1. Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Die Utopie von der Demokratie

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliche politische Fragen" wurde erstellt von Eulenspiegel, 8. April 2010.

  1. GREK !

    GREK ! Member

    Registriert seit:
    16. September 2018
    Beiträge:
    106
    Werbung:


    Wie soll das gehen?
    Eigentlich nur über die Bildung und allgemein gültige Prinzipien des Volkes.
    Welche vom Staat so fürchterlich an die Gläubigkeit des Volkes verraten und verkauft wurde.
    Selbst der Staat bedient sich dieser Manipulation!
    Erst wird das Thema, die Frage gestellt, um dann zu behaupten, das über Umfragen, Experten, und Instituten das Volk dazu
    > diese Meinung hat < - welche als erwünschte Volksmeinung dargestellt wird, welche natürlich die Partei, die Politik dem Wunsch des Volkes dann nachkommen und umsetzen wird.
    "Über 30 Millionen Menschen sind in Deutschland freiwillig aktiv. (Das sind nicht die Arbeitssklaven!) Sie alle tragen dazu bei, das Leben in unserer Gesellschaft besser, gerechter und demokratischer zu gestalten. (Diäten, Besoldung, Pensionen) Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagements (BBE) veranstaltet jedes Jahr die Woche des bürgerschaftlichen Engagements – die inzwischen bundesweit größte Freiwilligenoffensive – um das Engagement dieser Menschen hervorzuheben und zu würdigen.
    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit von guten Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement:
    „Mit unserer Engagementpolitik wollen wir für das freiwillige und bürgerschaftliche Engagement und für das Ehrenamt gute Rahmenbedingungen schaffen. Jeder, der sich in Deutschland freiwillig engagieren will, soll dazu auch die Möglichkeit bekommen. Dafür wollen wir sorgen. Bürgerschaftliches Engagement lässt sich nicht verordnen. Ich will mich aber dafür einsetzen, dass mehr Freiwillige ihrem Wunsch, sich zu engagieren, nachgehen können. (Tafeln und Flaschen sammeln gehen!) Die Nachfrage ist groß, der Wille ist da – das ist großartig und dieses Potential dürfen wir nicht verschenken.“

    Sicher richtig, weil die alle nicht mit mehr als 13.000.-- Euro im Monat nach Hause gehen, und sich von solchen Menschen nicht sagen lassen müssen, was wir wünschen, freiwillig machen wollen, - weil wir es meistens als Volk machen, wenn der Staat uns zwar dafür finanziell enteignet,
    aber seinen Aufgaben und Leistung dem Volk gegenüber nicht nachkommt!
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Dezember 2018
  2. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

    Registriert seit:
    6. Mai 2018
    Beiträge:
    1.956
    Es gibt da so einige Obdachlosen Zeitungen.

    Irgendwann wurde ich mal gefragt, ob ich auch einen "eigenen persönlichen Artikel" schreiben wolle. Anfangs zierte ich mich etwas, weil mir nicht so recht klar war, ob ich das auch wirklich will. Einige Zeit später überwandt ich mich dann doch und schrieb sehr bemüht und voll ehrlich meine Zeilen nieder.

    Bei der geplanten Übergabe des Artikels kam es dann plötzlich zu den speziellen Schwierigkeiten, von denen ich zu dem Zeitpunkt noch nichts wusste. Jedenfalls wurde mir erklärt "dass ich das so und so nicht schreiben dürfe, müsse dies und jenes abändern und noch so einiges"....

    Ich nahm meinen Artikel und zerriss die Papiere. Viele Stunden hatte ich den Text auf ner Schreibmaschine getipselt. In dem Moment war mir klar, dass selbst ganz unten gelogen und betrogen wird und es war der Augenblick, den ich später als den Start meiner "Lektorenphobie" benannte.

    Freiwilliges Engagement ? Das einzige, was an dem Begriff stimmt, ist die Vorsilbe "Eng".
     
    Voltarine gefällt das.
  3. GREK !

