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Wie Bernie den *Dudulativ* definiert und proligiös prokliniert

Dieses Thema im Forum "Sprache" wurde erstellt von Bernies Sage, 29. Juni 2018.

  1. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Der *Dudulativ* definiert sich als eine abgeleitete Liebkoseform des in direkter Rückversicherung doppelt bestärkt angesprochen sein wollenden Informationsempfängers aus dem überbestimmten 3-Raum eines (sch)lichten *Dadada*.

    Aber gerne doch! - Nur Geduld, ....
    ...das passiert sicher noch demnächst in diesem Theater......
    ......gemeinsam mit allen zukünftig ratwilligen Errater! ...:D

    Bernies Sage (Bernhard Layer)​
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juni 2018
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  2. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

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    OK, danke!
     
  3. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Bitte, bitte, WARTEN in der WARTE - mit Bejamin's Blümchen-Schleife - im Herausgreifen einer gedanklichen SCHWARTE lohnt sich meist immer! :D

    @manden:
    Ach was bist Du doch für ein lieber Kerl, so wie Du & Du - im Ichbindu - uns hier alle im Dudulativ in der Manege des Denkforums vorzuführen gedenkst! :)
     
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  4. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

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    Ablativ.
     
  5. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Münster
    Da gibt es noch einige mehr...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kasus
     
  6. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
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    Die funktionstragende Morphosyntax der Sprache im Verkasematuckeln
    bringt so manches beigefügte Wort im Hauptwort zum Verrücken bzw. Verruckeln.
    Zustand und Zufall sind im Ablativ dem Abstand und dem Abfall fremd.
    (...Bei dieser Formulierung macht sich bestimmt gleich jemand ins Hemd? :D )

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
  7. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Hiermit entschuldige ich mich für meine etwas humoresk ungezügelte Formulierung im Vorbeitrag und wünsche natürlich nie manden dass er sich ins Hemd macht. :)
    Der "ein-leuchtende" und "heim-leuchtende" Grund ist auch hier: Den Tod "erlebt" man nicht! - Weder im Zustand noch im Abstand - aber erwünscht wenigstens mit Anstand.
    Definitiv nein, denn der "aktuelle Kenntnisstand von dem, was man LEBEN nennt" ist morgen schon heute "Schnee von gestern"!!!
    Das hat mir das "Tau-Teilchen und sein mit ihm (nahe) vereinigtes Anti-Tau-Teilchen " - und gewiss nicht Runpelstilzchen - gesagt! :p

    Und dies bedeutet im Klartext, dass auch Du du - im Dudulativ - "d-einen" (einfachen) Tod schon hinter Dir hast, natürlich ohne es "genau" wissen zu können, wie denn auch, wenn Dich das » Licht als (s-)elekthronische Spitzenwelle « mit rund 300.000 Km/h ständig "zu überholen" versucht und dabei an der Klagemauer als Lichtmauer Du logisch scheitern musst!

    Du darfst Dich damit trösten, dass Du - wie viele anderen Menschen auch - bei dieser "In(tro)spektion" in der Regel gar nicht erkennen kannst wie sich deine organischen Moleküle als Wolleküle ernsthaft bemühen, Dir eine Salutogenese - über negative Entropieaufnahme (= Neg-Entropie) - zukommen zu lassen!

    Diesen Beitrag habe ich kopiert und hier -unter Nr. 22948 - nochmals eingestellt:
    http://www.denkforum.at/threads/sprueche-weisheiten-zitate.1315/page-2295#post-790691
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2019
  8. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

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    Der Ablativ ist der Dativ des Todes.
     
  9. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Dem hast Du es aber in Worten gegeben.
     
    Jakob62 gefällt das.
  10. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Erinnerung zu Bernies universellen Replikationen zu vier bedeutsamen Sprachfallbezugnahmen:

    1. SUBJEKTIV als WER….. „zählende“ Ich-Bezogenheit, ....... - in der NOMINATIVITÄT
    2. GENETIV als WESSEN …….Wesensursprungsbezogenheit, - ...... in der GENETIVITÄT
    3. BIOTIV als WEM ……. „In-Sich-Lebensbezogenheit, - ............... in der DATIVITÄT
    4. OBJEKTIV als WEN ……..Sach- und Interessenfallbezogenheit - ...... in der AKKUSATIVIÄT.

    Hierzu muss um Unterscheidung zwischen einem Sammelsurium und einem Stammelsurium (nach STILLER Manier) gebeten werden:

    Ichbinderichwar meint bezüglich Joachim Stiller beurteilen zu können:
    Wovon spricht > er wie Du < im Stammelsurium - und hier auch noch als "Könner oder Gönner" ?

    Wer über "alles" spricht, der muss zur Bestimmung von "allem" sich selbst entweder ausschließen ("Alles minus Ich") - oder er muss sich hinzuzählen ("Alles plus ich").

    Im 'richtig ungerichteten' Ergebnis ist dann konkret 'alles' exakt doppelt, - zu seiner eigenen Selbstsicherheit (= siehe Doppelhelix).

    Jedoch im ' Dudulativ einer Nominativität' muss die ICH-Bezogenheit dann zwingend als non existent neutral oder latent neutral gelten.
    Um diese Beachtung darf höflichst und unbedingt sachlich gebeten werden.

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. August 2019

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