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Das Geschäft mit dem Tod

Dieses Thema im Forum "Wirtschaft" wurde erstellt von Jakob62, 3. September 2018.

  1. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. August 2018
    Beiträge:
    6.041
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    http://m.spiegel.de/gesundheit/diag...batte-eine-widerspruchsloesung-a-1226190.html


    Jens Spahn wurden Ambitionen für Angela Merkels Nachfolge nachgesagt. Inzwischen wurde dafür Annegret Kramp-Karrenbauer von der Hoheit höchstpersönlich installiert. Seither zeigt sich Jens Spahn extrem quirrlich und aktivistisch. Bereitet er gerade einen gut dotierten Job als Lobbyist beim Marburger Bund vor oder gleich direkt bei der Organspendemafia?
     
  2. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

    Registriert seit:
    31. Oktober 2011
    Beiträge:
    15.730
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Habe diese unglaubliche Nachricht auch soeben aus den Nachrichten erfahren.

    Ich will es einfach nicht glauben, dass in einem Rechtsstaat eine solche Diskussion von einem Politiker, der sich (noch) auf gesetzliche Immunität berufen darf, vollkommen straffrei in die Öffentlichkeit getragen werden kann!

    Genügt es denn nicht, dass der Menschenhandel zunehmend politisiert in die Öffentlichkeit getragen wird?

    Soll jetzt auch noch der lukrative Organhandel durch die politische Gesetzgebung 'normalisiert' werden?

    Mit sorgenvollen Grüßen
    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    FreniIshtar gefällt das.
  3. Jakob62

    Jakob62 Well-Known Member

    Registriert seit:
    29. August 2018
    Beiträge:
    6.041
    Wenn ich ein persönliches Ranking machen würde, in welche Berufsgruppe das geringste Vertrauen habe, fachlich und moralisch, dann stünden Klinikärzte klar an Position 1.
     
  4. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    15.730
    Ort:
    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    @denk-mal :
    Und genau diesen Automatismus durch die Hintertüre des Gesetzgebers in der vorsätzlichen Absicht des Gesundheitsministers Jens Spahn indirekt widerspruchsfrei erwünscht einzuführen, dies wäre meines Erachtens nicht nur verfassungsrechtlich bedenklich, sondern bereits im gemeinschaftlichen Versuchsstadium absolut grundrechtswidrig.

    Es ist die (politische) Heimtücke, die ich hier persönlich als systemkriminelle Energie verurteile und dem ohnehin schwer systemkranken Gesundheits-und Rentenwesen - ausgerechnet von einem "christlich" sich nennenden Politiker - in meines Erachtens nicht hinnehmbarer Weise würdelos untergejubelt werden soll!

    Alle politischen Parteien haben sich in Deutschland längst ein eigengesetzmäßiges Denkmal gesetzt, dass sie im Normalfall gar nicht wegen einer gemeinschaftlich schon im Ansatz vollendeten Versuchsabsicht in Bezug auf Betrug und Untreue strafrechtlich verfolgt werden können!

    Jens Spahn, scheint als (noch) amtierender Gesundheitsminister dies zu wissen und will deshalb gar kein extra Gesetz, er möchte, so wäre eher zu fürchten, am "Gesetzgeber vorbei" operieren und betrachtet seinen Vorstoß offenbar als Meinungstest um auszuloten, was man mit den deutschen Bürgern politisch alles widerspruchsfrei durchziehen könnte, um das gesunde Regieren dank eines faktisch längst systemkranken Gesundheitswesen künfig noch einfacher und noch gewinnträchtiger - in einer öffentlich-rechtlich (noch) gar nicht parallel existierenden Steuer- und Abgabenwährung - zu gestalten, die bei mir persönlich immer mehr den Eindruck einer ungeschriebenen Bürgerschlachtviehverordnung von Sozialgesetzbuchhaltern erweckt!

    Gerade die zunehmenden Überschüsse im Steuer-und Gesundheitswesen in Deutschland müssten eigentlich längst ohnehin als auto-systemkriminell gebrandmarkt werden, sobald sie die Systemquote von 50% überschreiten!

    Ich meine: Ein jeder Rechtsstaat hat eine absolute Fürsorgepflicht seinen "lebenden" Bürgern gegenüber auch absolut vorranig Ernst zu nehmen und daran mangelt es in der Politik (zumindest in Deutschland) bei (fast) allen Parteien...

    Würde das Sterben eines Menschen für eine Vielzahl von gar nicht mehr einzeln überprüfbaren Fällen anderen Menschen durch professionell organisierten Organbankenhandel zugute kommen, dann bestünde erst recht eine unbedingt in Zukunft zu vermeiden müssende Gefahr einer Anreiz-Zunahme von gezielten Auftragsmorden, hier allein zum Zwecke eines finanziell sehr lukrativen Organhandels in Kauf zu nehmen!

    Und weil die Bürger dies spüren und über ihren Tod hinaus kein Vertrauen in die ärztliche Pietät haben, würden die meisten Menschen ihre Organe im Notfall nur in der familiären Unmittelbarkeit spenden wollen, was ja auch gut und richtig ist.

    Ohnehin wird die Organzüchtung in den nächsten Jahren noch große Erfolge feiern, das steht heute schon fest, hier nur ein Beispiel:

    https://www.spektrum.de/news/labornieren-koennen-jetzt-pinkeln/1366886

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
    FreniIshtar und denk-mal gefällt das.
  5. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.372
    Wie sagte heute Bioleck in der Bild:Der Tod kann kommen:blume2:
     

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