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Hoffnungsträger

Dieses Thema im Forum "Kunst/Kultur Allgemein" wurde erstellt von Kaawi, 11. September 2017.

  1. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.370
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    Wäre Sprache friedlich könnte sie dem Zweck dienen,nur ist Sprache nicht immer friedlich.
    Deswegen auch das Schlagwort,welches dem Zweck dient.
    Die Mittel sind schier unbegrenzt,denk ich,..
    Wenn nicht,wem dient ein Missverständnis?
     
  2. Kaawi

    Kaawi Well-Known Member

    Registriert seit:
    18. Januar 2009
    Beiträge:
    7.394
    Mittel sind vielfältig einsetzbar, an der Form lässt sich der Zweck am ehesten erkennen, selbst wenn er unbewusst ist. ;)
     
  3. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.370
    Und,.....
    Manche Ergebnisse bekommt man erst gar nicht zu Gesicht:)
     
  4. Kaawi

    Kaawi Well-Known Member

    Registriert seit:
    18. Januar 2009
    Beiträge:
    7.394
    Ja, in der Dynamik von ausschließlich Kontrolle und Schutz entgeht einem das Wesentliche. Hier ein Beispiel, wie sich mittels "Floating" Hass umgehend in gegenseitiges Mitgefühl
    wandeln kann, wenn die Absicht friedlich und sich die Umgangsform respektvoll gegenüber Grenzen gestaltet :

     
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  5. spiegelfremd

    spiegelfremd Member

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    Beiträge:
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    Die halbverklungene Mär, die Renaissance der Scobelsendung (#376), die ja schon in der Vergangenheit bereits geschehen ist und sich daher wohl selbst wiederholt mit nichtgemeinen Variablen in der Würde des Angesichts von Gert Platon und Aristoteles Scobel, mit ihrem Rahmen, der Frage, wie sich das alles noch zusammenführen lässt, einerseits Staat (Bewegung nach außen und Regierung vom Selbst), andererseits Individuum (Bewegung im Inneren und Regierter vom Selbst), im allseits vom Nullpunkt und der Mitteilung hernieder hier im Forum..

    Da ich kein Hoffnungsträger bin, Muse noch Talent besitze, doch zwangsgenötigt lebe, mit nutzlosen Fantasien u.a. bezüglich Geschäftsideen, will ich hier einen Universalschlüssel für all jene Hoffnungsträger, Musenhabenden und Talente ins Nichts posten, auf dass dieses Bewusstsein endlich endet:

    So wie die Maler ihre Kunstrichtungen hervorbrachten, ihren Naturalismus, ihren Realismus, ihren Impressionismus, ihren Surrealismus, ihren Kubismus etc. pp., so lässt sich das Bewusstsein selbst verschieben, fokussieren und konzentrieren, kontemplatieren und komplementieren; so wie es Herr Gopal Norbert Klein nun mit den Alltagsemotionen tut, und ein anderer mit den Sinnen und ein anderer mit den emotionalen Beziehungen zu Sinnen und wieder ein anderer zu seinem Verstand und dieses wiederum durch die Stilmittel des abendländischen Wissenschaftverständnisses oder dem Stilmittel des abendländischen Kunstverständnisses ex- und inportiert wird, *"setze beliebige Präposition" Global, Staat und/oder Individuum und organisiere - als wesentliches Unterscheidungsmerkmal von Hoffnungsträger und Hoffnungsträger einen Spiel- und Begegnungsraum, in dem ein solcher Samen gedeihen kann - denn Reden, Reden, Reden, Zuhören, Zuhören, Zuhören ist eben bloß die halbe Miete und von der anderen Hälfte muss man leben..

    Doch herrje, wie soll man das alles noch zusammenbringen, diese Kunstrichtungs-Regierungsanalogien von den Koordinaten Global, Staat, Individuum, Regierung und Sein, mit den Fokussierungen und Konzentrationen in Intuition, Verstand, Sinne und Wissen, um neben dem Reden, wie ein selbstverliebter Satiriker, Polemiker, Ironiker, Zyniker.. Ach, und Tiere und Pflanzen und Götter und so weiter haben ja auch noch eine Stimme, so will ich die Intuition, Verstand, Sinne und Wissen von Tier, Pflanzen und Götterwelt auch noch vertreten und fokussieren und konzentrieren und Malen nach Hundeaugen, Rattenyoga und Bambusdiktatur zu Rande führen... allein mir fehlt das unternehmerische Geschick, die Antizipations- und Empathiegabe - vlt. auch nur die Ehrlichkeit meines Willens zur Macht - das fehlende Krümelchen aus den Gesellschaftsinteressen herauszufinden und zu picken, es aufzublasen und es zu vermarkten..

