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[FLUCHTPUNKT EUROPA] Aktivitäten, Berichte, Eindrücke, Reaktionen, Zivilcourage ...

Brüssel. Asylanträge sollen nach dem Willen der EU-Kommission in der Corona-Krise europaweit per E-Mail oder Post gestellt werden können,
wo dies nötig und möglich sei. Die Asylbewerber sollten dann auch eine Eingangsbestätigung erhalten, heißt es in am Donnerstag veröffentlichten
Empfehlungen der Brüsseler Behörde zum Umgang mit Flüchtlingen und Migranten. Generell müssen Zufluchtsuchende danach “im größtmöglichen Maße”
weiter Zugang zu Asylverfahren haben und ihre grundlegenden Rechte gewahrt werden.

Abweichungen von den normalen Prozeduren müssen nach dem Papier verhältnismäßig und diskriminierungsfrei sein.
So dürften Flüchtlinge nur dann in Quarantäne geschickt werden, wenn das für alle Menschen gelte, die aus einem bestimmten Gebiet kommen.

Die EU-Kommission ermuntert die EU-Staaten darüber hinaus, geplante Neuansiedlungen so weit als möglich durchzuführen.
Für Neuansiedlungen, bei denen schutzbedürftige Menschen direkt aus Drittländern in die EU kommen, gelten die wegen der Corona
-Pandemie erlassenen Einreisebeschränkungen nicht. Gerade die Corona-Krise könne Neuansiedlungen noch drängender machen.

https://www.rnd.de/politik/asylantrage-wahrend-corona-krise-per-mail-AMPPBX4O2G2TGUX5SYPQZWCRQY.html

Na ja, wenn die deutschen wie die Fliegen weg sterben,
machen Neuansiedlungen schon einen Sinn. :cool:
 
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Niederösterreich: 38 Flüchtlinge in Kühlanhänger ohne Belüftung - dramatische Schilderungen
https://www.vienna.at/niederoesterr...-belueftung-dramatische-schilderungen/6742283
Ein 51-jähriger türkischer Staatsbürger ist in Bruck an der Leitha als mutmaßlicher Schlepper festgenommen worden - er hatte laut LPD Niederösterreich 38 Flüchtlinge in einem Sattelkraftfahrzeug transportiert, die aufgegriffen wurden. Die Menschen hatten 6.000 bis 8.000 Euro bezahlt. Sie berichteten von Todesangst und Sauerstoffmangel.
https://www.vienna.at/galerie-anzeigen/15484194/Bilder-des-Schlepper-LKWs
 
Schweden galt als Vorreiter für die offene Migrationspolitik. Nun ändert die schwedische Regierung ihre Zuwanderungspolitik. Die Integration sei gescheitert. Schweden nimmt keine Flüchtlinge mehr auf. Schwedens Umgang mit dem Coronakataklysmus wies bereits auf eine wachsende unsolitarische Haltung hin. Dies bestätigt sich nun.
 
Ein großer Jammer ohne Lösungsansätze ...

EU vs. Türken-Hitler (c) 10.10.2020
Der Irre vom Bosporus lässt seine Soldaten in fünf verschiedene Richtungen schießen und schafft jetzt auch noch dschihadistische Söldner (mit Bart) in den Kaukasus. Zeit, ihm mal (wirtschaftlich) auf die Finger zu klopfen, Frau Merkel, äh? 17-Minuten-Türken-Hitler-Bashing auf unterstem Niveau!
 
Brüssel. Asylanträge sollen nach dem Willen der EU-Kommission in der Corona-Krise europaweit per E-Mail oder Post gestellt werden können,
wo dies nötig und möglich sei. Die Asylbewerber sollten dann auch eine Eingangsbestätigung erhalten, heißt es in am Donnerstag veröffentlichten
Empfehlungen der Brüsseler Behörde zum Umgang mit Flüchtlingen und Migranten. Generell müssen Zufluchtsuchende danach “im größtmöglichen Maße”
weiter Zugang zu Asylverfahren haben und ihre grundlegenden Rechte gewahrt werden.

