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Tron

Ja, ist schon klar... Aber trotzfem ist selbst das schon mehr Horror, als ich vertragen kann.. Mein voller Ernst... Warum nicht einfach ein Roadmovie durch die Großstadt... Eben praktisch wie in dem Musikvideo con Christine Stürmer und Ihrer Band... Dann wäre ich sofort wieder mit dabei... Aber ohne echten Horror kommen die Amis wohl nicht aus... Da "muss" man ja kirre von werden...

 
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Der beste Film, den ich bisher zum Thema augmented reality gesehen habe, ist übrigens "Im Netz der Versuchung".

 
Wow... Das ist ja weider super... Bitte verschone mich mit so etwas...
Was denkst du selbst eigentlich über das Thema? Hast du Tron gesehen?

"Im Netz der Versuchung" ist eine Auseinandersetzung mit der Frage, ob Computerspiele zu gewalttätigem Verhalten führen können. Es ist das Psychogramm eines Täters.

Und Tron stellt einen direkten Bezug zu militärischen Experimenten her und stellt sie infrage.
 
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Da weißt Du mehr als ich... Computerspieler neigen nicht per se zu Gewallt, aber aggressive Spieler werden sich eher Ballerspiele und Ego-Shooter ausssuchen, um sich erst recht anzuheizen.. So in etwa... Für mich ist das ganze Leben so eine Art Computerspiel, nur das ich selbst gerade im Knast des Lebens sitze und nicht mitspielen kann... Thron war für mich vor allem wegen der Farben interessant.... Eine virtuelle Welt.. Bam, bam, bam... Aus drei Nenofarben... Alles in Linien und Streifen... Ich träume ja davon, dass meine soziale Fünfgliederung mal Wirklichkeit wird... Das fällt übrigens unter soziologischen Konstruktivismus... Europa ist nämlich kein sozilaer Organismus, sondern eine soziale Archtiktur.. Und mit solchen rein konstruktiven Modellen kann man die gesamte virtuelle Welt tatäschlich sichtbar machen... Das war der eigentliche Hintergedanke:

https://anthrowiki.at/Kategorie:Soziale_Fünfgliederung

Und ja, ich habe dne Film gesehen, und ich fand ihn o.k... Übrigens habe ich festgestellt, dass ich für die Wirklichkeit den gleichen Rasterbegriff verwende... Das Leben als Computerspiel, praktisch aus der Ego-Perspektive... Ich meine, was sehe ich denn tatäschlich von mir? Doch im Grunde nur meine Arme und Hände... Das ist nocht sonderlich viel......
 
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Übrigens habe ich festgestellt, dass ich für die Wirklichkeit den gleichen Rasterbegriff verwende... Das Leben als Computerspiel, praktisch aus der Ego-Perspektive... Ich meine, was sehe ich denn tatäschlich von mir? Doch im Grunde nur meine Arme und Hände... Das ist nocht sonderlich viel......
Das passt gut zu "Im Netz der Versuchung". Da sieht man den eigentlichen Täter kaum. Und man versteht die Realität durch das Spiel, ohne sie gezeigt zu bekommen.
 
Zu gruselig... Ich mag keinen Grusle in meinen.... ja ne, Computerspiel kann ich ja schlecht sagen, so lange ich im Knast des Lebens sitze... Schalten wir also wieder einen gang runter, und sprechen wieder nur ganz passiv vom Film des Lebens... Wie gesagt, alles aber bitte keinen Grusel, oder noch schlimmeres... Dann renn ich sofort weg.. Und Ihr könnt mich alle mal... Wer bin ich denn?
 
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Deine Kriminalerzählungen sind wahrscheinlich 10 mal gruseliger als der oben erwähnte Film, in dem es hauptsächlich um die Jagd nach einem Thunfisch geht.
 
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