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Wozu Ehe?

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliche politische Fragen" wurde erstellt von paranormo, 19. Juli 2017.

  1. ewaldt

    ewaldt Active Member

    Registriert seit:
    1. Dezember 2016
    Beiträge:
    124
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    So klingt ein Betongehirn an ewig Gestriges festhaltend.
    Du findest den Zwang und die psychische Erniedrigung auch noch geil?
    Mach Dir nichts draus, ein Erkennungsmerkmal von Dummheit ist, der Betreffende merkt es nicht, davon gibt es viele.
    Wer sich den Besitz an einem Menschen per Vertrag sichern muss wird von mir verachtet.
     
  2. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2015
    Beiträge:
    15.778
    Werter ewald, an wen ist Ihr Gesudel gerichtet?

    Gott zum Grusse!
     
  3. ewaldt

    ewaldt Active Member

    Registriert seit:
    1. Dezember 2016
    Beiträge:
    124
    Durch dumm fragen kann man die Betroffenheit verschleiert aber Abhilfe ist dadurch nicht erreicht.
    In meinen Augen ist die Ehe eine Krücke für von Unfähigkeit betroffenen Menschen,
    genauso wie der Gottglaube, die Hörigkeit oder der Alkohol um nur einiges zu nennen.
     
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  4. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2015
    Beiträge:
    15.778
    So Ihre Sicht, aber die kommt ja über den Status einer dümmlichen Polemik gegenwärtig nicht hinaus. Wie wäre es denn mit einer vernünftigen und nachvollziehbaren Begründung für Ihre Meinung?

    Gott zum Gruße!
     
  5. ewaldt

    ewaldt Active Member

    Registriert seit:
    1. Dezember 2016
    Beiträge:
    124
    So lange Dir nichts weiter als 'dümmliche Polemik' als Reaktion einfällt ist jedes weitere Wort Perlen vor die Säue.
    Keine Online Kommunikation mit Schwachsinnigen, es führt zu keinem klugen Gedanken.
    Da führe ich lieber Selbstgespräche, das ist produktiver.
     
  6. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2015
    Beiträge:
    15.778
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    Damit ist hinreichend demonstriert, wie sehr Ihnen die dümmliche Polemik eigen ist. Ich betrachte es als eine Herausforderung, mich mit Argumentationsversagern über eine der bedeutendsten Errungenschaft des aufstrebenden Bürgertums argumentierend auszutauschen.

    Wissen Sie, aus welchen Gründen die bürgerliche Eheschließung eine Errungenschaft des aufstrebenden Bürgertums war und ist?

    Gott zum Gruße!
     
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  7. Anideos

    Anideos Well-Known Member

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    6.226
    Sind die Wunden an den Fingern denn wenigstens einigermaßen verheilt?;)

    Ich kann zwar verstehen, wenn jemand die Ehe für sich selbst ablehnt, aber wenn man sie so abwertend beschreibt und mit ihr auch alle Verheirateten mit solchen Adjektiven schmückt, dann kann ich nur persönliche schlechte Erfahrungen mit der Ehe annehmen.
     
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  8. ewaldt

    ewaldt Active Member

    Registriert seit:
    1. Dezember 2016
    Beiträge:
    124
    Man darf alles annehmen was das Universum hergibt, die Ehe jedoch bleibt ein kläglicher Versuch das Leid des Daseins zu lindern und erreicht meistens das Gegenteil
     
  9. KANTIG

    KANTIG Active Member

    Registriert seit:
    21. Mai 2017
    Beiträge:
    638
    Sie sollten schleunigst heiraten, damit Sie Ihre Unfähigkeit mildern.
     
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  10. Anideos

    Anideos Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6.226
    Schon der Ansatz ist falsch und somit eine solche Ehe zum Scheitern verurteilt. Wenn man heiraten würde um „das Leid des Daseins zu lindern“, dann dürfte man sich nicht wundern, dass es ein sinnloser Versuch war. Man heiratet, weil man bereits vorher gemeinsam glücklich war und hofft, dass es nach der Heirat weiterhin so bleibt.
     
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