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zur toleranz und zum spießertum

Dieses Thema im Forum "Unter Uns" wurde erstellt von werwiewas, 23. Oktober 2011.

  1. werwiewas

    werwiewas Active Member

    Registriert seit:
    24. Januar 2008
    Beiträge:
    4.229
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    Es gibt all das, was in Sprache gepackt werden kann. Ich seh das ganz einfach:

    Entweder mag man etwas im eigenen Leben haben, dann sucht man das und findet das, im positiven Falle.

    Man findet etwas ganz in Ordnung, will das aber nicht im Leben haben.

    Man findet etwas nicht gut, und hält sich bewußt fern davon (Rasenmäher im Sommer beispielsweise).

    Man verurteilt etwas aufs Schärfste und ist deshalb auch bereit, dagegen zu Felde zu ziehen.


    Und jetzt kommt die für das menschliche Wohlbefinden am gesündesten, aber lustloseste Variante: die Gleichgültigkeit all dessen, was jenseits des Gartenzauns existiert.


    Das ist das sog. Spießertum. Beneidenswert, aufwandsarm und viel seltener anzutreffen, als es den Anschein hat.
     

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