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TRAUMFAHRT

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Technik" wurde erstellt von KOLLEKTOR, 29. September 2016.

  1. Archangelo

    Archangelo Active Member

    Registriert seit:
    15. Mai 2017
    Beiträge:
    167
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    DAS KOLLEKTIV




    Die ganze Feindlichkeit steckt doch bereits ganz tief in dir und füllt dich anscheinend voll aus!

    Wer sagt denn das wir etwas gegen schwule haben ? Wir können zwar glücklicherweise nicht mit dir mitfühlen, doch verstehen wir diesen Umstand wie kaum ein anderer!

    Das hast du schön gesagt ! Warum verweigerst du dich denn dann ? sprich: den Naturgesetzen und dem gesunden Menschenverstand du Depp?



    BREAKING NEWS

    Sensationsmeldung der NASA - soeben erreichte uns die Meldung über die Raumfahrtagentur der NASA - das ein Mars Rover den eindeutigen Beweis für außerirdisches Leben gefunden hat.


    Wie bereits bekannt sein sollte : War der Amerikaner als erstes auf dem Mars !


    Amerikaner+auf+dem+Mars.jpg

    Damit keine Zweifel entstehen, dass die Berliner vorher da waren - hier der Beweis !


    Des weiteren ereilte uns dieses Kuriose Bild des ROVERS - CURIOSETIV

    jkhjhj.png

    Dieses Bild ist der unbestreitbare Beweis das hochentwickeltes Leben auf dem Mars bereits existiert !




    Hier noch ein Selfie von Curiositiv - Kurios wie er das mit seinem Smartphone gemacht hat !


    hsjhdjashdioas.png





    Unbenannt.pngsxasds.png

    Du hast den Schwachsinn längst schon gefressen - denn du kackst ihn hier bereits aus!


     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Oktober 2017
  2. Archangelo

    Archangelo Active Member

    Registriert seit:
    15. Mai 2017
    Beiträge:
    167
    DAS KOLLEKTIV

    Kommen wir auf den Professor und sein Experiment zum Raketenantrieb zurück! Für die dumme Masse und den Professor selbst mögen solche Vorstellungen zufriedenstellend sein – sie werden gar als Wahrheit betrachtet jedoch völlig unglaubwürdig begründet anhand von Experimenten, welche keinerlei realen naturwissenschaftlichen Bezug zum beschriebenen Objekt, der Rakete aufweisen.



    Zunächst halten wir fest – der Prof. lässt Metallkugeln durch ein Rohr rollen um den Antrieb einer Rakete zu simulieren, in dem er auf das dritte Newtonsche Gesetzt verweist - Aktion = Reaktion. Dies geht aus der beschrieben Funktion des Triebwerks hervor, welches seinen Rückstoß durch das Ausstoßen der heißen Gase (Metallkugeln) aus der Rakete erhalten soll.

    So wird es bildlich beschrieben:

    dwjqdnwq.png



    Herr Professor, wenn ein Experiment etwas beweisen soll, so muss es in beiden Fällen gleich sein, was es nun wirklich nicht ist. Sie können nicht etwas völlig unproportionales und bezugsfremdes verwenden um die besagte Funktion zu simulieren, des Weiteren entspricht die dargestellte Wechselwirkung der Kräfte nicht den realen wechselwirkenden Kräften, wie man diese anhand von mehreren fehlgeschlagenen Raketenstarts und ebenso realitäts nahen Experimenten jederzeit festzustellen vermag.

    So ist auf Grund unserer Naturgesetzte, das von dem Professor beschriebene Beispiel unvorstellbar in seiner praktischen Anwendung und entspricht nicht den zugrunde liegenden Funktionen eines realen Raketentriebwerks.

    Die Darstellung des Professors ist wie Dargelegt ungenügend –

    1. Das Gewicht der Metallkugeln steht in keiner Relation zu den austretenden Gasen einer Rakete. Die mit hohem Druck ausgeworfenen Gase einer Rakete sind um ein vielfaches leichter als die Rakete selbst. In einem schwerelosen Raum (Weltraum) wäre die Masse der Kugeln, wie die der Rakete gleich 0 Kg ,da jede Masse mit dem Faktor 0 multipliziert wird. Um das Experiment nun ordnungsgemäß durchzuführen, beladen wir das Rohr mit nahezu schwerelosen Papierkugeln welche das selbe Volumen jedoch verringertes Gewicht aufweisen und lassen diese durch das Rohr rollen. Wir stellen dabei fest das keine Bewegung erzielt werden kann, da allerdings genau dieses Gewicht hierbei der entscheidende Faktor für die Gewährleistung des Rückstoßes ist, eine Rakete jedoch nicht ihren Rückstoß durch das ausstoßen schwerer Masse sondern schneller Masse erhält, ebenso dadurch auch keine Wechselwirkung in einer „ SCHWERLEOSIGKEIT„ erzwungen werden kann.

