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Quantencomputer

Dieses Thema im Forum "Computer und Internet" wurde erstellt von Joachim Stiller, 14. Januar 2019.

  1. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

    Registriert seit:
    31. Oktober 2011
    Beiträge:
    15.520
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
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    Existieren denn ihre bescheidenen Quanten-Intelligenzspektren als Hirnie bedauerlicherweise denn noch nicht einmal im Ansatz (und werden es auch nie) ?
     
  2. Giacomo_S

    Giacomo_S Active Member

    Registriert seit:
    1. März 2018
    Beiträge:
    159
    Ort:
    München
    Nanotechnologie:
    Was existiert heute als Produkt:
    Sonnencremes. Rieselhilfe für Kochsalz, Kaffeeweißer, Puderzucker oder Suppenpulver. Verpackungen. Beschichtungen für Obst, um sie länger haltbar zu machen. Druckertinten. Funktionskleidung. Tennis und Badmintonschläger. Agrochemikalien. Zelte und Schlafsäcke.
    Was man uns versprach:
    Nanoroboter, die den Körper reparieren. Nanocomputer. Die Unsterblichkeit.

    Molekularbiologie:
    Was existiert:
    Das menschliche Genom ist ausgelesen, sogar das des Neandertalers. Was die Sequenzen bedeuten ... weiß, von wenigen Ausnahmensequenzen abgesehen, keiner. Nur Verwandtschaftsbeziehungen lassen sich bis heute ableiten. Immerhin: Der Beweis, dass alle Nichtafrikaner, sich 1-4% der Gene teilen, wir somit mit dem Neandertaler entfernt verwandt sind. Ist doch auch schon mal was.
    Was man uns versprach:
    Nachwachsende Gliedmaßen. Die Heilung aller Krankheiten. Die Unsterblichkeit.

    Supraleitung:
    Was existiert:
    Supraleitung im LHC und einigen wissenschaftlichen Experimenten. Aufwendig, teuer.
    Was man uns versprach:
    Die widerstandsfreie Stromleitung. Keine Stromverluste mehr. Den Supercomputer, stickstoffgekühlt. Die Magnetschwebebahn. Die Unsterblichkeit (nun, nicht ganz, aber mit denselben Kühltechniken).

    Krebsheilung:
    Was existiert:
    Eine Art Stabilisierung mit den alten Methoden, Bestrahlung, Chemotherapie, OP.
    Was man uns versprach:
    Die Krebsheilung. Seit ca. 50 Jahren. Die Unsterblichkeit.

    Quantencomputer:
    Was existiert:
    Computer, über die ihr Hersteller behauptet, sie wären welche (was keineswegs unumstritten ist). Aufwendige sehr teure Maschinen in der Herstellung und im Betrieb. Es ist völlig unklar, ob sie überhaupt nur schneller sind, als konventionelle Technik - in jedem Fall aber unzuverlässiger.
    Was man uns versprach:
    Künstliche Intelligenz. Die Simulation des Universums. Die Unsterblichkeit.

    Dosenöffner:
    Was existiert:
    Windige Dinger, die schnell kaputt gehen. Die die Dose zerhauen. Die nach 3 cm aufgeben. Die nicht einmal fabrikneu funktionieren (=> kürzlich aus rasender Wut so ein Ding in den Fluss geworfen).
    Was man uns versprach:
    Ein Werkzeug, mit dem sich jede handelsübliche Dose sicher, sauber und kraftsparend öffnen lässt.
     
    ^gaia^ gefällt das.
  3. Anideos

    Anideos Well-Known Member

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    11.402
    Ich hoffe, die Unsterblichkeit bleibt bis in alle Ewigkeit ein Versprechen. Alles andere kann und wird vermutlich kommen, früher oder später. Naja, ob man in Richtung funktionierende Dosenöffner mehr Forschungsaufwand betreiben sollte oder eher in Richtung Verzicht auf Dosenfutter, bleibt offen.
     
  4. ^gaia^

    ^gaia^ Well-Known Member

    Registriert seit:
    20. Januar 2018
    Beiträge:
    3.293
    Solange frische Tomaten nicht wieder wie Tomaten schmecken, sich also zum kochen wieder verwenden lassen, sehe ich da schwarz...
     
