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Hoffnungsträger

Dieses Thema im Forum "Links" wurde erstellt von Kaawi, 11. September 2017.

  1. Neugier

    Neugier Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. März 2004
    Beiträge:
    3.501
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    Portrait von Roland Tichy.

    Kaawi,
    danke für diesen Verweis auf das Video
    vom Interview Roland Tichys mit Philipp Blom.

    Weil mir Roland Tichy nicht geläufig war,
    musste ich ein wenig recherchieren und bin dabei auf dieses
    Portrait von Roland Tichy bei "Zeit Online"
    gestoßen.
    Dieser Roland Tichy scheint ja
    ein recht eigenständig denkender Mensch zu sein.

    > Das musste auch einmal in aller Klarheit gesagt werden. <

     
  2. Bernd

    Bernd Well-Known Member

    Registriert seit:
    3. Mai 2004
    Beiträge:
    4.609
    Ort:
    Berge
    Auch kein Neuling, aber für mich ein Hoffnungsträger. Manfred Spitzner in einem sehr sympathischen Gespräch mit trefflicher Sprache über die Handynutzung und Gehirnentwicklung.

     
    Kaawi gefällt das.
  3. Kaawi

    Kaawi Well-Known Member

    Registriert seit:
    18. Januar 2009
    Beiträge:
    6.291
    Was für eine Aussicht und Gegenkraft zum Ideal des bürgerlichen Lebens: die Wissenschaft widmet sich der Langeweile und erkennt das kreative Potential der Tagträumer an. :jump1:


    "Bern im Jahre 1905. Ein junger Angestellter sollte in diesem Jahr die Welt der Wissenschaft auf den Kopf stellen. Seinen eigentlichen Beruf im Patentamt empfand er als nicht sonderlich spannend. Doch sein Gehirn könnte während seiner öden Tätigkeit unbewusst ganz anderen Impulsen gefolgt sein. Der junge Mann hieß Albert Einstein, und 1905 veröffentlichte er seine Relativitätstheorie. Die Physik dazu entwickelte Einstein in fieberhafter Arbeit zu Hause. Doch wäre er genauso erfolgreich gewesen ohne die täglichen, erzwungenen Phasen der Langeweile?
    In Experimenten gehen Forscher der Natur der Langeweile auf den Grund und entdecken: Wer sich langweilt, ist kreativer! Die Forscher vermuten den Grund im Tagträumernetzwerk, das durch die Langeweile aktiviert wird. Im Tagträumergehirn denken wir über Vergangenheit und Zukunft nach. Verschiedene Varianten der Zukunft werden durchgespielt und mit unseren Erfahrungen kombiniert. Ein ideales Werkzeug für kreative Lösungen. Um ein Problem zu lösen, lohnt es sich also, das Thema einmal ruhen zu lassen. Stattdessen sollte man sich möglichst einfachen Dingen widmen. Das Tagträumernetzwerk übernimmt dann die Arbeit. So kann uns manchmal die Langeweile im Büro den entscheidenden Anstoß geben."

    https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/die-geheime-macht-der-langeweile-106.html:
     
  4. Kaawi

    Kaawi Well-Known Member

    Registriert seit:
    18. Januar 2009
    Beiträge:
    6.291
    Zufällig beim Zappen hängen geblieben: interreligiöser Dialog unter Jugendlichen - kritsch und interessiert - finde ich gut.

    https://www.zdf.de/kinder/lets-talk
     

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