    imagesEQLV0PMJ.jpg

    2. Eine Rakete beschleunigt ein entzündendes Flüssiggasgemisch mit enormen Druck – Düsenartig um den gewünschten Antrieb zu erzeugen. - würde diese Funktion in Verbindung mit dem gezeigten Beispiel des Professors Verwendung finden, so würden laut dem dritten Newtonschen Gesetzt die gleichen wechselwirkenden Kräfte in beide Richtungen auftreten. In einem schwerelosen Vakuum, bei einem explosionsartigen auswerfen der Gase, würden die wechselwirkenden Kräfte die sich aus dem hohem Beschleunigungsäquivalent der Rakete, ihrer schwerelosen Masse und dem widerstands freien Raum – Vakuum ergeben, derart hohe Kraft auftreten lassen, dass diese in jedem Fall für den Raumfahrer tödlich wären. – Es wäre das Münchhausen Syndrom! Und nichts anderes besagt auch die fehlerhafte Einschätzung, einen Raketenantrieb mit einer Pistole auch nur ansatzweise zu vergleichen.

    imagesZWKMYEFQ.jpg

    Schließlich handelt es sich um eine gänzlich andere Form der Wechselwirkung als es betrügerisch seitens offizieller Lehrmeinung behauptet wird. Denn lässt sich die tatsächliche Funktion durch ein sehr simples und demonstratives Experiment veranschaulichen, welches sehr deutlich zum Ausdruck bringt, dass es sich dabei unter keinen Umständen um die beschriebene Funktion der Lehrmeinung handeln kann.

    Selbstverständlich ist es so das eine Rakete die Wechselwirkung und das dritte Newtonsche Gesetzt über die umliegende Atmosphäre erhält – so wie es bei allen anderen fliegen Objekten mit Triebwerken der Fall ist! Die Gase werden erhitzt um höheren Druck an die wechselwirkende Atmosphäre (Luft) abzugeben und damit die Moleküle der Umgebung stärker abstoßen um den gewünschten Rückstoß zu erzielen. Eine Rakete baut kontinuierlichen Schub auf, so müssen mit Zunahme des Drucks die Gase ausgeworfen werden um damit stärker mit der Atmosphäre - Wechsel zu Wirken.

    Daraus ergibt sich des Weiteren die fehlerhafte Darstellung der Funktion eines Raketentriebwerks, welches den Rückstoß angeblich durch das auswerfen der Gase erhält, dass jedoch in simplen experimentellen Versuchen nicht der Fall ist und damit die Lehrmeinung deutlich widerlegt.

    Ein Beispiel welches diesem Experiment ähnelt findet sich in einem Kampfjet, welcher sein Strahltriebwerk und damit den Abgasstrahl verstellen kann um höhere Manövrierbarkeit zu erlangen, oder senkrecht zu starten.

    f35-6.jpg

    3. Für das Experiment nehme man eine senkrecht stehende Rakete und führe den ausgeworfenen Gasstrahl durch eine gekrümmte Verlängerung um die Kurve, so dass die heißen Gase der Rakete nun zur Seite hinaustreten und nicht direkt unter der Rakete mit der Atmosphäre in Wechselwirkung treten können. So sollten die austretenden Gase die Rakete laut Lehrmeinung dennoch in den gewünschten senkrechten Rückstoß befördern, auch wenn der Abgasstrahl gekrümmt wird. Das jedoch definitiv nicht der Fall ist – denn selbstverständlich beginnt der zur Seite abgeleitete ausgeworfene Gasstrahl mit der dort ebenso umliegenden Atmosphäre in Wechselwirkung zu treten, wodurch die Rakete nun zur Seite abgelenkt wird und sich nicht trotz ihrer senkrechter Lage und dem bloßen auswerfen der Gase auch ebenso den senkrecht gewünschten Rückstoß erhält. Nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Richtung in welche das Gas ausgestoßen wird sind maßgeblich entscheidend, da die Wechselwirkung grundsätzlich mit der umliegenden Atmosphäre geschieht und diese damit den eigentlichen wechselwirkenden Faktor im Rückstoßprinzip einer Rakete bestimmt. Damit kann eine Rakete in einem schwerlosen und luftlehren Raum (Vakuum) keinen Rückstoß erzielen und ebenso wenig einen Impuls in einer Energie absorbierenden Umgebung (Vakuum) aufrechterhalten oder entwickeln.

    wefjsdfs.png jsadbasj.jpg



    Eine Rakete kann nur aufgrund der umgebenden Atmosphäre ihren Rückstoß aufbauen und daher ist auch die Richtung in welcher der Gasstrahl mit der Atmosphäre in Kontakt tritt, der bestimmende Faktor für die Wechselwirkung des dritten Newtonschen Gesetztes zur korrekten Definition der Funktion eines Raketentriebwerks.

