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Die Liebe zur Weisheit

Dieses Thema im Forum "Die Philosophen" wurde erstellt von Apollo, 17. Mai 2017.

  1. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    3.464
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    Münster
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    Janus, genau so war es von mir gemeint... Ich wollte mir nur nicht die Mühe machen, es so ausfürhlich zu formulieren... Grundsätzlich aber volle Zustimmung zu Deinem Beitrag...

    http://joachimstiller.de/download/anthroposophie_daemonien_der_widersachermaechte.pdf

    http://joachimstiller.de/download/anthroposophie_unterphysische_reiche.pdf
     
  2. Apollo

    Apollo New Member

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    24
    Der Baum der Weisheit

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    Und Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baume der Weisheit und Erkenntnis, des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewisslich sterben.(1.Buch Mose)

    So wurden wir gewarnt dem Tode zu erliegen und das aus gutem Grund, nur das Verständnis ist verschieden. Doch müssen wir es erneut Riskieren, um der Sünde Unschuld zu verlieren, Gut und Böse zu erkennen und unser Schicksal zu benennen.

    Nun vergessen wir was heut scheint klar und kehren zum Anfang, wie er nur einmal war. Wir wollen uns erinnern an die Blicke ferner Tage, an die einst vergessenen Leben und unsere Augen die sie sahen. Denn zum Sinn kehren wir zurück um zu finden unser Glück, dass uns heute scheint so fern, wie nur Gottes Reich entfernt. Denn dorthin wollen wir gelangen, um uns Einsicht zu gewähren, um auf die Weisheit dort zu achten und wie ein Rebe nur aus Neugier danach trachten. Auf das wir Gottes Licht entreißen und seine Wahrheit öffnen unserem Geiste. Auf das wir von den Toten auferstehen, um auf ewig diese Welt zu sehen.

    Auf den Spuren alter Zeiten und auf den Pfaden alter Götter, durchschreiten wir die versteinerten Ruinen verlassener und zerfallener Städte, die einst von Ruhm und Glanz besessen ihren Sinn dem göttlichen Ganzen fügten. Mit dem Schlüssel der Liebe zur Weisheit werden wir das Gleichnis Gottes erreichen, um zu erfahren welches Schicksal uns ereilte und uns dabei erinnern in welch Versuchung wir gefallen. Beginnen wir das Ritual mit dem gewissen das wir sterben, dass uns unsere Augen nun aufgetan werden, auf das wir wieder Gut und Böse verstehen um in Gottes Licht zu stehen, auf das nun unser Geist im reinen ist und beginnt die Wahrheit zu erblicken. Dem Sinn des Lebens auf der Spur der Weisheit folgend durchschreiten wir die göttlichen Pforten und brechen die verbotenen Siegel, zerschmettern den lügenden Spiegel, so zertreten wir der Schlange den Kopf, denn wir wollen höher sein als unser Gott.

    Auf das wir uns vereinigen, um Teil des allsehenden Gottes werden und uns wieder beginnen an, dass was einst geschähen war wieder zu erinnern. Das Auge ist die Mitte, es ist die Mitte dieser Welt, es ist der Weg der uns zum Ausgang führt, aus den Schatten dieser Welt. So ersuchen wir das Licht um aus dem Labyrinth zu finden, doch lassen wir uns nicht verblenden oder hinters Licht verführen, auf das wir nur in unsere Herzen sehen um seiner Macht nicht zu erliegen. Drum lass dich nicht verbländen von der Schlange grellem Licht, benutze einen Spiegel sonnst versteinert sie nur dich.

    Denn ist der Sinn für Liebe unser sinnlichster Sinn, dessen Schönheit wir mit den Augen sehen, der Sinn bringt Weisheit und Erkenntnis durch das Licht, denn ohne Licht gäbe es das sehen nicht. Es sind die Augen unserer Götter die wir suchen, welche viele Namen tragen und doch stets den selben Gott anrufen. So ist der Gott der Pyramiden und der von Sonne, Mond und Sterne, auch der des Himmels und der Erde, der Herr der Ringe, der Schlange und der Meere. Herr der Tiere und des Menschen, er ist auch Herr seiner Planeten, Saturn und Satan dabei nur zwei von vielen seiner Namen sind und ihn auf Erden hier verträten. Er ist Luzifer das Licht, er regiert die Welt, denn sie trägt sein Angesicht. In diesem hat Gott uns erschaffen auf das wir Büsen für seinen Durst nach blutiger Rache. Das Licht, das ist die Wahrheit und die Wahrheit ist das Licht, drum schreite hindurch und fürchte dich nun nicht. Den Gott weiß, dass welchen Tagens ihr die Erkenntnis erhaltet, ihr ihm seiner Weisheit beraubt und seinen Lügen nicht glaubt. Denn er weiß genau, dass nur wer sein Geheimnis kennt, die Ketten der Sünde und seiner Seele sprengt.

