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Rezepte zur Lebens(er)haltung: Gesundheit Essen & Co.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von hylozoik, 11. Dezember 2014.

  1. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    Darum frieren Frauen schneller als Männer!
    https://www.tz.de/leben/gesundheit/darum-frieren-frauen-schneller-1591535.html

    Das ist bei Männern und Frauen gleich, wissenschaftlich erwiesen ist, dass Frauen früher frieren. Der Unterschied beträgt rund fünf Grad. Ist ihm also noch angenehm warm, fröstelt sie es schon. Vielleicht tröstet es die bibbernden Frauen: Es ist weder Einbildung, noch kann man viel dagegen tun. Es gibt einige gute Gründe, warum Frauen schneller frieren!

    Grund 1: Frauen produzieren weniger Wärme
    Das männliche Hormon Testosteron stattet die Männer mit einer größeren Muskelmasse aus. Während Frauen nur 25 Prozent der Körpermasse als Muskeln haben, besitzen Männer kraftstrotzende 40 Prozent. Muskeln sind ständig durchblutet und produzieren ununterbrochen Wärme – sie sind sozusagen eine innere Heizung. Der weibliche Körper wurde im Gegenzug von der Natur mit einem höheren Fettanteil ausgestattet (25 zu 15 Prozent). Die Hüftpölsterchen haben zwar keine Ofenfunktion, aber immerhin isolieren sie den Körper. Doch in Zeiten des Schlankheitsideals haben sich viele Frauen ihre Isolierschicht weggehungert.

    Grund 2: Frauen strahlen mehr Wärme ab
    Frauen sind meist kleiner als Männer, das heißt, ihr Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpervolumen ist ungünstiger: Ein kleinerer Körper strahlt verhältnismäßig mehr Wärme ab als ein großer. Das ist gut bei Hitze, aber schlecht bei Kälte. Frauen produzieren also weniger Wärme und strahlen mehr ab. Kein Wunder, dass sie früher zu bibbern beginnen. Übrigens: Kleine Männer frieren logischerweise auch schneller als große Männer.

    Grund 3: Frauen haben eine dünnere Haut
    Männer besitzen eine um 15 Prozent dickere Oberhaut als Frauen, das verringert die Verluste durch Wärmeabstrahlung. Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen und drosseln die Durchblutung der Haut. Die dünnere Haut der Frauen kühlt dann schneller ab und meldet früher ans Gehirn, dass der Körper auskühlt.

    Grund 4: Frauen haben eine andere Durchblutung
    Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen weitet die Blutgefäße. Das erhöht zwar eigentlich die Durchblutung und macht Hände und Füße warm. Dadurch wird jedoch viel Wärme an die Umwelt abgegeben. Ab etwa 15 Grad drosselt der weibliche Körper deshalb die Durchblutung der Außenbereiche des Körpers zugunsten der inneren Organe. Ohren, Nase, Füße und die gesamte Haut kühlen dadurch ab und melden dem Gehirn die Untertemperatur.
    Der Grund für diese Empfindlichkeit: Der weibliche Körper ist auf die Fortpflanzung programmiert, er will die Innentemperatur möglichst warm halten, um ein eventuelles Baby zu schützen. Der Frau wird früh signalisiert: Geh ins Warme oder zieh dich wärmer an, während der Mann ruhig noch ein bisschen auf die Jagd gehen kann, um seine Familie zu versorgen.

    So halten Sie sich warm! -> https://www.tz.de/leben/gesundheit/darum-frieren-frauen-schneller-1591535.html
     
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  2. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    Botanik: Haben Topfpflanzen Sehnsucht nach der Natur?
    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2017/03/botanik-zimmerpflanzen-natur-standort
    Von Hella Kemper 16. Mai 2017, 7:25 Uhr ZEIT Wissen Nr. 3/2017

    Pflanzen tun uns gut: Sie produzieren Sauerstoff, reinigen die Luft, schmücken die Wohnung.
    Quälen wir dafür Birkenfeige, Bogenhanf und Drachenbaum?


    In einem Lied des österreichischen Kabarettisten Josef Hader gibt es einen tapferen Philodendron, der von Sonne, Wind und Schmetterlingen träumt und darum von den anderen Topfpflanzen als Spinner belächelt wird. Doch eines Tages nimmt der Philodendron seinen Topf unter den Arm und zieht nach draußen zu Bienen, Kuhfladen und Regenwürmern.
    ...

    Außer den fünf Sinnen des Menschen besitzen Pflanzen noch mindestens 15 weitere, die der italienische Pflanzenforscher Stefano Mancuso in seinen Büchern beschreibt. Wie komplex Pflanzen sind, weiß man noch gar nicht so lange. Die Pflanzenneurobiologie hat inzwischen nachgewiesen, dass sie sich orientieren und regenerieren, dass sie ruhen, interagieren und sogar lernfähig sind.
    ...