    GREK ! Member

    Registriert seit:
    16. September 2018
    Beiträge:
    106
    Wer sich heute "informiert" - aus Erfahrung "aussortiert" - wird zu einem hohen Grad an die Realität geraten, was wirklich -
    nun als > wertfrei < anzusehen ist. Es ist nicht die eigene erwünschte Meinung, sondern die - welche sich aus den Fakten und Daten ergibt.
    *
    Heute, in Deutschland, gerade durch Frau Merkel,
    wird in einer brillant, gnadenloser, militärischen Perversität durchgesetzten staatspolitischen Hierarchie der bedingungslosen Befehlsgewalt -
    bis zum Ende der ausgeführten Staatsgewalt, - durch JOB-Center, Bundes-, wie Landes-Finanz-Volks-Enteignungs-Amt, bis zur Offenlegung von erarbeiteten Besitz-, / nicht Eigentum - die Wertabschöpfung der staatlichen Leistungsträger / Arbeitssklaven - öffentlich - vor den Augen aller, betrieben.

    Die den Nutzen davon haben, sehen wie üblich weg, nehmen mit was mit zu nehmen ist, und distanzieren sich von denen -
    welche sich dagegen nicht wehren können. Und genau auf das ist der > Deutsche < - wie immer schon, sehr stolz gewesen.
    Allein die staatlich beschäftigten >Denunzianten< - welche Ihre Mitmenschen im Staatsauftrag verpflichtend - finanziell und anders verpflichtet sind, die zu Schädigen - läßt nur eine menschliche Verachtung für solche - "Beschäftigungen" zu!
    Oder ist das heute doch anders?
    Wir wissen doch alle, jeder liebt den Verrat - aber keiner den Verräter.
     
  4. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. August 2018
    Beiträge:
    2.642
    Was ist Demokratie?
     
  5. GREK !

    GREK ! Member

    Registriert seit:
    16. September 2018
    Beiträge:
    106
    Denke das, was andere unter "Was ist das Paradies" verstehen.
    .
    Wie will man eine erlebbare Demokratie befürworten, wenn wir selbst uns unter den hierarchischen "Standesdünkel" befinden?
    Ein einfacher, unbelesener Mensch - am gleichen Tisch mit - einem erfolgreichen, belesenen Menschen?
    *
    Solange alle parasitären Staatsphilosophien - sich über die Volks-Leistungsträger, über die Volks-Wertabschöpfung - über die Illusion des finanziellen Reichtum sich als Lebensziel ereifern, werden wir eher als Menschen auf diesen Planeten verschwinden, als je
    demokratische Verhältnisse oder kirchlich gesehen - das Paradies erreichen.
    Um wie heute, das Staatssystem als "demokratisch" umzufunktionieren - fehlt es den Betreibern an der nötigen weitreichenden Intelligenz dafür!
    *
    Wenn das Volk einfach ist, das kann man ändern - aber nicht - wenn die Betreiber der Staats-, wie Landespolitik das Niveau nicht erreicht haben.

    Dann muß man mit den daraus entstehenden Folgen leben. So wird es auch sein. Sie werden die Lebensmittelversorgung zusammenbrechen lassen.
    Damit sind Sie nicht die Verursacher - aber das Problem des demographischen Wandels und der des Plebs und Pöbels wird sich von selbst lösen.
     
  6. GREK !

    GREK ! Member

    Registriert seit:
    16. September 2018
    Beiträge:
    106
    Werbung:


    Oder auch die parasitäre, staatliche Volksverdummung zum Thema - Demokratie !
    * * *
    „Warum engagierst Du Dich? Werte - Zusammenhalt - Demokratie“ – unter diesem Motto steht der dritte „Deutsche EngagementTag“, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ausrichtet und der heute und morgen in Berlin stattfindet.

