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Das Essen im Krankenhaus

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Munro, 22. Januar 2021.

  1. Munro

    Munro Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2014
    Beiträge:
    5.277
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    Hier haben wir ein klassisches Beispiel von whataboutism:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
     
  2. 5Zeichen

    5Zeichen Well-Known Member

    Registriert seit:
    20. Oktober 2010
    Beiträge:
    11.899
    Die FrauHolle muss schnellstmöglich ignoriert werden! Sie zeigt keine Empathie mit Deinem Feinkostgewölbe. Unverschämtheit!
     
    denk-mal, FreniIshtar und FrauHolle gefällt das.
  3. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    6.313
    .....Keine Ahnung, in "welchen Klitschen" Sie sich "behandeln" lassen! Für das "Krankenhaus" in meiner Stadt (60.000 Einwohner) "gilt das nicht". Auch nicht für den "Großteil" der "österreichischen Krankenanstalten", öffentliche wie private! "Einzelne Ausreißer" mag es geben!.....

    meint plotin
     
  4. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. Mai 2015
    Beiträge:
    12.383
    Ort:
    Schwarzwald
    Hatte vor ca. 3 Monaten einen Oberarmbruch und war 3 Tage in einer Klinik.
    Das Spital hatte zwar eine eigene Küche, aber was die Portionen betraf,
    waren es nur Rationen für Hungerleider.

    Vom Geschmack her war es Hausmannskost, denn so kochen kann jeder.
    Einmal gab es Putengeschnetzeltes, ich fand im Teller sage und schreibe
    3 Fetzen Fleisch, in der Größe eines Kaugummis. Das viele Karotten
    schon dunkle Flecken hatten, zeigt auf das es nicht immer frische
    Ware gibt. Am besten schmeckte mir das magere Frühstück,
    die 2 Brötchen waren frisch, aber es gab nur 2 Scheibchen
    Wurst und Käse, oder ein mini Döschen Marmelade.
    Der Kaffee war auch nicht das gelbe vom Ei.
     
    Munro gefällt das.
  5. Svensgar

    Svensgar Well-Known Member

    Registriert seit:
    13. Februar 2011
    Beiträge:
    7.668
    Ort:
    Berlin
    Der gemeine DF-Teilnehmer könnte auch über das Essen in der DB lamentieren. Der gemeine DF-Teilnehmer weiß doch, was wo wartet, unabhängig von jeder Mutmaßlosigkeit.

    Als ich noch vor einigen Jahren durch Stationen gelaufen bin, um Proben abzuholen, sah ich die Essenswaggonagen in den Gängen, das sah selten probenfähig aus, die Zusammensetzung ist das dort übliche Essen.

    Die Pünktlichkeit von Straßenbahnen wäre auch noch so ein lamenter Punkt.


    https://www.neues-deutschland.de/am...-sternekoch-in-der-krankenhauskueche.amp.html
     
  6. Munro

    Munro Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2014
    Beiträge:
    5.277
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    Glück gehabt!
    Das wird nun immer rarer werden.
    Alles wird "aus-ge-sourced" ....
     
  7. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

    Registriert seit:
    21. Dezember 2010
    Beiträge:
    20.832
    Ort:
    in-meiner-welt.at
    Also, Mineralwasser und Schokolade habe ich immer bekommen. Auf sonstiges Essen hab ich im Bedarfsfall leicht verzichten können,
    da mir im Spital reflexartig jeglicher Appetit vergeht. Somit komme ich automatisch zu einer Fastenkur - was ja auch wieder was Gutes hat ... :saugen:
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2021
  8. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    12.383
    Ort:
    Schwarzwald
    Wenn die Portionen stimmen und das Essen schmeckt, ist gegen Catering nichts einzuwenden.
    Putenfleisch kostet nicht die Welt, mein Sohn gibt seinem Hund „wenn es im Angebot ist“
    1 Kg auf einen Schlag! Ich esse davon ca. 250-300 Gramm, warum bekommt man im
    Spital nur ca. 20 Gramm Putenfleisch? Denke ich habe in den 47 Jahren, mehr
    als genug in die Krankenkasse eingezahlt! :(
     
  9. Munro

    Munro Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2014
    Beiträge:
    5.277

    Mineralwasser gab es kostenlos.
    Aber Schokolade?
    Kostenlos?
    Oder meinst du Kakao?
     
  10. Munro

    Munro Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2014
    Beiträge:
    5.277
    Ich finde es äußerst missverständlich, wenn man sowohl die Schokoladentafeln wie auch das Getränk "Schokolade" nennt.
    Schokolade ist für mich immer etwas zum Essen und nicht zum Trinken, auch wenn manche Leute das gleiche Wort es für beides verwenden.
     

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