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Ethnopluralismus wird falsch betrachtet!

PlacidHysteria

Well-Known Member
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5. März 2017
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1.992
Ethnopluralismus, also das "horten" der eigenen Rasse und die Ausschließung anderer, steht in fast jedem Kontext negativ da. Als "Nazimethode". Natürlich, laut Wikipedia, ist es eine Idee der "Neuen Rechten", aber wie die Rechten können auch anders politisch-denkende Symbole und Gedanken verdrehen und für sich beanspruchen.

Also:

Wäre der Holocaust nie geschehen und hätten wir seit Anbeginn der Welt in "Gated Communities" gelebt, mit Verzicht auf jeden Personenverkehr, wären mit Sicherheit weniger Kriege ausgebrochen und Diskussionen über ein Flüchtlingsheim gäbe es nicht. Denn... ohne der Einmischung in anderer Staaten Dinge wie zb. Amerikas Kreuzzug nach Vietnam, wäre der Frieden, zumindest der negative, besser zu kontrollieren.

Ethnopluralismus als Zukunftsprojekt? Nein! Unvorstellbar. Aber wären wir schon immer durch undurchblick- und dringbare Mauern getrennt gewesen, hätten wir als Rasse bis ans Ende der Welt überlebt. Es hätte keine massive Umweltzerstörung gegeben und so weiter. Handel gäbe es natürlich trotzdem, aber immer nur unbemannt und ohne einen Hinweis auf andere Völker.

Allerdings hätten diese Mauern eine wahrlich magische Kraft gehabt haben. Sie müssten überirdisch sein.

Was denkt ihr? Eine rassismusfreie aber andererseits auch monotone Welt?


PS.: Letzter Satz könnte tatsächlich einen Aufschrei auslösen: Sind Rassismus und Freude eng verknüpft? Sind sie begünstigend oder sogar hinreichend für einander?
 
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Ja, aber gäbe es die anderen in den Köpfen der eigenen nicht, gäbe es auch keinen Hass.

Rassismus ist gar nicht so alt, wohl erst ein paar 100 Jahre. Die Römer z.B. kannten keinen Rassismus. Sie unterschieden die Menschheit in Zivilisierte und Barbaren. Hautfarbe u.ä. spielten keine Rolle.
 
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