Abweichungen von den normalen Prozeduren müssen nach dem Papier verhältnismäßig und diskriminierungsfrei sein.
So dürften Flüchtlinge nur dann in Quarantäne geschickt werden, wenn das für alle Menschen gelte, die aus einem bestimmten Gebiet kommen.

Die EU-Kommission ermuntert die EU-Staaten darüber hinaus, geplante Neuansiedlungen so weit als möglich durchzuführen.
Für Neuansiedlungen, bei denen schutzbedürftige Menschen direkt aus Drittländern in die EU kommen, gelten die wegen der Corona
-Pandemie erlassenen Einreisebeschränkungen nicht. Gerade die Corona-Krise könne Neuansiedlungen noch drängender machen.

Na ja, wenn die deutschen wie die Fliegen weg sterben,
machen Neuansiedlungen schon einen Sinn. :cool:
Man sollte sich darüber nicht lustig machen und bewusst alles missverstehen.
Diese Maßnahmen sind Ausdruck der Hilflosigkeit wie alles, was im Windschatten der Pandemie so daher kommt, aber es sind einmal Konzepte, die vielleicht was weiterbringen. Die Deutschen werden ihre "blühenden Landschaften" sicherlich nicht aufgeben wollen, doch Deutschland ist ja zum Glück nicht die ganze Welt. In und außerhalb der EU gibt es Landschaften, welche z.T. mit Hilfe der Deutschen entvölkert worden sind und große Potenziale für Entwicklung bergen. Vielleicht lässt man einmal andere als nur Deutsche an die Ordnung der Dinge. VW und Mercedes sind uns lieb und wert, doch manches gelingt auch fern dieses Denkens.
 
Die katholischen Bischöfe der Kanarischen Inseln haben sich angesichts Tausender dort ankommender Migranten mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. "Das ist keine Invasion", heißt es in dem am Wochenende veröffentlichten Dokument der Bischöfe José Mazuelos Pérez und Bernardo Álvarez Afonso. Stattdessen brächten die Menschen aus dem Ausland "einen großen Schatz". Das "alte Europa" werde dank der Einwanderer verjüngt und für die "Herausforderungen der Vielfalt" geöffnet.

In dem Appell ist von "zarten Händen" die Rede, die sich um Kinder, Alte und Kranke kümmern könnten. Es handele sich um "junge Arbeiter, die die Früchte unserer Felder ernten". Die beiden Bischöfe plädierten dafür, in Sachen Migration endlich "eine wahrheitsgetreue und positive Bilanz" zu ziehen. Stimmen, die "Verwirrung säen" und Angst unter den Bürgerinnen stiften wollten, müssten dagegen zurückgewiesen werden.


https://www.zeit.de/gesellschaft/ze...echtlinge-zypern-italien-hilfe-kanaren-schutz

Den Bischöfen kann man selbstverständlich, nur zustimmen.

Schon Martin Schulz äußerte; "Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!

Schon Maria Böhmer äußerte; „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit
und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Schon Wolfgang Schäuble äußerte: "Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen." „Muslime seien eine Bereicherung für Deutschland.“

Freilich werden sich besonders die zarten muslimischen Hände, um unsere Kinder, Alten und Kranken kümmern
und ihnen liebend gerne die Notdurft wegtragen und den Popo pudern.

Ich hoffe doch, dass unsere zukünftigen Feld-Ernte-Helfer, leistungsgerecht bezahlt werden?
In Italien usw. müssen die Feldarbeiter für einen Hungerlohn schuften! :(

Rechtspopulisten, die "Verwirrung säen" und Angst unter den Bürgerinnen stiften wollen,
sollten mit aller Härte des Gesetzes, gegebenenfalls mit Zuchthaus bestraft werden! :mad:


Warum werden bei Zeit-Online, die zahlreichen rassistischen Leser Kommentare nicht gelöscht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die katholischen Bischöfe der Kanarischen Inseln haben sich angesichts Tausender dort ankommender Migranten mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. "Das ist keine Invasion", heißt es in dem am Wochenende veröffentlichten Dokument der Bischöfe José Mazuelos Pérez und Bernardo Álvarez Afonso. Stattdessen brächten die Menschen aus dem Ausland "einen großen Schatz". Das "alte Europa" werde dank der Einwanderer verjüngt und für die "Herausforderungen der Vielfalt" geöffnet.