    Und die Schlange sprach zu dem Weibe: Mit nichten werdet ihr sterben! Sondern Gott weiß, dass, welches Tages ihr davon esset, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.(1 Buch Mose 3.4)

    So schreiten wir zum Licht, wir werden sehen was es verspricht, wir werden Gottes eben sein um zu erkennen was trug und schein, um das Gute zu verstehen und das böse stets zu sehen. Wir werden nicht des Weisheit Tod erliegen, wir werden höher als die Sterne fliegen, wir werden Mord und Lügen sehen und das Blut an unseren Händen riechen, wir werden diese Welt nicht mehr verstehen, wir werden von den Toten wieder auferstehen und die Unschuld hier verlieren.

    Jetzt sind wir gleich gemacht des Gottes hier auf Erden, doch sehen wir nun keine Pracht, nur die Schmerzen seiner Folgen. Das Verhängnis zu erkennen ist mit dem Tode zu benennen, doch der Tod den es verspricht, ist es leider Gottes nicht. Denn das Auge das sieht rot, ja das Auge das sieht Tod.

    Und Gott sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unser einer, zu erkennen Gutes und Böses; und nun, daß er seine Hand nicht ausstrecke und nehme auch von dem Baume des Lebens und esse und lebe ewiglich!(1 Buch Mose 3.22)

    Nun da wir so beschämt geworden, so hat er uns von sich getrennt, damit wir auf ewiglich versterben im Schlangenkreislauf dieser Welt. Denn sollen wir uns nicht zur Ewigkeit hinstrecken wie es uns berufen ist, wir sollen für die Sünde Büsen und uns benutzen lassen müssen. So hat er uns nun fallen lassen in die Höhle hier auf Erden, um auf uns herab zu schauen, mit uns hier nur zu spielen, alleine ewiglich zu leben und uns ewiglich regieren. Doch werden wir uns nun erheben von den Toten aus den Gräbern hier auf Erden, wir werden Gottes Flügel von seinem Leibe an uns reißen, ihn selbst in dieses Loch hinunterschmeißen, mit seinen Flügeln aus der Hölle fliegen und sein Gefängnis hier verlassen, nur ihn als einzigen Gott zum Sterben hier zurücklassen. Keiner wird sein Spiel mehr spielen, niemand tanzt nach seinen Regeln, die Armee der lebenden Toten wird nun siegen und regieren, wie im Himmel so auf Erden.

    Doch wollen wir beachten, bevor wir nach dem Himmel trachten, um nicht erneut die Sünde zu verbreiten, welche uns in diese Welt gestürzt, auf das die Erkenntnis uns nun nützt und vor einem neuen Fehltritt schützt. Zu Göttern sind wir neu geboren und zu großem Taten sind wir auserkoren, so werden wir uns von des Weisheit Glanz nicht blenden und belehren, denn im Herzen liegt die Stärke die es gilt zu nähren. Der Weisheit fluch werden wir uns wiedersetzen doch die Erkenntnis werden wir für immer schätzen. Wir werden sie benutzen für das Chaos dieser Welt, wir werden sie beschützen für eine sündenfreie Welt. So lasst uns unserem Schicksal beugen, lasst uns diese Weisheit sehen auf das wir sie verstehen, auf das wir sie nie mehr vergessen und uns an alles nun erinnern. Um des Liebe Weisheit willen, werden wir ihr leid ertragen, damit wir fortan eines Besseren bestehen und unseren Sinn im Herzen wieder tragen. Drum sei gewarnt vor des Weisheit Sünde, denn sie spuckt das pure Blut das was sie spricht und es ist in aller Munde. Der Weisheit taten sind der Zauber der dich begeistert und verirrt, und ihre Folge das erbleichen, welch des Weisheit Tuch verhüllt und die weiße Haut der Leichen ihre Sünde stets enthüllt. Nun werden wir verstehen, was der wahren Weisheit streben, wozu es dient, was daraus folgt und unser innerstes verführt. So nehmen wir des Weisheit Kunst um zu beschreiben seinen Grund, denn er selbst veranlasst uns dies nun zu tuen. Im Sinn der liebe zum Gedicht legen wir Gefühle frei auf das Papier, denn die Gefühle verstehen und Gedanken hören wir seit her nicht mehr. Damit ist es nicht zuletzt die Kunst des Sprechens und des Schreibens, welche auch des Todes Künste bleiben.

