau seine Vollendung findet.
    Das Firmament betrachtend sehe ich die Gewalt, die Mächtigkeit der Natur. Fühle mich klein, doch hinzugehörig, doch Teil der Natur, doch gottesnah, doch schön und vollkommen.
    :blume1:
  4. Habe noch nie ein Blog geführt. Es ist Zeit so etwas mal auszuprobieren. :zunge3:

    Der Gedanke, den mein Versand schon lange akzeptiert, doch noch nicht praktiziert hat:

    Das einzige, woran es sich lohnt zu glauben, bin ICH selbst. Ich bin mein eigenen, persönlicher Gott, der die Kraft hat, alles zu erreichen, was ich will.
    Dies ist mein erstrebenswertestes Ziel zur Zeit.
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