In dem Appell ist von "zarten Händen" die Rede, die sich um Kinder, Alte und Kranke kümmern könnten. Es handele sich um "junge Arbeiter, die die Früchte unserer Felder ernten". Die beiden Bischöfe plädierten dafür, in Sachen Migration endlich "eine wahrheitsgetreue und positive Bilanz" zu ziehen. Stimmen, die "Verwirrung säen" und Angst unter den Bürgerinnen stiften wollten, müssten dagegen zurückgewiesen werden.


https://www.zeit.de/gesellschaft/ze...echtlinge-zypern-italien-hilfe-kanaren-schutz

Den Bischöfen kann man selbstverständlich, nur zustimmen.

Schon Martin Schulz äußerte; "Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!

Schon Maria Böhmer äußerte; „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit
und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Schon Wolfgang Schäuble äußerte: "Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen." „Muslime seien eine Bereicherung für Deutschland.“

Freilich werden sich besonders die zarten muslimischen Hände, um unsere Kinder, Alten und Kranken kümmern
und ihnen liebend gerne die Notdurft wegtragen und den Popo pudern.

Ich hoffe doch, dass unsere zukünftigen Feld-Ernte-Helfer, leistungsgerecht bezahlt werden?
In Italien usw. müssen die Feldarbeiter für einen Hungerlohn schuften! :(

Rechtspopulisten, die "Verwirrung säen" und Angst unter den Bürgerinnen stiften wollen,
sollten mit aller Härte des Gesetzes, gegebenenfalls mit Zuchthaus bestraft werden! :mad:


Warum werden bei Zeit-Online, die zahlreichen rassistischen Leser Kommentare nicht gelöscht?

Ist das hier jetzt Ironie oder ernst gemeint?
Solche Kommentare kommen nur von den Leuten, die sich mit den "herzlichen" Menschen nicht auseinandersetzen müssen. Denn sie konkurrieren nicht mit ihnen um knappen oder anderenfalls unbezahlbaren Wohnraum. Sie haben mit ihnen nicht im Arbeitsleben zu tun. Sie müssen sich nicht von ihnen anpöbeln lassen, denn in der Oper verkehren sie nicht.
Aktuell habe ich, auf allerengstem Raum, mit so einem Pöbel zu tun. Und es ist ekelhaft, rotzfrech und arrogant, was da kommt und meine Reaktion darauf hat nichts, aber auch gar nichts mit Rassismus zu tun.
 
Ist das hier jetzt Ironie oder ernst gemeint?
Das Moslems den Christen den Popo pudern, war ironisch gemeint.
Außerdem glaube ich auch nicht, dass unter den Migranten fleißige Erntehelfer dabei sind.
Arbeitswillige und günstige Erntehelfer kommen meist aus Polen, Bulgarien und Rumänien.
Migranten aus Afrika sind meist Spezialisten, welche mit der Ernte dealen.
Solche Kommentare kommen nur von den Leuten, die sich mit den "herzlichen" Menschen nicht auseinandersetzen müssen. Denn sie konkurrieren nicht mit ihnen um knappen oder anderenfalls unbezahlbaren Wohnraum. Sie haben mit ihnen nicht im Arbeitsleben zu tun. Sie müssen sich nicht von ihnen anpöbeln lassen, denn in der Oper verkehren sie nicht.
Ich habe im Arbeitsleben auch mit Migranten zu tun und
bisher habe ich fast nur positive Erfahrungen gemacht.
Aktuell habe ich, auf allerengstem Raum, mit so einem Pöbel zu tun. Und es ist ekelhaft, rotzfrech und arrogant, was da kommt und meine Reaktion darauf hat nichts, aber auch gar nichts mit Rassismus zu tun.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Vielleicht solltest du verständnisvoller
und toleranter auf den sogenannten Pöbel zugehen? Welche Personen bezeichnest Du als Pöbel?
 
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Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Vielleicht solltest du verständnisvoller
und toleranter auf den sogenannten Pöbel zugehen? Welche Personen bezeichnest Du als Pöbel?

