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  1. http://www.markheadrick.com/midi-search.shtml
  2. --> Sound files: http://www.djpuzzle.com/music.html
    --> TTS: http://www.fromtexttospeech.com/



    :)
  3. http://freemidis.net/
  4. https://musescore.com/sheetmusic?text=midi+files&page=0
  5. Der Unterschied zwischen Wissenschaft und Pseudowissenschaft

    Als Nichtwissenschaftler ist es oft schwer zu entscheiden, ob man den reißerischen News-Meldungen über ein Wasserauto oder der Aussage der Nachbarin über eine wunderbare Heilkraft der Homöopathie glauben sollte.

    Nicht alle folgenden Punkte treffen auf alle Wissenschaften oder alle Pseudowissenschaften zu, aber sie geben in etwa die Richtung vor, ob es sich bei einer Lehre um Wissenschaft oder Humbug handelt. Damit kann man relativ schnell entscheiden, ob man eine Aussage ernst nehmen sollte oder nicht.

    Wissenschaft
    • Bereitschaft neue Erkenntnisse zu akzeptieren.
    • Fordert Kritik und befasst sich mit ihr.
    • Peer-Review wird als ein Mindestqualitätsmaß angesehen.
    • Ergebnisse lassen sich unabhängig vom Autor neu gewinnen und die daraus abgeleiteten Aussagen nachvollziehen.
    • Verwendet möglichst eindeutige Definitionen und unmissverständliche Sprachformulierungen. Mathematische und logische Formulierung.
    • Alle Teile einer Theorie lassen sich logisch miteinander verbinden.
    • Aussagen fügen sich an bereits gewonnene Erkenntnisse oder erweitern sie.
    • Quantitative Messungen zur Begründung der Aussagen werden angestrebt.
    • Aussagen prinzipiell überprüfbar und falsifizierbar.
    • Theorien und Untersuchungen können sehr kompliziert werden.
    • Betrachtet die gesamte Faktenlage.
    • Richtet sich an der Empirie.

    Pseudowissenschaft
    • Keine Bereitschaft neue Erkenntnisse zu akzeptieren.
    • Keine Kritik erwünscht. Geäußerte Kritik wird ignoriert.
    • Peer-Review ist nicht gewollt oder Aufgrund der Qualität nicht erreichbar.
    • Beschriebene Phänomene und Beobachtungen lassen sich nicht reproduzieren, Aussagen nicht nachvollziehen.
    • Verzichtet auf Definitionen. Verwendet schwammige Formulierungen, die eine beliebige Interpretation zulassen. Keine Gleichungen.
    • Sprünge oder fehlende Teile in der Argumentationslogik.
    • Fordert oft die Aufgabe aller physikalischen Erkenntnisse (z.B. Energie- und Impulserhaltung).
    • Anekdotische Begründung. Einzelfälle werden als Beweise angesehen.
    • Aussagen oft nicht widerlegbar und nicht überprüfbar.
    • Oft sehr einfache "Erklärung" zu komplizierten Zusammenhängen.
    • Betrachtet nur Phänomene, die die aufgestellte Behauptung bestätigen.
    • Richtet sich an den Glauben.

    Beispiele für Wissenschaften:
    Archäologie, Astronomie, Biologie, Chemie, Geografie, Geschichte, Linguistik, Philosophie, Mathematik, Meteorologie, Pharmazie, Physik, Soziologie, evidenzbasierende Medizin.

    Beispiele für Pseudowissenschaften: Anthroposophie, Astrologie, Bachblüten, Belebtes energetisiertes Wasser, Bioresonanztherapie, Feng Shui, Homöopathie, Kreationismus, Lichtfasten, Quantenmedizin, Radiästhesie, Reiki, Religionen, Schüßler-Salze, Urkost, Wünschelruten, Ufologie.
  6. 1. Wenn man ein Beispiel "für" etwas bringt, zeigt das die Möglichkeit einer Behauptung, nicht jedoch ihre Notwendigkeit bzw. einen zwingenden Zusammenhang.

    Behauptung: "Katzen sind schwarz".
    Beispiel: "Ich habe schon oft eine schwarze Katze gesehen".
    Schlussfolgerung: Es gibt schwarze Katzen, aber es kann sie auch in anderen Farben geben.

    2. Wenn man ein Gegenbeispiel bringt, widerlegt man damit eine behauptete Notwendigkeit, aber nicht, dass das Behauptete manchmal möglich ist.

    Behauptung: "Katzen sind schwarz".
    Gegenbeispiel: "Meine Katze ist weiß".
    Schlussfolgerung: Die Behauptung ist widerlegt, aber es kann trotzdem schwarze Katzen geben.

    Fazit: Etwas anhand von Beispielen zu belegen, ist sehr-sehr schwierig bis unmöglich. Aber zur Widerlegung reicht bereits ein einziges Gegenbeispiel!


  7. http://www.vgmpf.com/Wiki/index.php/SID_to_MIDI_(Windows)
  8. dasinci gefällt das.