    Die Liebe zur Weisheit, welch grausames Erbe hast du uns beschert, alles zu vergessen und den Sinn von uns verlieren. Denn was wir nun erblicken, dass will man nicht beschreiben, denn das ist schon gewiss mit Tod benannt, man kann es nur noch zeigen. Doch wollen wir es dennoch hier erneut aufsagen um ein neues Erbe anzutreten, eines das Erinnerung behält für die Zukunft unserer Taten und die Zukunft dieser Welt.

    Und das allsehende Auge erwachte und begann zu sehen.Göttliches Auge der Vorsehung, sag uns was du siehst?Und das Auge sah:

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    „Ich sehe die Dunkelheit der Hölle, eine verbrannte Welt unter einem erlogenen blauen Himmel und die bittere Wahrheit einer rot blutenden Erde. Die weiße Unschuld eines grellen Lichts und die schwarz verbrannte Seele für die es Spricht. Ich sehe die Narben im Gesicht des silbernen Mannes im Mond und das goldene Kleid der Sonne die sich darin jungfräulich hüllt. Ich sehe die Einsamkeit der fallenden Sterne die sich Seelen nennen und am Himmelszelt hängen, sich daran klammern um nicht erneut in die Hölle auf Erden zu fallen. Ich sehe die Wolken weinen, ich sehe wie ihre Trauer die Flüsse mit Tränen füllt und wie es die Seen mit Leid überschwemmt. Ich sehe ein Meer voller Blut und eine Erde aus verfaulendem Fleisch, aus versteinerten Knochen und deren zu Asche und Staub verbrannten Därmen und Innereien. Ich sehe die eiternden Wunden eines verwesenden Herzens und Maden welche die Wunden aufreißen um ihre Brut darin zu pflanzen, um sich von den geronnenen Blute der Wunde zu ernähren. In einem riesigen Grab wurde eine Kultstätte erbaut, um sich zu Opfern und um Opfer zu bringen, aus den toten Überresten welche einst vom Leben beflügelt, doch nun als tote Frucht die Wahrheit Gottes verhüllen.“

    „Ich sehe die Angst und ihre Korruption, ich sehe den erlahmten Glauben an das selbst und die Resignation. Ich sehe eine kranke müde Welt, welch von Schein des Golds besessen und waren Glanz nicht kennt, ich sehe die Gier, die Gier nach Geld. Ich sehe die Armut der Reichen und ihre Ketten aus Gold, ich sehe den Schatten des Himmels und eine Landschaft im Moloch. Ich sehe aus Tod erbaute Straßen voll verführerischer Lichter, ich sehe verlorene Seelen die in toten eingemauerten Räumen sitzen und ihr kurzes Leben darin fristen. Sie laufen rituell wie Gottes Uhrwerk der Sonne, Mond und Sternen nach, sie sind die Zahnräder des Uhrwerks welches den Höllenschlund nährt und sie selbst nach gezählter Zeit darin zermahlt. Ich sehe alle Zeit nur böses und Bitterkeit befällt die Seelen. Denn sie können oftmals selbst nicht Glauben was ihre Augen in dieser Hölle dort nur sehen.“



    „Ich sehe die Lüge des Krieges und seine Gesichtslosen Armeen, ich sehe die Lüge des Sieges und die erlogenen Taten mit den falschen Helden welche dafür stehen. Ich sehe die Schuld aller Namen dieser Welt, ich sehe die falschen Götter und ihren Schein der diese Menschen befällt. Ich sehe das große Chaos unter einer erzwungenen Hierarchie, aus Rache erfüllten Gesetzen und Regeln für eine genormte, eine geformte und unterdrückte Ordnung der göttlichen Dynastie. Jeder trägt die Uniform des Schurzes aus Stoff und Fell, jeder lebt von der Folter durch die eigene Sklaverei des Geldes, denn niemand kennt die Wahrheit und den Wert der Freiheit dieser Welt, nur eine Lüge die sich Arbeit nennt und dabei nur das Leben und den Geist, gar die ganze Welt verbrennt.“