    „Die vielen Engagierten in Deutschland verdienen höchste Anerkennung und Respekt. Wer sich engagiert, streckt eine Hand aus und nimmt andere mit. Davon lebt >unsere< demokratische ??? Gesellschaft, dadurch wird sie stark. (ja, die politisch Staatliche, besonders gut die Besoldeten, Diäten und Pensions-, wie Honorar-Empfänger) - (Im eigenen Vermögensausbau)
    So entsteht Zusammenhalt. (??? für wen?) Ich danke allen, die sich engagieren und die Engagement organisieren. Engagement ist notwendig, aber nicht selbstverständlich. Unbezahlt und doch unbezahlbar.“

    Michael Bergmann, Mitglied des Sprecher*innenrats des BBE betonte die Bedeutung von Werten, die uns Orientierung für unser eigenes Handeln und den Umgang miteinander geben: „Werte sind ein unverzichtbarer Kompass für eine aktive Gesellschaft, die das Gemeinwohl im Blick hat und nicht durch Partikularinteressen dominiert wird. Bürgerschaftliches Engagement trägt im hohen Maße dazu bei, Wertehaltungen und Normen zu leben und zu erlernen.“

    Diese sollten von der Staatspolitik und den Landesregierungen auch einmal übernommen werden!


    Der Deutsche EngagementTag findet zum dritten Mal statt. Mit dem EngagementTag wollen das BBE und das Bundesfamilienministerium als federführendes Bundesressort für Engagementpolitik den Stellenwert von bürgerschaftlichem Engagement als zentralen Faktor für eine lebendige und demokratische Gesellschaft sichtbarer machen. Die Fachveranstaltung bietet eine Plattform für Diskussionen, Wissenstransfer und für die Vernetzung der zahlreichen Akteure aus dem Engagementbereich. Schwerpunktthemen sind nachhaltige Infrastrukturen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, die Rolle der Digitalisierung und die Demokratieförderung als wesentliche Bestandteile für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

    Was im Prinzip nur das Wertabschöpfen und finanziell Enteignen des Voll-Volks-Unwissenden bedeutet,
    mit den schönen Worten wie "Demokratieförderung, demokratische Gesellschaft, unsere demokratische Gesellschaft, usw.)

    Das ist schon geistige Körperverletzung was die Staats-Politik hier dem Volk vorschreibt - und mit dem Volk macht!
     
  7. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. August 2018
    Beiträge:
    2.642
    Der Strang hat nicht das Thema Freiwilligendienst.
     
  8. Bernd

    Bernd Well-Known Member

    Registriert seit:
    3. Mai 2004
    Beiträge:
    5.541
    Ort:
    Berge
    Leben die Deutschen medial wieder im anideosschen Tal der Ahnungslosen?
    Hast du mal mit Menschen aus Griechenland, aus Russland, BergKarabach, Armenien oder Kasachstan gesprochen? Bemerkt, wie informiert die sind? Was die über uns denken?
     
  9. ewaldt

    ewaldt Active Member

    Registriert seit:
    1. Dezember 2016
    Beiträge:
    465
    Das ist bei allem Wutbürger sein zu viel verlangt sich in Mentalitäten zu versetzen außerhalb der eigenen Empfindung. Das Ich wird als Zentrum der Welt erlebt und dem muss sich alles unterordnen einschließlich der Regierung eines Staates und wenn das nicht passiert wird geschimpft ohne Ende und sich selbst die gute Laune versagt. Der Deutsche ist der arrogante Schnösel der vor lauter Wohlstand nicht weiß wo ihm der Kopf steht, das hat nichts mit Demokratie zu tun aber mit dem erfolgreichsten System, dass in der Entwicklung der Menschheit hervorgebracht wurde, es gibt derzeit in der Praxis kein besseres und kein anderes. Es ist fressen und gefressen werden in Reinkultur mit ganz vielen Schutzbereichen in denen auch ganz Schwache überleben können. so umfassend wie nie zuvor.
     
  10. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. August 2018
    Beiträge:
    2.642
    Das deutsche Handwerk ist inzwischen in fester Hand von Migranten, die Pflege auch.
     

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden