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Rezepte zur Lebens(er)haltung: Gesundheit Essen & Co.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von hylozoik, 11. Dezember 2014.

  1. FrauHolle

    FrauHolle Member

    Registriert seit:
    21. Juli 2017
    Beiträge:
    40
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    Einfaches Rezept zu Herstellung von Zahnpasta.
    Zutaten:
    Wasser, Schlämmkreide, Pfefferminzöl, Thymianöl, Salbeiöl, Kristallsoda oder Natron, Stevia (wenn mans süss mag), ein Schraubglas
    Je nach benötigter Menge 3-5 Teelöffel Schlämmkreide in das Schraubglas füllen, löffelweise Wasser einrühren bis eine cremige Masse entsteht, eine Prise Kristallsoder/Natron, eine Prise Stevia, je 3-5 Tropfen ätherisches Öl
    FERTIG!
    Sollte die Masse nach, einiger Zeit, zu trocken werden, einfach ein bisschen Wasser dazugeben und aufrühren.
     
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  2. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

    Registriert seit:
    13. Februar 2011
    Beiträge:
    6.013
    Ort:
    Berlin
    Und welche konkreten Vorteile bietet diese Masse? Oder geht es nur darum, die Masse selbst herzustellen?
     
  3. FrauHolle

    FrauHolle Member

    Registriert seit:
    21. Juli 2017
    Beiträge:
    40
    1. Günstiger
    2. Ohne schädliche Inhaltsstoffe
    3. Individuell anpassbar
    4. ...
    5. Profit!
     
  4. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

    Registriert seit:
    13. Februar 2011
    Beiträge:
    6.013
    Ort:
    Berlin

    1. Was kosten 100 ml Ihrer Masse? (Meine Masse, herkömmlich: 0,36 Euro / 100 ml)
    2. Gut.
    3. Inwiefern? Welche Möglichkeiten zu einer individuellen Anpassung gibt es?
    4. Ja.
    5. Für wen, den Massehersteller? ... Punkt 1.

    Sie machen das sehr gut. Haben Sie ein Foto Ihrer derzeitig verwendeten Masse? Um zu sehen, wie das aussieht.
     
  5. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

    Registriert seit:
    21. Dezember 2010
    Beiträge:
    17.170
    Ort:
    in-meiner-welt.at
    :rolleyes: :cool:

    Kokosöl – Eines der natürlichsten Öle
    Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 15.05.2017
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-ia.html

    Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, die uns Menschen zur Verfügung stehen. So besteht die reife Kokosnuss zu etwa 35 Prozent aus Kokosöl und kann – einmal geöffnet – sehr leicht in grösseren Mengen gegessen werden.

    Stellen Sie sich im Vergleich dazu einmal den Rapssamen vor. Er ist winzig und steinhart. Es ist kaum möglich, diesen zu essen. Rapsöl gehört daher nicht zu den natürlichen Ölen, denn ohne Monokultur und maschinelle Verarbeitung gäbe es das Rapsöl gar nicht. Auch Distelöl oder Sojaöl sind nicht gerade Öle, die wir seit Urzeiten kennen.

    Kokosnüsse jedoch stellen für die Völker der Südsee ein Grundnahrungsmittel dar – ein Grundnahrungsmittel, mit dem sie über Jahrtausende hinweg leistungsfähig und gesund blieben, ohne sich je über Diabetes, Cholesterinwerte, Herzinfarkte oder Schlaganfälle Gedanken machen zu müssen.

    Wer nun aber die Fettsäurezusammensetzung des Kokosöls kennt, wundert sich hier möglicherweise.

    Besteht doch das Kokosöl zu einem sehr hohen Teil – nämlich aus über 90 Prozent – aus gesättigten Fettsäuren. Und gesättigte Fettsäuren, das hat man uns lange genug gelehrt, sind nun einmal schlecht, führen zu erhöhten Cholesterinwerten und über kurz oder lang zu Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Wie also können die Kokos essenden Naturvölker trotz hohen Kokosöl-Konsums gesund bleiben?
    Ganz einfach: Kokosöl IST gesund! Schon allein die oben genannte Tatsache, dass uns das Kokosöl in Form der Kokosnuss quasi in den Mund wächst, uns also von der Natur derart leicht erreichbar präsentiert wird, ist ein Zeichen dafür, dass das Kokosöl ein äusserst hochwertiges und natürliches Lebensmittel ist.

    ... bla ...

    Kokosöl – Leicht verdaulich und weniger Kalorien
    Mittelkettige Fettsäuren sind zunächst einmal sehr leicht verdaulich. Ohne die Mitarbeit der Gallensäuren können sie verdaut werden. Sie sind wasserlöslich und gelangen daher ohne Umschweife über die Blutbahn in die Leber.

    Dort nun – und das ist gleich der nächste Vorteil – werden sie vom Körper sehr gerne zur Energiegewinnung genutzt und weniger gern in die Fettdepots eingelagert.

    Zusätzlich liefern mittelkettige Fettsäuren eine Kalorie weniger pro Gramm als andere Fettsäuren.
    Diese beiden Eigenschaften der Kokosöl-Fettsäuren führen dazu, dass Kokosöl den Ruf hat, weniger zur Gewichtszunahme beizutragen als andere Fette, ja, im Gegenteil sogar beim Abnehmen zu helfen.
     
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  6. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    Wer wenig isst, bleibt geistig jung
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/wenig-essen-ist-gesund-100023.html
    Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 12.08.2017 PDF

    (Zentrum der Gesundheit) – Wer wenig isst, kann dadurch den Alterungsprozess verlangsamen. Insbesondere das Gehirn profitiert offenbar von einer niederkalorischen Ernährung. Ganze 900 Gene, die an Alterungsprozessen im Gehirn und der Entstehung von Gedächtnisproblemen beteiligt sind, werden durch eine kalorienarme Ernährung ausgebremst. Allerdings muss es schon eine ordentliche Kalorienreduktion sein, nämlich eine um dreissig Prozent. Alles andere ist wenig effektiv.
     
  7. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    17.170
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    in-meiner-welt.at
    Fusspilz - Natürliche Mittel
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fusspilz.html
    Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 04.07.2017 PDF

    (Zentrum der Gesundheit) - Schätzungen zufolge machen 70 Prozent der Bevölkerung irgendwann einmal in ihrem Leben Bekanntschaft mit Fusspilz. Diese Pilzerkrankung deutet auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Die Anwendung chemischer Anti-Pilz-Medikamente schwächt das Immunsystem jedoch noch mehr. Doch es gibt einige sehr effektive und vor allem natürliche Heil- und Hausmittel, die den Fusspilz rasch beseitigen und einen erneuten Ausbruch der Infektion verhindern können.

    Candida macht den Weg frei für Fusspilz
    Oft weist das Erscheinen von Fusspilz auch auf eine bereits vorhandene Candidose hin. Der Weg zu Nagelpilz, Hautpilz oder auch Genitalpilz sowie zu vielen anderen Symptomen ist in diesem Fall dann nicht mehr weit. Folglich erfordert der gesamte Körper eine entsprechende Therapie und nicht nur der befallene Fuss.

    Candidose bezeichnet den Befall mit Candida albicans. Dabei handelt es sich um einen Hefepilz, der sich bei einem Grossteil der Menschen – ganz natürlicherweise – auf den Schleimhäuten im Mund, im Verdauungstrakt und im Genitalbereich tummelt – ohne irgendeinen Schaden zu verursachen. Erst wenn das Immunsystem des betreffenden Menschen geschwächt ist – durch falsche Ernährung, Medikamente und eine insgesamt ungesunde Lebensweise – kann sich Candida albicans explosionsartig vermehren und die verschiedensten Symptome auslösen. Dazu gehören Verdauungsstörungen, Blähungen, Hautausschläge, Juckreiz, Ausfluss, Müdigkeit sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und weitere Pilzerkrankungen – wie etwa Fusspilz.

    Natürlich können Sie sich auch in öffentlichen Schwimmbädern, Duschen, Saunen oder Solarien einen Fusspilz zuziehen. Voraussetzung dafür ist jedoch immer ein schwaches Immunsystem und häufig liegt auch schon ein Candida albicans Befall vor. In einem rundum starken und gesunden Organismus kann sich erst gar kein Pilz entwickeln – weder am Fuss noch sonst wo im oder am Körper.

    ... BLA ...

    Innerliche Pilzinfektionen
    Die Kombination Acidophilus mit biologischem Kokosöl (siehe unter 4.) wirkt genauso gut bei anderen – auch inneren und vor allem chronischen – Pilzinfektionen. Nehmen Sie dazu täglich ein paar Teelöffel Bio-Kokosöl zu sich sowie regelmässig hochwertige probiotische Produkte, die auf Acidophilus- und Bifido-Bakterien basieren.
     

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