    „Ich sehe als das Ganze, das große Totenreich, gefangene der Seele in Gottes Unschuld Kleid, so sehe ich sie feiern den letzten Totentanz, sich an der Freude Unschuld klammern, in dieser gnadenlosen Zeit. So sehe ich auch das Verbrechen welch Gott den Menschen angetan, so sieht man auch die Sünde sprechen, denn sind sie alle selbst noch schuld daran. Nun sehe ich hier wieder alles rot, denn alle sind sie vor und nach dem Tode ewig Fleisch und von hier oben sind sie alle gleich, denn das Blut ist immer rot. Ich sehe wie das Fleisch hat ihren Weg verdorben und ihr süßer Durst nach Blut hat sie nun hierher verführt, doch haben sie dabei vergessen, dass sie sich dabei stets selber fressen.“

    Und Gott sah, daß des Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.(1. Buch Mose 6.5)

    „Denn das Tier ist aus dem Mensch und der Mensch der wird bei Mond zum dem Tier. Doch im Rausch aus Blut und Lust, ist die Sünde ein Genuss, welchen es gilt rituell zu pflegen und mit beten zu belehren. Ich sehe es ist die süße Fleischeslust, welcher man muss sich verwehren, denn sie gibt uns unseren Todeskuss und verwehrt uns nur die Liebeslust, welche man hat hier verteufelt und die Wollust mit vorheuchelt, denn mit dem Ring an deiner Hand, nehme ich dich als Herr mir an. So sieht man auch des Weisheit Erbe und was es ausmacht hier auf Erden, so denkt dabei man nur an sich und vergisst die ganze Welt um dich, denn des Weisheit Gabe ist die Lüge, die uns jeder Mensch verspricht und sicher dann auch wieder bricht. Nun ist der Mensch gewisslich tot und darüber bitter böse, denn sein Herz ist kalter Stein, und durch das Schwert aus Erz und Blut in viele Stücke nun zerbrochen. So sehe ich es sind eure Opfer, die dem Gott so lieblich riechen, doch wird er sein Schwert gegen euch erheben und euer Leben vom Blute fordern. Bei dem jüngsten Weltgericht, seid ihr dann sein Leibgericht, drum könnt ihr nicht das Wort erheben, euer Blut müsst ihr ihm dafür geben. Denn was er liebt ist euer Blut, drum ist er selbst der Sünde Wut, so wird er über euch nur lachen, wenn ihr nach seinem Namen ruft, drum wird er euch stets nur missachten, denn von euerm Leid bekommt er nie genug.“

    Und die Furcht und der Schrecken vor euch sei auf allem Getier der Erde und auf allem Gevögel des Himmels! Alles, was sich auf dem Erdboden regt, und alle Fische des Meeres, in eure Hände sind sie gegeben: alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das grüne Kraut gebe ich es euch alles. Nur das Fleisch mit seiner Seele, seinem Blute, sollt ihr nicht essen; und wahrlich, euer Blut, nach euren Seelen, werde ich fordern; von jedem Tiere werde ich es fordern, und von der Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, seines Bruders, werde ich die Seele des Menschen fordern.(1.Buch Mose 9.2)

    „So kann ich Gott erblicken, in der Mitte unseres Gartens, in der Mitte seiner Welt, eine Welt aus Eis und Schnee in der nur Fleisch gilt zu begehren, Eine Welt aus goldenen Kreisen und geschmückt mit blondem Haaren, denn blaues Blut ist selten hier, stets sonderbar und auch kostbar zu bewahren. So sitzt er nun auf des Mitte Berges Gipfel, und genießt den Rausch der ewigen Früchte. In seinem Schloss hält er die Zügel für Sonne, Mond und Sterne, Im Verließ den Drachen für unser ewiges erwachen. Drum hat er uns zum Tod verbannt, durch den Fall aus hohen Wipfeln. So nahm er unsere Flügel ab und machte uns zu Zwergen auf das wir nicht des Wipfels Früchte sehen und beginnen zu begehren. Dann ließ der gleich den ganzen Baum einreißen, der das Leben in den Früchten trägt. Er ließ aus ihm die Welt errichten das nun des Toten Gottes Antlitz trägt, drum sollen wir den Tot verehren da der Baum nun nicht mehr Lebt, wir sollen nun nach seinem Glauben leben um uns beim Sterben zuzusehen. Ich sehe wie er einst die Welt entzweite, mit dem Schwert aus Erz und Feuer, drum machen wir es ihm nun gleich, trennen ihn von seinem Reich, wir erlöschen unseres Blutes Durst, und das Feuer seines Drachen.“

