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  1. auf dem Südbahnhof ... in wenigen Jahren: Wien Zentralbahnhof


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  2. http://nante1.twoday.net/
    auch hier ist Gespräch möglich ....

    alles hat seine Zeit .... vielleicht kommt auch wieder für mich eine Zeit für das DF ..


    jetzt merke ich, dass ich - völlig unwillentlich - hier eine Auszeit nehme ..


    liebe Grüße an alle virtuellen Freund/innen hier
  3. [​IMG]
  4. Wer jut behütet is,
    dem kacken de Vöjel nich uffn Kopp!




    nix mehr gegen Hüte :)
  5. Ur- laubsgedanken im Regen
    ja- oft rüttelt die Sehnsuchtsuhr
    uns ins Ur-tümliche .....
    Laub - gibt Schatten
    und der war in der Ur-Zeit des Menschen -vielleicht -
    vielleicht genau so süß wie heute ..

    doch - war der Regen auch sauer
    ist er es heute schon so,
    dass uns bald kein Jetzt-Laub
    mehr beschattet?

    Icke jehe jetz raus,
    stecke meenen Zeijefinga inn Rejen
    koste - un
    sach euch Bescheid ---
  6. wenn selbst das Erregendste
    in die Welt des Nebels
    versinkt
    ins Vergessen..
    auch Trauer nicht mehr greint

  7. Medea aus Kolchis,
    ich beneide Dich,
    denn Du hattest noch Zähne
    und unmenschlichen Mut
    deine Fremdheit zu rächen
    in einer Welt,
    die so wie heute
    Unangepasstes und Fremdes hasst.

    Ich habe mich stets angepasst .

  8. In der jähen Dunkelheit
    wenn das Augenlid
    schwer auf den Körper fällt,
    erheben sich
    Gespenster der Vergangenheit,
    tanzen den Reigen von Hass und Neid.
    Öffne ich die Augen im Tageslicht,
    seh ich die Gespenster nicht.
  9. Alles ist eitel - ein fröhliches Zwischenspiel

    Nettchen mit dem Kettchen
    um den Hals
    nem Ringlein im Ohr
    eins an der Hand
    schaut unverwandt
    kann sich nicht entscheiden,
    welches soll sie heute leiden?
    Dann: so wie an allen Tagen,
    geht sie hin, das Spieglein fragen.

    also: husch, husch - vor den Spiegel


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  10. Suche nicht, finde ...
    dein Herz
    voll
    von Glühwürmchenseelen
    leuchten
    zart in der Nacht....
  11. [​IMG]


    chilli con carne


    carne diem


    äh: sorry - CARPE DIEM
  12. [​IMG]


    Schattenmohn tanzet sacht
    auf der weißen Wand.
    Jetzt geht die Sonne unter ....






  13. Am Eingang des Hades,
    im Kern,
    verschließt sich die Angst.
    Ratten lauern -
    laufen scharfzüngig
    nicht zaudernd -
    Ausschlupf sich beißend.

    Wehe den Wellen der Furcht!
  14. und es gibt so viele Menschen, die sie nicht sehen können ....

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  15. Streng in unendlicher Würde
    ruhst du in dir
    und selten nur streift dich
    Unmut oder Freude
    schaust du auf mich.


    Wie kann ich da atmen,lachen, lieben:
    im Sinnlosen mich erfahren,
    zärtlich meine Finger
    dem Wind vermählen?




    Dieses Gedicht ist ein Produkt meines Nachdenkens - meines wiederholten Nachdenkens über die innere Instanz Gewissen.
    Verbietet es uns doch oft, uns dem Leben in vollem Genusse hinzugeben .... der sicher bei jedem anders definiert sein wird ... und an andere Grenzen des eigentlich Gewollten stößt.
    Wer da noch an die Freiheit glaubt ??????
    Wir machen uns selber unfrei - weil wir Menschen sein wollen... soziale Wesen.
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