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IM Anfang doppelwa(h)r das (r)eine Wort im wechselnden Ort

Dieses Thema im Forum "Eigene Werke" wurde erstellt von Bernies Sage, 17. März 2015.

  1. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Am Anfang war der Geist:)
     
  2. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Wer den Beitrag Nr.11 liest ist blöd :clown2: ....zumindest am Anfang, wo der Geist von ichbinderichwar sich auf denselben gehen muss, um überhaupt existieren zu können!

    Als rationale Erklärung des Satzes "Am Anfang war der Geist" dient der erste Buchstab des Satzes A - als symbolhaft ängstliches Maßeinheitszeichen einer atomaren Nasenringlänge von 1 Ångström mit dem ' Ber-nischen-Längenmaß ' von 10 hoch minus 10 Meter.

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
  3. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

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    :nein: Am Anfang war das Wort!
    Z.B. Duschlampe? :kuss4:
     
  4. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Achtung, Achtung: In der Doppelwahrheit besteht die Gefahr, dass die Logik verrückt spielt!
    Bitte kein falsches Wort am Anfang kritisieren! - Das stünde einer Aufwertung von Falschheit gleich.

    Das falsche Wort am nicht kritisierbaren Anfang hat nämlich den immensen Vorteil für alle kreativen Denkanalytiker, dass daraus beliebiges folgen darf, wobei die natürliche Relativierteilung in ultralogischer Überbestimmtheit schon für die erste *EIN-ZELL-TEILUNG* des Unverstandes im Selbstkorrelativ einer Ableitung (versteckt in Ab-Lei-Tung = dem chinesischen Forschungsministerium als Mysterium) herhalten muss.

    Aber das drohend abmahnende Wort 'Stinkefinger' von 'Manneken pis' zur Reviermarkierung kann es doch wohl auch nicht am Anfang gewesen sein, - oder etwa doch?

    Ach ja! Neben dem Fließausgleichgewichtsgedanken in der fiesen Natur gibt es ja noch zum Glück den Fiesausgleichgewichtsgedanken in der lieben Natur! :)
    Hi,hi, tolles Beispiel für eine Werteumkehr am Anfang einer fehlenden Bedeutungslosigkeit durch Trennung; ich gratuliere dem *A-Kuss-Ticker* !
    Ups! Dazu sage ich nur:
    Schick das falsche Wort auf Kur,
    als Gegenmittel zur richtigen Hysterie
    damit es nicht bekommt die Ruhr - als Dissen(s)terie.

    Und trenne nie das Wort 'Duschlampe' zum Scherz
    denn es fühlt wie 'Du Schlampe' sofort den Schmerz.

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2020
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  5. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Wenn man von 11 aus liest sicher,was sich ja gleicht,..1 und 1 ist 11-deine 10 Meter ist 1 und hier Hochrechnungen ansteloen zählt nicht,...:nein:
    Kann böse ausgehen:blume2:
     
  6. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Klinkt mir zu medizinisch,.....
    Wenn das Wort,dann auch ein Versprechen!
    Wie kann der Mensch aber dann versprechen,....?
    Steht der Geist zum Erkennen aber so das das Wort ihn treibt,wäre die Schuld dann beim Geist oder vielleicht doch beim Wort zu finden oder zu suchen?

    Am Anfang war das Wort ohne Bewußtsein,könnte man dann sagen,..denk ich mal
     
  7. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

    Registriert seit:
    31. Oktober 2011
    Beiträge:
    15.376
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    >sicher>.....Sicherheit geht vor.
    Weder noch. Schuld wäre als eine Wertung zu verstehen. Am Anfang war und ist aber keine Wertung "an sich" (als dingliches Wort an sich) vernünftig möglich.

    Alles bedarf einer Relativierung - und im begleitenden Versuch einer Verabsolutierung gehen Ortung (räumlich) und Ordnung (zeitlich) in der (klassischen) Logik dabei 'verlustig'.

    Und so bleibt am Anfang eine Unsicherheit zurück, die in autonomen Offensystemen eines (ur-)logisch geschlossenen Regelkreises im generellen Verstehen bedürfen.

    Alle 'Schuld' in Form einer Wertung von Eigenschaftsbegrifflichkeiten wirken für und gegen alle davon Betroffenen, aber rein theoretisch neutral und dabei nur ohne Beobachter in einer natürlich vollkommenen Ausgewogenheit.

    Dies gilt in der Praxis immerhin solange kein erster Beobachter, salopp formuliert, in die Ursuppe des Lebens spuckt.
    Ein jedes Wort ist 'nie ohne'....(Informationsstruktur), da brauch ich gar nicht weiter darüber nachzudenken.

    Die Grenzen meiner ureigenen Worte sind die Grenzen meiner Sprachwelt, hätte mir gewiss Ludwig Wittgenstein ins Stammbuch schreiben können.

    Meine vordefinierten Funktionsbegrifflichkeiten einer generellen "Intelligenzlogik als Infinitesse in einer Raffinesse" zu verstehen, so wie ich es tue, erlaubt es mir als selbsternannter Sprachingenieur die Bewusstseinserweiterung mit einer Bewusstseinserheiterung gleichsetzen zu dürfen - mittels einem technisch in engen Grenzen berechenbaren (Kugellager-)Spiel mit Fehlerabschätzungstechnik.

    Dieses Spiel gleicht einem Freiraum zur Nichtbesetzung eines Phantastischen (Doppel-)Fehlers mit Netzrollertechnik als Kontrollsystem.

    Das (unbekannte) Bewusstsein gleicht dann einer durchsichtig unsichtbaren Gedankennetzstruktur von wandlungsfähiger Materie und (nahezu) gedankenfest (im Zenit) "stehenen" Ur-Informationen.

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2020
    ichbinderichwar gefällt das.
  8. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Vernünftig möglich :confused:
    Wie soll das sein?
    Im Anfang ist dann das Wort doppelt wahr?
    Am Anfang ist man in,aber nicht am Ende,....
     
  9. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Es 'ist' nicht in der Unpässlichkeit existent. Es 'geht' existenziell immer nur im wirksamen Passen:

    Frag doch die ' Nus-knackerbande ' der griechischen Philosophie nach dem passenden Wegweiser im Prinzip! :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2020
  10. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Ich sage "call",..passen ist fold,also faul,..:blume2:
     

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