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Die Zukunft des Krieges

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliche politische Fragen" wurde erstellt von Walter, 5. Juni 2019.

  1. KANTIG

    KANTIG Well-Known Member

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    Beiträge:
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    ;););)Und dazu die Parteienvielfalt und alles Frauen bei der Unterschrift - endlich eine neue Genration an Kriegsmitteln für den Frieden der nächsten Generation - alles stimmig.
     
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  2. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. September 2014
    Beiträge:
    2.992
    Ja, und nicht nur in Amerika -
    Gott möge gefälligst sämtliche Tötungsgeräte auch
    in der EU segnen - und egal ob von Männern oder
    von Frauen verherrlicht!
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2019
  3. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
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    Verkauft Saudi Arabien diese Waffen weiter mit Gewinn:dontknow:,.oder:blume2:
     
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  4. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
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    Also so viele Waffen,wenn auf 15 Kilometer nur eine Person lebt,zumal dies ja nicht erst 1 Jahr geht.
    Herr Seibert wird es wissen:sabber:
     
  5. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    in-meiner-welt.at

    DOKU: Blackout - Angriff auf unser Stromnetz (ZDF 2019)
     
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  6. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    2. September 2012
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    26.014
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    Mit Strom kann man auch Fische fangen,frag den Zitteraal;)
     
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  7. interlocutore

    interlocutore Well-Known Member

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    Dieser Begriff scheint abwertend gemeint zu sein. Leichter verständlich wäre es, das einfach auszudrücken, was diese (Ab)Wertung bedingt. Jedenfalls wäre es mir verständlicher, wenn jemand bei der Ablehnung eines "europäischen Superstaates" sich zu "nationalistischer Kleinstaaterei" bekennt. Zum Glück dreht sich die Welt nicht mehr um die Befindlichkeiten einzelner europäischer Staaten und deren oft genug verrückten Ideologien sondern wird - hoffentlich noch länger - in einem diffizilen Gleichgewicht zwischen Machtblöcken gehalten, wo nur "EIN Europäischer Gesamtstaat" vielleicht noch eine ausgleichende Rolle spielen könnte. Wenn unser 'Wohl und Wehe' nur mehr von der Willkür zweier Gegenspieler abhängt, die sich derer bedienen, die in so einer Art Größenwahn glauben, ihr eigenes Spielchen auf einem kleinerem Brett spielen zu können, dann "geben wir Europäer die Löffel ab" und werden in einer "Ordnung" aufgehen, in welcher der Vordere Orient heute schon ist, wo Regime und Staaten nur durch Konflikte noch halten können.
     
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  8. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    9. Januar 2014
    Beiträge:
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    Münster
    Es geht um etwas ganz andres, jedenfalls bestimmt nicht um nationalistische Kleinstaaterei... Das will nur nicht in Deinen Kopf, weil Du nur noch einf völlig perfides und anachronistische Scharz-Weiß dnekne Kennnst... Nun gut, vielleicht hast Du das in der Schule so gelernt.. Ich habe in der Schule etwas völlig anderes gelernt, und das nennt sich Subsidaritätsprinzip... Und das ist mit einem europäischen Superstaat nicht verienbar... Europa ist absolut richtig, genau so, wie es jetzt ist, es muss nur demokratisiert werden... Aber was auf gar keinen Fall geht, ist, Europa zu einen europäischen Superstaat auszubauen, weil wir dann hier eine faschistische Diktatur in ganz großem Stil bekommen... Und so ist es ja auch geplant... Ich kenne die Urkunden...Ein europäischer Superstaat, und das ist in keiner Weise abwertend gemeint, sondern exakt die Wortwahl der Befürworter, wie Martin Schulz, wird Europa die Trense anlegen, und jedweden sozialen Rest im Keim ersticken... Leute, Ihr meint so unendlich viel von Politik zu verstehen, aber von inneren Systemzusammenhängen versteht ihr letztendlich rein gar nichts...
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juni 2019
  9. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    18.320
    Ort:
    Münster
    Ich persönlich vertrete das Modell der sozialen Fünfgleiderung, und das ist mit einem europäischen Superstaat nunr wirklich nicht zu vereinbaren... Offensichtlich schießen da eine ganze Reihe Pseudopolitiker gewaltig über das Ziel hinaus... Sachde, dass es nicht möglich ist, sich einmal ganz offen und unverbindlich über solchen Fragen auszutauschen und zu verständigen... Solche Fragen passen offensichtlich nciht mehr in die Köpfe der Menschen... Dabei wären genau das die Diskussionen, die so dringend grührt werden müssten...

    http://joachimstiller.de/download/sozialwissenschaft_soziale_fuenfgliederung.pdf
     
  10. interlocutore

    interlocutore Well-Known Member

    Registriert seit:
    30. September 2016
    Beiträge:
    1.406
    Ort:
    Mitteleuropa
    Mir würde es helfen, wenn ich wüsste, welche politischen Entscheidungen Du unter "Subsidiaritätsprinzip" umfasst sehen möchtest. In der Zersplitterung der Steuersysteme etwa sehe ich fast zu viel Subsidiarität wie auch zwischen den Sozialsystemen. Auch wird die Verwendung von Subventionen aus den Töpfen der EU zu wenig kontrolliert, wenn z.B. mit EU-Mitteln finanzierte Brücken längst schon zerfallen sind, bevor der ebenso finanzierte Straßenanschluss (niemals) errichtet wird. "Subsidiarität" wird immer von jenen hochgehalten, die meinen in gemeinschaftlicher Entscheidung ihre Macht zu verlieren, die sie vorher mit gezinkten Karten sich heraus gespielt hatten.
    Dieser Geist der Subsidiarität verwirklicht sich eh immer mehr in der EU. Als Beispiel wäre da die die 'Anpassung' der Familienbeihilfe bzw. des Kinderzuschusses an die "Heimat-Entgelte" bei Pflegekräften aus anderen EU-Staaten. Österreich ist da total "subsidiär" vorgeprescht und hat damit Schule gemacht, obwohl es ein Null-Summen-Spiel ist. Es befriedigt nur Neidgefühle bestimmter Teile der Bevölkerung. Die betroffenen ausländischen Arbeitnehmer zahlen wie die inländischen gleich viel in die Kassen ein, bekommen aber weniger Lohn, den sie aber wohl anpassen lassen werden müssen. Außerdem müssen jetzt die Zahlungen für jene Arbeitnehmer erhöht werden, die aus Ländern kommen, wo höhere Transfers gezahlt werden. Der größte Anteil ausländischer Arbeitskräfte stammt in Österreich z.B. aus Deutschland. Die Vermutung liegt nahe, dass dort diese Sozialtransfers höher als in Österreich sind. Das müsste in jedem Einzelfall berechnet und geprüft werden, was eine typisch österreichische Lösung wäre, weil der Verwaltungsaufwand höher als die Ersparnis sein wird. Wir zeigen halt einfach gern unser hässliches Gesicht, damit der typisch österreichische Bürger seinen "Grant" zeigen kann.
     
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