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Der Mythos um unseren Mond

Dieses Thema im Forum "Eigene Werke" wurde erstellt von hedgi04, 30. Juli 2018.

  1. hedgi04

    hedgi04 Member

    Registriert seit:
    12. Juni 2018
    Beiträge:
    88
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    Wie kommt eine Mondfinsternis zustande siehe verlinkte Seite.

    https://www.t-online.de/leben/famil...018-iss-waehrend-des-blutmondes-zu-sehen.html


    Es ist nicht besonders schwierig, im Antlitz des Mondes ein Gesicht zu erkennen mit Augen, Nase und Mund.
    Dazu braucht es nur ein klein wenig Phantasie.
    Dazu ertönt eine Melodie.
    Es gibt noch viele weitere Bilder, die Menschen im Mond zu erkennen glauben:
    Es ist wie bei einer Pflanze, die von Biernen angeflogen werden, um die Bilder zu bestauben.
    Was kommt dabei heraus?
    Da machen wir etwas daraus.
    ein Krokodil oder ein Kaninchen,
    für uns sind es die Neuronenkörnchen.

    Die Philosophen aus dem antiken Griechenland meinten, im Mond würden sich die Meere der Erde widerspiegeln.
    Für unseren Geist sind es die Rosinen.
    Eine Zeitlang wurden auch Bewohner auf dem Mond vermutet.
    So etwas haben wir dem Mond zugemutet.

    Dies alles ist in den Mythen und Legenden, in den Märchen und Sagen vieler Völker eingegangen und zeugt noch heute davon, dass Menschen in ihren Gedanken auf diese Geschichten achten.

    Sich Gedanken über den Ursprung und über den Lauf der Welten und Zeiten machten und nach Erklärungen suchten.
    Auf Naturphänomene wurden dabei oft soziale Probleme und menschliche Charakterzüge übertragen, denn die Geschichten erzählen uns von Neid und Streit, von Heimlichkeiten und Verboten, aber auch von der Liebe.
    Es entsprach schon immer dem Wunsch, dass die Liebe über den Hass siege.

    Ein Mondmythos ist hier niedergeschrieben,
    denn Positives soll überwiegen.
    Wobei es natürlich noch vieles mehr gibt. Die Geschichten handeln davon, wie der Mond an den Himmel kam und seine Kreise zieht so zahm,
    und weshalb sein Gesicht so fleckig (schmutzig) aussieht..
    denn darüber niemand hinwegsieht.

    Am nächsten Morgen tat dem Mond leid, was geschehen war. Er eilte seiner Braut nach und wollte sich entschuldigen.
    Die Sonne aber wollte davon nichts wissen.
    denn ihr schmeckte vom Himmelszelt kein Bissen
    Seitdem eilt der Mond ihr nach, um sie umzustimmen,
    um in erneuter Liebe zu ihr zu erglimmen.
    Doch nur sehr selten (bei Sonnenfinsternis) vereinigt sich die Sonne mit ihrem Liebhaber

    und teilt eine kurze Nacht mit ihrem neuen Liebsten,
    so wie vor kurzem geschehen,
    Wir Alle konnten es miterleben.

    hedgi
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juli 2018
  2. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. August 2018
    Beiträge:
    1.884
    Meine einzige Mondfinsternis erlebte ich 1985 in der schönsten Stadt der Welt, Yerushalaiim. Meine einzige Sonnenfinsternis Ende der 90er (1998?) auf einem Dach am Rheinmain-Airport Frankfurt. Beides war sehr berührend.
     
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