    Diese Beispiele welche durch die Lehrmeinung verbreitet werden sind irreführend und können keinen, seriösen, naturwissenschaftlich - physikalischen Nachweis liefern. Während man andererseits, völlig seriös, naturwissenschaftlich nachvollziehbar und empirisch, bereits durch das einfache beobachten eines Raketenstartes, die abenteuerliche Vorstellung der Lehrmeinung widerlegen kann.
     
  3. Nyan Cat

    Nyan Cat Active Member

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    14. September 2012
    Beiträge:
    876
    GENAU!!!, jeder Jet am Himmel ist eine ILLUSION!!!. Da oben ist ein riesige Leinwand, auf der man uns einen Film vorspielt!!!!!

    *Aluhut-zurechtrück*
     
  4. Nyan Cat

    Nyan Cat Active Member

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    14. September 2012
    Beiträge:
    876
    Wenn man ganz genau hinschaut, kann man bestimmt die Fäden sehen, an denen die Rakete nach oben gezogen wird.
     
  5. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Münster
    Ich weiß wirklich nicht, was die ganze Strohmandiskussion von Archangelo soll... Ein solches Lehrbuch gibt es gar nicht...
     
  6. Archangelo

    Archangelo Active Member

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    DAS KOLLEKTIV


    Wer behauptet denn solchen Schwachsinn ? Nicht der Jet am Himmel , sondern die Rakete im All - ist die ILLUSION - Die Naturwissenschaft für Illusionen ist zwar bereits erfunden, leider fehlt nur die Natur diese Illusionen auch Naturwissenschaftlich zu beweisen.

    Das ist richtig und damit natürlich ein unbestreitbarer Beweis. Zwar sind es die Astronauten welche in Schwerelosigkeitsverstärkern (Fäden) die ISS Crew darstellen - Nein, dass ist sicher kein Scherz - schließlich ist es doch so, dass die NASA selbst dieses Filmmaterial zur Verfügung stellt. Wer möchte das denn bitte leugnen ? Denn kann man es deutlich sehen !


    Prompt demonstriert ein Astronaut, mit einem Rückwärtssalto, dass sie sich tatsächlich in der Schwerelosigkeit befinden. (Dieser Rückwärtssalto wird immer wieder mal demonstriert!) Er dreht sich also rückwärts in der Luft und als er dann in seine ursprüngliche Position kommt, passiert es. Der Astronaut der neben ihm steht greift an seine Hüfte, bzw. in dem Bereich wo die Hüfte sitzt, denn er berührt ihn nicht. Vielmehr sieht es so aus, als würde er an einem unsichtbaren Seil ziehen, um die Position des Astronauten, der den Salto vollbracht hat, zu stabilisieren.

    Neben Bubbels in Space ( Wasserblasen im All) ist das tatsächlich, eines der merkwürdigsten Dinge rund um die ISS. Auch auffällig komisch in dem Video, sind die Haare der Astronautin. Zum einen sehen sie aus, als wären sie mit Haarspray in diese Position gebracht worden und zum anderen frag ich mich, warum stehen die Haare überhaupt so gerade nach oben?



    Ist das alles was ihr NASA gläubigen Satanisten zu sagen habt ? ist das wirklich alles ?






    Unbenannt.pngjohuih.png


    Alles woran du je geglaubt hast, wird hier endgültig zerstört - auch die Illusion deiner Traumfahrt in deinen unendlich verblödeten Weiten.
     
  7. dasinci

    dasinci Well-Known Member

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    Ich sehe in der langsam wiederholten Sequenz, dass der Mann rechts im Bild nach rechts greift, als der Mann links droht, zu sehr nach links abzudriften, und nur mit dem rechten kleinen Finger dessen Shirt erwischt und ein bisschen zieht.
     
  8. Nyan Cat

    Nyan Cat Active Member

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    14. September 2012
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    876
    Cool, die NASA organisiert jetzt auch Reisen in die Hölle. :)
     
  9. dasinci

    dasinci Well-Known Member

    Registriert seit:
    14. Mai 2012
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    1.740
    Wenn man ein Prinzip empirisch beobachtet, nennt man das nicht “Widerlegung“, sondern “Veranschaulichung“.
     
  10. Anideos

    Anideos Well-Known Member

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    6.561
    Ein exzellentes Beispiel, wie man aus Unverstandenem Beliebiges generieren kann.
    Mit dem Physikwissen der sechsten Klasse, versucht da jemand die Welt zu erklären. Von Massenbeschleunigung wohl noch nie was gehört? Bei ausreichender Beschleunigung einer Masse von einem Gramm kann man eine Masse von tausend Tonnen bewegen, auch im Luftleeren Raum. Nimm Anlauf und renne mit dem Kopf voraus gegen die Wand. Es wird dir garantiert ein Licht aufgehen und spätestens dann wirst du das Prinzip der Massenbeschleunigung begreifen.:D
     

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