  5. Anideos

    Anideos Well-Known Member

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    11.402
    Das ist eben der technologische Fortschritt. Tomaten brauchen keine Erde mehr um zu wachsen, sondern sie werden in Watte gezogen mit künstlichen Nährstoffen. Zum Ausgleich bekommen wir künstliche Aromastoffe und Geschmacksverstärker, damit das Essen wieder schmeckt.
    Es wurde gerade eben geklagt, dass der technologische Fortschritt nicht das einhält, was er versprochen hat.
     
  6. ^gaia^

    ^gaia^ Well-Known Member

    Registriert seit:
    20. Januar 2018
    Beiträge:
    3.293
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    In meinen Dosentomaten ist sowas nicht drinn ^^.
    Und meine Tomatensoßen oder Pizza mag ich eben tomatig. Imo verwenden deswegen auch viele Köche bereits Tomaten in Dosen.
    Man kann viele Tomaten sehr oft einfach vergessen( oder nur zu bestimmten Zeiten)- In ner Soße könnte man dann eventuell noch Tomatenmark zum geschmacklichen Aufbessern verwenden. Und Zucker.
    Man könnte ersatzweise auch die kleinen Tomaten nehmen, also Kirsch, Dattel und wiese alle heißen, aber die möchte man eher nicht schälen. Ich nehme die dann auch eher für Salat oder als Belag. Oder als Teil einer Pastasauce. Oder zum nebenher essen. Sind sie da, sind sie weg!
    Da sind wir aber weit OT.
    Das mit den Dosenöffner ist so ein Erfahrungswert den mancher bereits gemacht hat und steht eng in Verbindung mit Qualitätsproblemen bei verschiedenen Haushaltsartikeln. Und der Qualität manch einer Dose, bei denen einem dann der Saft über die Pfoten schwappt, während man am Öffnen ist.
    Gurkenreiben zB. Ich habe zwei, keine erfüllt ihren Zweck.(trotz Marke).
     
  7. Anideos

    Anideos Well-Known Member

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    11.402
    Und die kommen wiederum aus China. Nicht gerade der nächste Weg.
    https://www.augsburger-allgemeine.d...auch-aus-China-kommen-koennen-id35683857.html
    Die Technologie widmet sich offensichtlich höheren Zielen...:)
    Viel schlimmer finde ich, dass die Geräte mit Bauteilen versehen werden, die die Lebensdauer der Geräte einschränken. Kondensatoren beispielsweise, die nach zwei Jahren zu überhitzen beginnen.
     
  8. ^gaia^

    ^gaia^ Well-Known Member

    Registriert seit:
    20. Januar 2018
    Beiträge:
    3.293
    Ja-und da sprach mal füher einmal von Verschwörungstheorie...
    Begonnen hat das wohl bei den Kopfhören von Walkmans.
    Wer erinnert sich noch dran, wiebescheurt es war, wenn der nicht mehr ging und man plötzlich ohne auskommen musste.
    Ich reibe meine Gurken übrigens inzwischen per Küchenmaschine....
     
  9. Giacomo_S

    Giacomo_S Active Member

    Registriert seit:
    1. März 2018
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    159
    Ort:
    München
    Mit dieser Reibe von Zyliss habe ich die besten Erfahrungen gemacht, sogar im professionellen Einsatz.
    Nicht nur für Gurken, auch Weißkraut, Käse, Parmesan o.ä. und ist auch schnell gereinigt.
    Genial ist auch dieser Gummisauger: Man kann sie am Tisch festschrauben, muss man aber meistens nicht.

    Normalerweise mache ich keine Werbung für Sachen, aber mit dem Ding haben wir alle schon viel Spaß gehabt.
     
  10. ^gaia^

    ^gaia^ Well-Known Member

    Registriert seit:
    20. Januar 2018
    Beiträge:
    3.293
    Wäre ne Alternative zur Küchenmaschine, wenn sie mal versagt( wegen Verschleiß, sie hat die Garatiezeit ja hinter sich) da ohne Strom....Muskelaktivierend ist sie dann auch.
     

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