    Hätte ich bloß notwendige Gesellschaft, vielleicht sollte ich Bedürfnisse schaffen? Aber VWL und BWL sind so trocken und in einem Hartzlerhaushalt will ich keinen Begegnungsraum sehen. Ich sollte auswandern, nach Indien oder so, da ist der Hartzler Krösus und spirituell ein Nagetier - und dann muss ich ja auch noch meine Mäuse, samt ihren Lasten, nach drüben bringen..

    HERRJE
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Februar 2020
    Bernies Sage gefällt das.
  6. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Rechts der Mann wählte den linken aus,warum,..denkt der Linke,da dieser ja so ungefähr das Problem des rechten kennt,aber vielleicht nicht umgekehrt.
    Sollte man vorher eine Warnung aussprechen,also das ich frage,..darf ich auf dich zugehen und wenn es zuviel ist,ich mich von dir auch wieder entfernen kann,sollte es kein Problem geben,da der Linke sagte,..es geht im zu schnell,daß man sagen könnte die Bereitschaft könnte fehlen.
    Weiß der Rechte das dann ,schlägt sein Hass um,also das er vielleicht weniger Gefahr spürt.
     
  7. Kaawi

    Kaawi Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    7.394
    Gestern ließ ich mir von Herrn Josef Gassner erklären, dass organisches Leben aus physikalischer Sicht unnatürlich ist. Was, wenn nicht Wunder, sollen diesen Wiederspruch zwischen individuellem Daseinswillen und der Sehnsuchtnach Aufgehobensein in der Weite des Ganzen aufzulösen vermögen?

     
  8. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.370
    Der Mann in der Mitte redet auch von Realität,nur sind es Realitäten die zu vergleichen sind.
    Also wie entsteht Freundschaft,auch wenn die Realitäten nicht passen?
     
  9. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.370
    Medicin, ..vielleicht nur Physik und Mathematik,...
     
  10. spiegelfremd

    spiegelfremd Member

    Registriert seit:
    15. November 2016
    Beiträge:
    85
    Ja, vlt. gehts dir wie mir, @Kaawi? Es ist, von außen betrachtet, wunderlich, wie sehr die persönlichen und ungestillten Bedürfnisse einen entfremden können, so dass man sich selbst oder man als Außenstehender den anderen, einfach nicht mehr wiedererkennen kann/will.

    Gopal Norbert Kleins Idee und Raumschaffung für das freie Sprechen - in bewusster Analogie zum freien (assoziativen) Schreiben - erfüllt intuitiv noch einen nachvollziehbaren Zweck, aber konkret das Floating Teil 2 (#446) ist schlimm. Das ist als hätte ich zwei am FKK-Strand beim Vögeln erwischt und plötzlich steht eine Menschentraube um uns herum, einer hält die Kamera drauf und stellt es auf Youp.. Es ist schlichte Pervertierung. Öffnung hin oder her, die Bühne, der selbst beteiligte Moderator (durch die emotionale Verbindung der Frau zu ihm), das Publikum und die Kamera überschreiten die natürliche Grenze deutlich. (siehe bspw. Dauer einer Umarmung, Händeschütteln, Blickkontakt, Abstandswahrung bei der Platzsuche in öffentlichen Transportmitteln etc.) Erinnert mich an professionelles Streichelgewerbe - funktionale Intimität. (Ich könnte mich von diesem Funktionsgedanken nicht lösen).. "Der Zweck heiligt die Mittel und man überschreitet die Grenze".. hoffentlich noch mit Weg zurück..

    Mit deinem neuen Video wolltest Du mir sicher sagen, dass Du nicht länger als 20 Sekunden mein Gerede erträgst und meine Rhetorik/Geisteshaltung unerträglich ist..
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Februar 2020

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