    Und Gott schickte den Menschen aus dem Garten Eden hinaus, um den Erdboden zu bebauen, davon er genommen war; und er trieb den Menschen aus und ließ lagern gegen Osten vom Garten Eden die Cherubim und die Flamme des kreisenden Schwertes,um den Weg zum Baume des Lebens zu bewahren.(1.Buch Mose 3.23)

    „Der Mensch verachtet alles Leben, denn dem Tod ist er geweiht, ihn aus diesem Grabe zu erheben, das ist unser größtes Leid.“

     
  3. Archangelo

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  4. ichbinderichwar

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  5. Janus

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  6. ichbinderichwar

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  7. Archangelo

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    DAS KOLLEKTIV

    Der Wissen hat, ist gelehrt.
    Der Wissen hat und Verstand, ist klug.
    Der aber ist weise, der weiß, versteht und liebt.

    (Bernhard Höne)

    Endlich hat mich jemand aus dem Käfig rausgelassen
    Zeit hat für mich keine wirkliche Bedeutung, denn ich zähle die Lebensjahre nicht
    Ich bin gar nicht wirklich da, also hab keine Angst
    Ich weiß, wie man Dinge wieder in Ordnung bringt
    Und stecke hinter jeder Versuchung
    Bin nicht fassbar
    Du hast nicht aus eigenem Antrieb nachgedacht, also befehle ich's dir stattdessen
    Den kompletten Überblick
    Ich mache ihn überschaubar
    Ich treffe die Auswahl
    Denn wer nichts tut, verliert
    All ihr anderen Crews
    Ihr Mädels und Jungs
    Was glaubt ihr, wer die wirklich geilen Songs macht?
    Stellt euch vor, wie ihr im Fernsehen voll abgeht
    Als könnte euch nichts mehr aufhalten
    Ihr glaubt, das ist alles nur Einbildung?
    Zauberei? Vielleicht
    Ich bin der Held, der sich in eurem Verstand zeigt, um euch klar sehen zu lassen, wenn ihr am Durchdrehen seid
    Erst im Tod erkennt man, was der Sinn des Lebens ist
    Unbezahlbar wichtig für dich, denn ich zeige dir, was richtig gut ist
    Gefällt's dir?
    Bist von deiner Rechtschaffenheit voll überzeugt nach nur einem Zug am Joint
    Du bist der Hellseher unter all den anderen
    Hab gleich beim ersten Versuch von dir Besitz ergriffen




    Der Kern und die Grundlagen
    Hast du's ohne sie geschafft?
    Lass mich das hier
    So einfach wie einem Kind erklären:
    "Rhythmus -
    Entweder hast du ihn oder nicht" - das ist ein Irrtum
    Etwas von mir ist in all dem hier:
    Jedem knospenden Baum
    Jedem Kind des Friedens
    Jeder Wolke und jedem Meer
    Du siehst nur mit deinen Augen
    Ich erkenne Zerstörung und Untergang (jawohl)
    Die gut getarnte Verdorbenheit
    Dieses verdammten Systems
    Jetzt ziehen deine Lügen mich an
    Durch Russell, wenn auch nicht durch Muskelkraft, sondern seinen Beat
    Mit dessen Hilfe er mich leitet
    Jetzt könnt ihr mich sehen, weil ihr nicht mehr nur mit den Augen seht
    Sondern mit eurem Verstand wahrnehmt
    Der ist euer inneres Auge
    Drum bleibe ich bei Russ und mach' euch den Mentor
    Lass' ein paar Reime raus, damit ihr Scheißer nicht vergesst, wo der Gedanke herkommt
    Ich hab' all das angestoßen
    Damit ihr überleben könnt, wenn das Gesetz selbst zum Gesetzlosen wird (genau hier)
    Gefühle und Stimmungen, die ihr schon für tot hieltet
    Doch ihr braucht nicht zu schreien, denkt dran, das ist alles nur in eurem Kopf






     
  8. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    15.582
    Italien ist nicht dabei:blume2:
     
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