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Zielgerichtetheit anpassungsfähiger lebendiger Natur im sprachorganischen Weltbild

Published by Bernies Sage in the blog Bernies Sage's blog. Views: 2335

Lebendige Natur und lebendige Sprache scheinen einer gemeinsamen Selbstorganisation "irgendwie" zugehörig und doch zugleich abgänglich zu sein.

Meine These dazu: Die Überlegenheit der Natur, die sich der Mensch durch rationale und sinnliche Doppelüberlegung zunutze machen darf, beruht auf der Wirkung multifunktionaler Informationspotenzen, die der Mehreineindeutigkeit den klaren Vorzug vor der Eineindeutigkeit einräumen.

Zwischen formaler Sprache und Funktionssprache scheinen tatsächlich 'Welten' zu liegen, wenn zugleich einigermaßen verlässlich eruiert werden soll, was 'zwischen den Zeilen' wohl bedeutsam stehen könnte.

Und so sind sprachliche Reflexionen immer auch von reflekt-rhetorischer Natur, wobei der Logiker dort sehr differenziert vorgehen wird, wo er – zum Beispiel –zwischen Gegenteil und Gegensatz - klare funktionale Unterscheidungen zu treffen vermag, was für die Sprache der Gene und Ihre aktivierte Reflektion (von innen ausgehend) und schlummernde Reflexion (von außen einwirkend) über die Meme parallel dazu sehr bedeutsam scheint.

Die hier schon angesprochene Frage, ob unsere Welt bzw. unser Universum mit ihren Gesetzen 'abgeschlossen' oder 'offen' für eine Weiterentwicklung ist, das ist in der Tat meines Erachtens eine temporäre Frage systemischer Betrachtung von ganz natürlichen (Schlüssel-)Kreisläufen, deren ganzheitliche (Meso-)Ökonomie (an der 'Un-Schnittstelle von Un-Sinnen' ) zwischen Mikro und Makro - und doch als etwas Drittes außerhalb liegend -, allerdings (noch) in keinem Lehrplan bislang als lohnendes Lehrfach für den Lernenden erscheint, weil der Fehler als Orientierungshilfe noch immer seltsam verpönt scheint.

Die höchst interessante Frage, 'woher' die Information kommt – von mir als ein verlässliches inhaltliches Doppelaussagesystem in Form einer Nachricht und/oder Antwort definiert, - wird uns wohl nur die UR-INFORMATION selbst liefern können........stünde sie uns denn geistig und geistesgegenwärtig immer passend zur Verfügung .........

Information in praktischer Hand- und Geisthabung besteht bei mir im IN-FORMAT-BRINGEN-EINES-ION
also faktisch einem 'vor-gerichteten' Wortladungsträgerteilchen gleichkommend.

Als UR-INFORMATION bezeichne ich eine einzigartig universale Information mit mehrartig inversaler Uniformation,
welche den Kern (m)eines sprachorganischen Weltbildes bildet.​

Zugleich bildet die UR-INFORMATION - als techno-biologischer Marker - den Mittelpunkt meiner - unveröffentlichten - Zehn Gebote der Naturwissenschaft, welche mit den wahren Zehn Geboten in der vorbestimmenden Vorausschau „ Du wirst.....(anstelle von „Du sollst.....“) widerspruchsfrei logisch kompatibel sind und als 'dogmatisch futuristisch' überaus verständlichen Glaubenssätzen dienen dürfen, welche zugleich den Kopplungsgesetzen in Rückkopplung und 'überholter' Vorkopplung einer allgemein verständlichen 'BIOS-KYBERNETIK' genügen.

Wird fortgesetzt.

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