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Wie hoch darf die Eigenbeteiligung für ein Landtagsmandat sein?

Dieses Thema im Forum "Europa" wurde erstellt von Andersdenk, 18. Mai 2017 um 17:36 Uhr.

  1. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2015
    Beiträge:
    14.363
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    Mir sind die gegenwärtigen Preise in der CSU einfach zu hoch und mit der SPD kann ich auch keine politische Karriere starten.

    Behelf: http://www.tagesschau.de/inland/teurer-wahlkampf-101.html

    »"Wir haben das Phänomen, dass, je mehr investiert wird in den Wahlkampf, einschließlich der eigenen aufgewendeten Mittel, desto größer werden die Chancen, auch zu gewinnen", sagt Prof. Weßels.«

    Das ist zwar plausibel, aber wie will man den ganzen Aufwand ohne harte Lobbyistentätigkeit jemals wieder hereinholen? Wie machen es eigentlich die extremistischen Parteien? Kennt sich da irgendwer aus und könnte aus dem Nähkästchen plaudern?

    Gott zum Gruße!
     
  2. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2015
    Beiträge:
    14.363
    Wer nicht auis dem Nähkästchen plaudern kann, kennt vielleicht einen verschwörungstheoretischen Zusammenhang. Ist es denn wirklich so schwer, skandalöse Zustände anzuprangern, wenn die von den 'Lügenmedien' verbreitet werden? Liebe Freunde extremer Denkweisen, was sagt ihr dazu? Hattet ihr es immer schon gewußt?

    Gott zum Gruße!
     
  3. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

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    2. Januar 2015
    Beiträge:
    14.363
    Für eine möglichst hohe Eigenbeteiligung spricht zweifelsohne der Realitätsbezug. Ein süddeutscher Christ, der gemäß göttlicher Vorsehung nicht für das Priesteramt, sondern für die weltliche Herrschaft vorgesehen ist, hat ein genügend hohes Einkommen um einen Wahlkampf zu finanzieren und sich von nicht gottgewollten Bewerbern abzusetzen. So gesehen wäre Gott mitverantwortlich für die Politikverdrossenheit.

    Salam!
     
  4. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Ja !
    Entschuldigung, - ich bin ja gar nicht gefragt, - ich bin Mesosokrat und distanzführend in Fragen extremer Denkweisen!


    Nachtrag: Sobald ich den Ticker gefunden habe, darf ich mich auch Mesosokratiker nennen! :p
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Mai 2017 um 18:57 Uhr
  5. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

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    14.363
    Überlege gerade, was medizinisch als Gekrösesokrat durchgehen könnte. Vielleicht hilft es ja, Euronen im Wahlkampf einzusparen. Da bliebe dann ein wenig über für die Beamten. Man gönnt sich ja sonst nichts.

    Gott zum Gruße!
     
  6. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
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    Wikipedia meint, dass das Wort Gekröse umgangssprachlich auch synonym für den Ausdruck von Innereien gebraucht wird, der heute meist negativ oder ekelhaft belegt ist. - Sie können also als Pseudo-Krösus - ihre Überlegungen beenden, weil sie nicht zielführend sein werden.
     
  7. Andersdenk

    Andersdenk Well-Known Member

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    Beiträge:
    14.363
    Das wäre zu überlegen. Nimmt man vom Gekröse jenen Teil, der für die Aufhängung der Eierstöcke zustandig ist, wird man dessen sinnvolle Konstruktion leicht einsehen, wie ja auch die geistige Hebammentätigkeit des Sokrates nicht minder sinnvolle Konstruktionen enthält und als Mesosokrat ist Ihnen das zweifelsfrei vertraut. Weswegen da bei Ihnen Ekel aufsteigt, darüber kann ich nur spekulieren und betrachte diese Angelegenheit als eine Frage der Geisteshaltung, nämlich ob der willentlich nutzbare Anteil an Geistesgaben die Schulung zur Achtsamkeit ermöglicht oder zu Zwecken der Effekthascherei vergeudet wird.

    Schalom!
     

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