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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Dieses Thema im Forum "Religion, Glaube, Spirituelles" wurde erstellt von LichtderWelt, 26. Januar 2009.

  1. scilla

    scilla Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    sei unbekümmert,
    aber begehe regelmäßig einen Feiertag
     
  2. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    Mittwoch, den 11. Februar 2009

    Zuflucht ist bei dem alten Gott.
    5.Mose 33,27

    Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die ihn fürchten.
    Lukas 1,50

    Gott fürchten heisst in Ehrfurcht nach seinen Geboten leben, weil Gott gerecht ist, und keine Sünde tolerieren kann.
     
  3. Zeilinger

    Zeilinger Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    Gott ist weder alt noch jung, er ist klassisch im Sinne von zeitlos.

    Auch wer fürchtet, empfindet; Freude an der Religion bringt aber nur die Liebe zu Gott. Diese wiederum kann mMn nur aus Dankbarkeit entstehen.

    Liebe Grüße

    Zeili
     
  4. scilla

    scilla Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    bei den beiden Sprüchen habe ich auch ein Problem

    wenn ich das ausblende,
    worauf Zeilinger zurecht hingewiesen hat,
    dann bleibt nur:

    Gott hat eine lange Tradition
     
  5. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    Donnerstag, den 12. Februar 2009

    Ich will sie sammeln von den Enden der Erde, auch Blinde und Lahme, Schwangere und junge Mütter, dass sie als große Gemeinde wieder hierher kommen sollen.
    Jeremia 31,8

    Der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.
    Lukas 14,23

    Gott wünscht sich, dass alle Menschen bei ihm das vollkommene Leben haben, und ich darf mithelfen, das Menschen dieses Leben finden.
     
  6. scilla

    scilla Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    für Gott zählt nicht das Prestige
     
  7. Zeilinger

    Zeilinger Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    Gott stiftet niemanden an, wen anderen zu nötigen.

    Ich kann mir aber vorstellen, dass vor 2000 Jahren der Machtgedanke (unter den Menschen) stärker war als heute.

    Liebe Grüße

    Zeili
     
  8. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    Freitag, den 13. Februar 2009

    Du sprichst; »Ich bin unschuldig; er hat ja doch seinen Zorn von mir gewandt.« Siehe, ich will dich richten, weil du sprichst: »Ich habe nicht gesündigt.«
    Jeremia 2,35

    Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
    1.Johannes 1,8

    Kein Mensch ist ohne Sünde. Allein Jesus, der Sohn Gottes, lebte ohne Sünde, und starb stellvertretend für die Sünden der ganzen Welt. Wer das Opfer von Jesus annimmt, dem vergibt Gott alle Schuld, und gibt ihm Kraft alles wieder gutzumachen und so zu leben wie es Gott gefällt.
     
  9. LichtderWelt

    LichtderWelt Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    Samstag, den 14. Februar 2009

    Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt.
    Sacharja 8,13

    Paulus schreibt: Nicht, dass ich´s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich´s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.
    Philipper 3,12

    Gott hat mich erlöst, damit ich auch ein Segen für andere bin, was bedeutet: Gutes über andere sagen und ihnen Gutes tun. Das Beste was ich für andere tun kann ist, sie auf die Quelle allen Gutes, auf Gott aufmerksam zu machen.
     
  10. Zeilinger

    Zeilinger Well-Known Member

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    AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

    Niemand fühlt sich gerne schuldig, ein Schuldgefühl hat aber einen größeren Wert als eine emotionelle Leere (in Anlehnung an Franz Grillparzer), weil es motivieren kann, etwas zu tun, also die Passivität zu überwinden.

    Liebe Grüße

    Zeili
     

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