    "Pflanzen registrieren also, wenn Nachbarn Stress haben. Das ist nützlich, dann können sie sich auf die Belastung rechtzeitig vorbereiten", sagt der Zierpflanzenforscher Uwe Drüge. Aber nicht jede Stressäußerung ist als Leiden zu interpretieren. "Wenn Pflanzen auf Stress reagieren oder Stress kommunizieren, dürfen wir das nicht vermenschlichen und mit Schmerz oder 'Schreien' gleichsetzen", sagt George. "Wir wissen nichts über ihr Schmerzempfinden." Pflanzen haben kein Gehirn, kein zentrales Nervensystem, weder Synapsen noch Schmerzrezeptoren. Haben sie also auch kein Bewusstsein, keine Sehnsucht? Will man ihnen möglichst gute Lebensbedingungen bieten, rät George zu großen Gefäßen, in denen Pflanzen gemeinsam wachsen.
     
  3. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    1.286
    Ort:
    Münster
    Pflanzen haben einen Biorhythmus... Das wurde unter Aufsicht von Elektrotechnikern bewiesen... :)
     
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  4. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    Leben und Umwelt - Medizin
    Mit Zucker und Bakteriengift gegen Pilze
    http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/1033190/

    Italienischen Forschern ist es gelungen, eine Impfung gegen Pilzinfektionen zu entwickeln: Der neue Impfstoff besteht aus einem Zuckermolekül, das auf der Oberfläche vieler krankmachender Pilze vorkommt, und einem Trägerprotein, welches das Immunsystem aktiviert. Ratten, die mit dieser Kombination geimpft wurden, lebten nach einer Infektion mit dem Hefepilz Candida albicans mehr als viermal so lang wie ihre nicht geimpften Artgenossen. Ersten Ergebnissen zufolge kann der Impfstoff außerdem vor Infektionen mit anderen Pilzen wie krankmachenden Schimmelpilzen schützen.

    ... bla ...

    Da das verwendete beta-Glucan auf der Oberfläche sehr vieler verschiedener Pilze vorkommt, wirkt die Impfung nicht nur gegen Candida-Pilze, berichten die Wissenschaftler. Das konnten sie auch in ersten Versuchen mit Schimmelpilzen bestätigen, die den geimpften Ratten ebenfalls deutlich weniger anhaben konnten als ihren ungeimpften Artgenossen. Außerdem eröffne das Verfahren auch die Möglichkeit, eine passive Impfung zu entwickeln, so die Forscher: Die Verabreichung künstlich hergestellter Antikörper hatte nämlich ebenfalls einen schützenden Effekt. Wann eine Impfung für den Menschen bereitstehen könnte, können die Wissenschaftler allerdings noch nicht sagen.

    Antonella Torosantucci (medizinische Hochschule Rom) et al.: Journal of Experimental Medicine,
    Bd. 202, Nr. 5, S. 1 ddp/wissenschaft.de # Ilka Lehnen-Beyel

    06.09.2005
     
  5. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    in-meiner-welt.at
    Die Top-Ten der Heilpflanzen
    Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 18.05.2017
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/heilpflanzen.html
    Nachfolgend stellen wir Ihnen zehn der mächtigsten Heilpflanzen und ihre Wirkungen vor und hoffen, damit auch Sie vom grossartigen Nutzen der Phytotherapie (Heilpflanzentherapie) überzeugen zu können :)

    Pikante Grillsauce mit Chili und Peperoncinis
    Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 17.05.2017
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezept-grillsauce.html
     
  6. Zeilinger

    Zeilinger Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. Mai 2004
    Beiträge:
    16.190
    Ort:
    Wien
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    Die Bewegung nicht vergessen, bitte.
     
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  7. Bernd

    Bernd Well-Known Member

    Registriert seit:
    3. Mai 2004
    Beiträge:
    4.311
    Ort:
    Berge
    Leider denkt man meist erst wieder ans Sporteln, wenns wieder zwickt und zwackt. Normalerweise sollte man sich die menschliche Schwäche für Routinen und Gewohnheiten hier mal zu Nutze machen und tatsächlich "jeden Mittoch 10.00Uhr " was tun, dann freut man sich sogar drauf.

    Übrigens, die Entgiftungsexperten sagen ja, wem Koriander seifig schmeckt, der habe noch immer zu viel Schwermetalle in sich. Hab das jetzt mal getestet und es scheint mir eher so, dass der Koriander bei fast jedem zunächst seifig schmeckt, man sich aber recht schnell an den Geschmack gewöhnt und wesentlich mehr davon essen kann, ähnlich wie bei Knoblauch. Frischer Koriander, der übrigens bei uns auch im freien kniehoch wächst, soll bestimmte Stoffe aus dem Gehirn wieder in die Kreisläufe mobilisieren und von dort aus ausscheidbar machen. Die Abchasier, die wohl die ältesten Menschen aufweisen, verwenden in ihrer Küche extrem viel Koriander (aber auch Chili). Wer das aber aus medizinischen Gründen, z.B. für eine Aluminiumausleitung wegen Demenzerkrankungen im Auge hat, sollte die Menge jedoch zunächst gering halten, da durch zu schnelle Mobilisierung jeglicher Giftstoffe (auch aus Fettgewebe durch schnelles Abnehmen o.ä.) grundsätzloch schnell mal eine Überlastung der Entgiftungsorgane möglich ist, wodurch man sich dann eher schädigt. Die Abchasier verwenden Koriander so wie wir Petersilie, büschelweise....da würde ich nichts anderes mehr rausschmecken.
     
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