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Glücksdimension 3: Und was sind Nutzen und Charakter von Liebe?

Nein, ich dachte, es geht um Liebe. Nicht um Glück.
Das Bibelzitat als Definition.
Ich behaupte, da kommt niemand heran.
Letztendlich ist doch alles egomotiviert.
Welche Idee von Gott? Gott ist Gott. Oder?

Also ich orientiere mich am threadtitel und da passt Liebe und die Ideen, die die Menschen zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Kulturen von Gott haben sehr gut zu.
Der kleinste mir bekannte gemeinsam Nenner lautet "Gott ist". Und das reicht, um sich auf die Idee, die ich von ihm habe, einzulassen, sei es, um sie korrigieren zu könnekn oder um sie durch mein Leben zu bestätigen.
 
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Nun, gerade hier geht's ja gar nicht darum, was ich Dir "sagen will", denn gerade deshalb habe ich ja dahin verwiesen.
Und das alles Entscheidende dort ist gerade, dass der "Vater" ohne jegliche Forderung, Voraussetzung "vergibt, vergeben hat"! Weil er ('dort') weiß, dass 'es' nur so wirklich 'geht'! Wirklich neu anzufangen.
Es ist also quasi die 'vollkommene' Darstellung...

Inwieweit jedoch, auch und gerade wir 'Heutigen', tatsächlich dazu in der Lage sind bzw. wären, ist dabei aber 'jetzt' nicht mal die erste Frage. Wie 'übrigens' immer 'im Leben' ist auch hier das alles und einzig wirklich Entscheidende, ob bzw. dass wir es überhaupt wirklich ehrlich probieren, es tatsächlich anstreben, ob wir uns dort hinwenden... ja, wie immer ist's auch hier eine Richtungsentscheidung, nämlich welchem Pol, welcher Seite des Gegensatzes (ja auch hier 'wieder') wir uns zuwenden, wie uns diesbezüglich entscheiden, entschließen...

Oder kürzer gesagt: Nicht was wir denken und tun ist wirklich entscheidend, sondern warum, wozu, mit welcher Motivation wir dies tun! Allein das entscheidet immer, ob's 'gut' wird , 'unser Leben' - oder 'doch' nicht.

Oder noch anders ausgedrückt: 'Kompromiss' kann und ist niemals (bereits) Lösung! Sondern kann immer nur bestenfalls quasi 'Übergangshilfe' o.s.ä. auf dem Weg zur eigentlichen sein!
Geh in die Politik:)
 
Wie soll man auf deine Frage antworten, wenn du Antworten gar nicht gelten lässt?
Welche Antworten hast du denn bisher gegeben? Dass Liebe Frieden ist?
Okay, fein. Steckt irgendetwas hinter dieser Aussage oder hast du einfach nur ein beliebiges Wort genannt?
Liebe = Frieden.

Was wenn ich sage: Liebe ist Kuchen.
Wäre das eine befriedigende Antwort für dich?


Dazu muss ich erst mal sehen, dass du willst. Und nicht bloß ein neuer "Missionar" bist....
Ich versuche von meiner Position zu überzeugen, wenn ich lange über sie nachgedacht habe und tief davon überzeugt bin, dass sie zutrifft. Ich bin aber auch gern dazu bereit, mich von Gegenpositionen überzeugen zu lassen, sofern mir welche angeboten werden.

Einfach eine Behauptung aufzustellen, ohne argumentative Grundlage, halte ich für eine nicht-optimale Diskussionsweise.
 
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@Fibonacci : Ich betrachte dies als Hilferuf an die Adresse der lieben Enigma und setzt Dich schon mal auf die (Sch)WARTE-LISTE der Ungeduldigen! :)

Du bist jedenfalls sehr wahrscheinlich nicht der Erste, der mich - als mentior (= lat. ich werde gelogen) - in meiner besonders naiven Art eines primitivitätisch anmutigen Neuro-kryptologischen Schlüsselkindskopfes - ganz ernsthaft darum gebeten haben würde.... :) :) :)
 
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Du hattest mich doch nach der Geschichte gefragt...
Ich fragte, ob Du (auch) das 'Gleichnis' kennst.
in der ein Vater seinem Sohn vergeben hat. Wofür ist mir allerdings nicht klar.
Tja, dann muss ich jetzt fragen, welche "Geschichte" Du nun überhaupt gelesen hast?...
Eltern und Kinder kannst du sowieso ausklammern. Die haben eine besondere Verbindung und verzeihen sich meistens alles, aber egal.
...Nein, 'sicher' nicht. 'Schon', weil's darum da 'sicher' nicht geht.
Jetzt komme mir nicht mit Beispielen, wo niemand niemandem aus der Herkunftsfamilie verzeiht.
Nee -?- , "komme" ich ganz sicher nicht. Warum sollte ich, gerade hier nun, das denn auch?
So, und nun zum ehrlichen Probieren. Das soll die Hauptsache sein?
Ja 'sicher'! Was denn (auch) sonst?!
Das glaube ich nicht.
Nun ja, das scheint mir jetzt auch 'sicher' zu sein. Aber "geglaubt" werden soll dabei ganz sicher auch gerade gar nicht.
Ist ja von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Das ist so 'wahr', als behauptest'e das über das 'Leben' selbst. Und ich muss jetzt geradezu erschüttert sein, dass sich jemand selbst und anscheinend so selbstverständlich solch Armutszeugnis ausstellt.
Nach dem Motto, ich weiß überhaupt nicht was ich da mache, aber ich probiere es einfach einmal und huch, es hat funktioniert... oder wie.
Nun, das "Motto" ist es jedenfalls ganz sicher nicht; das von und für 'Leben'. 'Wissen' Wollen zuvorderst hingegen lautet eben gerade das eigentlich relevante und somit auch geeignetste.
Nein nein, ich muss schon wissen, wie es geht. Dieses Proiert haben ist auch nur wieder so eine Rechtfertigung. Und wenn es wahrscheinlich nicht funktioniert, hat man es wenigstens probiert. Aber leider nichts gewonnen.
Wie 'schon angedeutet': irgendwie musst Du und gar überhaupt, an und in die falsche "Geschichte" geraten sein. :(
 
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