- Ich wohne in einer Einrichtung für Wohnungslose. Die Bedingungen sind vergleichsweise gut, es handelt sich um eine Einrichtung, in die man meist erst "aufsteigen" muss (man kommt von anderen Einrichtungen, auf Empfehlung).
- Wir wohnen in einer 3 Zi-Wohnung, 3 Leute. Wir teilen uns Küche und Bad, jeder hat sein abschließbares Zimmer.
- Bislang, und länger, haben ein weiterer Deutscher und ein Afghane hier zusammen mit mir gewohnt. Unser Verhältnis war gut. Mal sind wir jeder unsere Wege gegangen, mal habe ich für uns alle gekocht und wir haben zusammen gegessen.
- Der Afghane ging, ein (Ost?-)Afrikaner kam. Es war nicht einmal möglich, den neuen Mitbewohner zu empfangen. Weder hat er sich bei uns vorgestellt (was normal gewesen wäre, auch in seiner eigenen Kultur), noch wollte er sich auf eine Vorstellung unsererseits auch nur einlassen.
- Von Anfang an: Arroganz, Überheblichkeit und Stolz seinerseits.
- Wohlgemerkt: Ich erwarte nicht, dass ein Mitbewohner mit mir auf dem Sofa kuschelt. Wir können auch aneinander vorbei leben, damit habe ich kein Problem.
- Selbst kleinste, alltägliche Dinge (Küche!) sind mit ihm nicht zu klären. Entweder er blockt, meistens aber dürfen wir uns ein "halt die Fresse" an den Kopf werfen lassen.
- Er hat in der Küche Dinge angestellt, die ein Sicherheitsrisiko darstellen.
- Er empfängt Gäste und betrachtet im Anschluss die Küche als sein erweitertes Wohnzimmer ... wohlgemerkt: Wir sind im Grunde relaxt mit solchen Nutzungen, auch wir haben Gäste. Aber nicht jeden Tag - und es sollte eigentlich klar sein: Man beschränkt sich mit seinem Gast auf sein Zimmer. Meine Gäste wären so höflich, das von selbst zu realisieren.
- Es verschwinden Dinge, Kleinigkeiten, aber sie verschwinden. Mittlerweile kann ich nicht einmal eine Tube Zahnpasta im Bad liegen lassen. Sie ist dann einfach weg. Oder eine Flasche Allzweckreiniger, original verschlossen - weg. Das ist natürlich alles lächerlicher Peanuts, aber es nervt einfach.
- Ich putze 1x die Woche die Wohnung, obwohl ich das so nicht tun müsste. Die anderen beiden arbeiten, ich nicht. Das kann und werde ich, sogar über meine Pflichten hinaus, aus Rücksicht unterstützen. Ist mir sch...egal, 2 Std./Woche, dann ist das gelaufen. Egal und ich brauche auch kein Fleißkärtchen dafür. Nur: Wenn er Küche/Bad benutzt, dann sieht es nach einem Mal schon wieder so aus, als ob ich nichts gemacht hätte.
- Er putzt nichts, gar nichts.
- Mittlerweile haben mein anderer Mitbewohner und ich - was wir normalerweise nicht tun würden - die "Obrigkeit" involviert (im Übrigen ein gewünschtes Prozedere). Es geht so nicht weiter. Gespräche, auch zusammen mit den Sozialarbeitern, haben bislang wenig gebracht. Dieser Mensch hat nur eine Tonlage, die er anschlägt: Respekt - aber es geht nicht um Respekt, was hier passiert.
- Es geht hier um Ignoranz, Hochmut, Stolz - grundlosen Stolz, und wir werden das nicht länger mitspielen!
- "Das sei hier SEIN Haus!" - das war die Tonlage, die er auch in den Gesprächen anschlug. Nein, das ist es eben nicht, SEIN Haus. Er lebt hier 1. in einer Einrichtung und 2. mit Mitbewohnern, und mit denen hat er sich zu arrangieren. Und dabei ist es völlig unerheblich, ob die schwarz, weiß, Afrikaner, Polen, Muslime, Christen oder rosa Aliens mit grünen Punkten sind.
 
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